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was passiert mit Seelen bei der Organtransplantation?

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Beitrag von Sandford am 20 Juli 2001 um 11:30:15:


Hallo!

was passiert mit Seelen bei der Organtransplantation?






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(5532)



Bin mir da nicht so sicher!


Beitrag von Andre am 21 Juli 2001 um 02:03:36:
Antwort zu: was passiert mit Seelen bei der Organtransplantation? beigetragen von Sandford am 20 Juli 2001 um 11:30:15:


Hi, klingt alles plausibel, aber ich bin mir da nicht so sicher aus folgenden Erfahrungen:

1. Ein Cousin meiner Frau hatte eine Herztransplantation (und ist ein paar Wochen später gestorben). Wir wohnten damals in Lateinamerika. Die Leute dort waren, als wir es erzählten, der Meinung, dass die Transplantation eine ganz schlimme Sache sei, da die Seelen in arge Konflikte kämen.

2. Beim gleichen Aufenthalt hatte ein chinesischer Freund eine OP. Er bekam anschließend starke Blutungen und weigerte sich bis er das Bewußtsein verlor, das Blut von Nicht-Chinesen bis auf seine Frau zu akzeptieren, und er wußte, dass es sterben würde falls nicht bald Blut zugeführt wurde. Er hat südamerikanisches Blut bekommen und seine Frau hat ihm erzählt, dass es ihr Blut gewesen sei. So bis heute. Sie leben mit der Notlüge. Wenn es kulturell so stark verankert ist, muss es einen Grund geben.

3. Durch meinen Beruf war ich in einer Gegend Indonesien, wo die Stämme dort nachweislich früher aus rituellen Zwecken Menschen gegessen haben. Wenn dort jemand seine Sympathie ausdrückt, klopft er dem Anderen auf die Schulter und sagt "Mein Grossvater hat Deinen Grossvater gegessen."
Das sagt, ich bin nur so gut geworden wie ich heute bin, weil mein Grossvater durch den Genuss Deines Grossvaters mein Blut, Bewusstsein etc. aufgewertet hat, dh. was ich heute bin, habe ich Deinem Opfer zu verdanken, ich stehe in Deiner Schuld. Wieder diese starke kulturelle Verankerung.

Also ich bin mich nicht sicher wie es mit Organtransplantationen ist.

Beste Grüsse

Andre



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(5538)



Re: Bin mir da nicht so sicher!


Beitrag von !!! am 21 Juli 2001 um 10:37:03:
Antwort zu: Bin mir da nicht so sicher! beigetragen von Andre am 21 Juli 2001 um 02:03:36:


Hallo Andre,

> Hi, klingt alles plausibel, aber ich bin mir da nicht so sicher aus folgenden Erfahrungen:

> 1. Ein Cousin meiner Frau hatte eine Herztransplantation (und ist ein paar Wochen später gestorben). Wir wohnten damals in Lateinamerika. Die Leute dort waren, als wir es erzählten, der Meinung, dass die Transplantation eine ganz schlimme Sache sei, da die Seelen in arge Konflikte kämen.

> 2. Beim gleichen Aufenthalt hatte ein chinesischer Freund eine OP. Er bekam anschließend starke Blutungen und weigerte sich bis er das Bewußtsein verlor, das Blut von Nicht-Chinesen bis auf seine Frau zu akzeptieren, und er wußte, dass es sterben würde falls nicht bald Blut zugeführt wurde. Er hat südamerikanisches Blut bekommen und seine Frau hat ihm erzählt, dass es ihr Blut gewesen sei. So bis heute. Sie leben mit der Notlüge. Wenn es kulturell so stark verankert ist, muss es einen Grund geben. >

Ja, das finde ich mal einen ganz wichtigen Aspekt. Denn eine Mensch legt ja sein BW und damit alle kulturellen und traditionellen Gewohnheiten mit dem Tode nicht ab. Nun sind Diesseits und Jenseits ja nicht wirklich getrennt, sondern nur eine andere Frequenz. Somit sind doch alle unterschiedlichen erdlichen Regionen drüben ebenso vorhanden, neben anderen Lernplätzen, aber erstmal setzt sich das Leben so fort wie hier mit der entsprechenden geistigen Vernetzung.


> 3. Durch meinen Beruf war ich in einer Gegend Indonesien, wo die Stämme dort nachweislich früher aus rituellen Zwecken Menschen gegessen haben. Wenn dort jemand seine Sympathie ausdrückt, klopft er dem Anderen auf die Schulter und sagt "Mein Grossvater hat Deinen Grossvater gegessen."
> Das sagt, ich bin nur so gut geworden wie ich heute bin, weil mein Grossvater durch den Genuss Deines Grossvaters mein Blut, Bewusstsein etc. aufgewertet hat, dh. was ich heute bin, habe ich Deinem Opfer zu verdanken, ich stehe in Deiner Schuld. Wieder diese starke kulturelle Verankerung.

Diese Verankerung löst sich mit dem Tode nicht einfach auf, (und außerdem ist die Frage nach Geben und Nehmen, die hier drin steckt, eine essentielle Grundlage für Gleichgewichte im Schwingungsnetz).
Ich denke, ein Europäer z.B. könnte einer Seele von indonesischen Stämmen mit einem Reading vermutlich nicht helfen, es sei denn er kennt die Gebräuche sehr gut. Die Mißverständnisse sind entsprechend der guten oder nicht besonders guten Verständigung wie hier vorhanden, nur eben telepathisch, oder mit Symbolen wobei die Symbolsprache eine Verständigung erlaubt, soweit man sich unter Symbolen das Gleiche oder Ähnliches vorstellen kann.

> Also ich bin mich nicht sicher wie es mit Organtransplantationen ist.

Wenn die Tradition dies verbietet, dann kann ich mir erhebliche Probleme zwischen den Seelen im Diesseits und Jenseits vorstellen. Das Jenseits ist ja nicht irgendein freies Nirwana, sondern Regeln und Gesetze, Sitten und Gebräuche gibt es hier wie dort.


Aber bei uns, wo die Transplantation nur als Hilfe zum Überleben verstanden wird, sind weniger Probleme zu befürchten, es sei denn, durch Fehlverhalten wie Angst aus Unwissenheit z.B.


Liebe Grüße

!!!


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(5521)



Zusatz!


Beitrag von Sandford am 20 Juli 2001 um 11:35:57:
Antwort zu: was passiert mit Seelen bei der Organtransplantation? beigetragen von Sandford am 20 Juli 2001 um 11:30:15:


Hallo!

Sind Seelen an den vollständigen Körper gebunden? was passiert, wenn ein kleiner "teil" in einem anderen Menschen weiterlebt? Zu welchen "Seelenkonflikte" führt dieser Umstand evtl. beim Organempänger? sind Seelen noch nicht wirklich in der anderen Ebene, bzw. noch sehr stark erdverbunden wenn aus ihrem irdischen Körper Organe weiterverpflanzt wurden? SPender und Empfänger - besteht da eine besondere Verbindung zwoschen den Seelen?

vielen Dank im Voraus für eure Antworten

Sandford



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(5523)



Re: Zusatz!


Beitrag von !!! am 20 Juli 2001 um 13:42:23:
Antwort zu: Zusatz! beigetragen von Sandford am 20 Juli 2001 um 11:35:57:


Hallo Sandford,

> Sind Seelen an den vollständigen Körper gebunden?

der Körper ist nur das materielle Gefäß für eine Seele, die Seele hält sich darin während ihrer Inkarnation auf der Erde auf, um Erfahrungen in der Materie zu machen.

>was passiert, wenn ein kleiner "teil" in einem anderen Menschen weiterlebt?

Bewußtsein ist unabhängig vom physischen Körper bzw. von Körperteilen.

>Zu welchen "Seelenkonflikte" führt dieser Umstand evtl. beim Organempänger?

Zu keinen Konflikten. Einer verstorbenen Seele ist es egal, ob ihr physischer Körper, den sie nicht mehr braucht, verbrannt, für Transplantationen verwendet oder normal beeerdigt wird.


>sind Seelen noch nicht wirklich in der anderen Ebene, bzw. noch sehr stark erdverbunden wenn aus ihrem irdischen Körper Organe weiterverpflanzt wurden?


Eine frisch verstorbene Seele ist normal noch sehr erdnah, weil der Übergang fliessend ist. Von einer Transplantation ist das ganz unabhängig.


>SPender und Empfänger - besteht da eine besondere Verbindung zwoschen den Seelen?

Eine Seelenverbindung könnte durchaus möglich sein wenn der Organempfänger sensitiv ist und an den Verstorbenen denkt. Das ist individuell unterschiedlich,
Es kann aber auch zu Problemen kommen wenn jemand aus Unkenntnis meint, die verstorbene Seele oder ein Teil davon lebt in ihm weiter. Dann stellt sich möglicherweise Angst ein und das ist immer ungut, weil es auch niedrige Geister anzieht. In der Folge kann es evtl. zu Erscheinungen kommen, die mangels besserem Wissen dann der Seele des Organspenders zugeordnet werden. Dann kommen so skurrile Aussagen zustande, wonach ein Organempfänger vom Organspender verfolgt wird etc. Deswegen wäre die Aufklärung für diese Personen schon wichtig. Die Seele des Organspenders ist im Jenseits wie jede andere Seele auch, mit oder ohne Transplantation.

Alles Liebe

!!!



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(5533)



Re: Zusatz!


Beitrag von sebastian am 21 Juli 2001 um 08:14:06:
Antwort zu: Re: Zusatz! beigetragen von !!! am 20 Juli 2001 um 13:42:23:


ich hoerte einen beitrag im tv letztens. es ging auch um eine organspende und danach empfang die frau ein paar signale oder besser, angewohnheiten des verstorbenen wie drang zu einer bestimmten malzeit oder auch der gan wurde bei ihr beeinflusst usw. in der medizinischen fachrichtung spricht man hier von cell-memory, aber es kann durchaus auch eine bindung zur verstorbenen seele sein. die seele selbst ist nicht dabei beeinflusst, da sie perfekt im ganzen physischen sinne war lange vor dem koerper und langer vor hundert anderen koerpern. die seele ist eigenstaendig nach dem tode, vor dem tode ist sie mit einer silberschnur verbunden. hier kommt dann aber die frage auf: was passiert bei lebenden organspenen(niere oder teil der leber??) interessante frage!!!

alles liebe sebastian



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(5526)



Re: Zusatz!


Beitrag von Claudia am 20 Juli 2001 um 15:42:04:
Antwort zu: Re: Zusatz! beigetragen von !!! am 20 Juli 2001 um 13:42:23:


Hi Sandford,

ich schließe mich den Aussagen von !!! an und möchte an der stelle aber auch noch auf Amputationen und das Phänomen der "Phantomschmerzen" hinweisen. Wenn einem Menschen ein Bein amputiert werden muss, kann er trotzdem oftmals das Bein noch spüren, obwohl es nicht mehr da ist. Das zeigt, dass die Seele ihr Bein behält, dass dem Astralkörper also nicht das Bein verloren geht, es kann weiterhin spürbar sein und auch weh tun. So ist es demnach auch mit entnommenen Organen, die Organe der Seele bleiben bei einer Organspende trotzdem zusammen, es geht nichts von ihr in den Empfänger der Organe über.

Durch Kontakte mit Verstorbenen im Jenseits will man übrigens wissen, dass die entnommenen Organe oder amputierten Glieder, oder aber auch gezogene Zähne usw., wenn man lange damit lebt, sich auch langsam bei der Seele zurückbilden. Stirbt man dann, wird die Seele freigesetzt und landet im Jenseits also auch erst mal ohne das Bein oder ohne die Zähne oder aber auch ohne Haare usw. Das soll sich dann aber alles im Jenseits wieder nach und nach regenerieren.

Zitat aus einer solchen Séance: (Verstorbener) "Ich brauche keine Brille mehr, meine Augen haben nach und nach wieder ihre volle Sehkraft bekommen, und auch die verlorenen Zähne wachsen wieder, mein 'Körper' repariert sich hier wieder von ganz allein, es gibt keinen Schmerz, jeder ist hier für sich vollkommen und doch sind wir alle so individuell geblieben wie wir es auch zu Lebzeiten waren."

Liebe Grüße
Claudia


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(5539)



Re: Zusatz!


Beitrag von !!! am 21 Juli 2001 um 10:49:03:
Antwort zu: Re: Zusatz! beigetragen von Claudia am 20 Juli 2001 um 15:42:04:


Hallo Claudia,

>Wenn einem Menschen ein Bein amputiert werden muss, kann er trotzdem oftmals das Bein noch spüren, obwohl es nicht mehr da ist. Das zeigt, dass die Seele ihr Bein behält, dass dem Astralkörper also nicht das Bein verloren geht, es kann weiterhin spürbar sein und auch weh tun.


Wenn einem Astralkörper das Bein nicht fehlt, wie soll es diesem denn dann weh tun?
Die Ebene hier ist doch Physis zu Physis, also amputiertes Bein > Gehirnregion und Erinnerung.
Der Astralkörper ist flexibel und kann so nicht beschädigt werden weil er eine feinstoffliche Energieform ist, aber die Aura ändert sich bei einer Amputation durch die Schmerzen, insofern wirkt sich die Amputation emotional auch auf die Seele aus, wie alle anderen Gebrechen ebenfalls. Das ist die Wechselbeziehung Körper-Seele und gehört zur Erfahrung in der Materie.


> Durch Kontakte mit Verstorbenen im Jenseits will man übrigens wissen, dass die entnommenen Organe ....wenn man lange damit lebt, sich auch langsam bei der Seele zurückbilden.


Na das sind ja Theorien. *grins*. Wenn die Seele ins Jenseits geht, dann geht sie zwar mit der Erinnerung an irdische Schmerzen und Gebrechen rüber, stellt dann aber fest das sie komplett und ohne Schmerzen ist, die Erinnerung daran verblaßt und dafür stellt sich Freude oder sogar Euphorie ein. (normalerweise)

>Stirbt man dann, wird die Seele freigesetzt und landet im Jenseits also auch erst mal ohne das Bein oder ohne die Zähne oder aber auch ohne Haare usw. Das soll sich dann aber alles im Jenseits wieder nach und nach regenerieren.

Die Symbolik ist völlig richtig und besagt, der Verstorbene bekommt drüben sein gesundes strahlendes Aussehen wieder, er regeneriert sich und kann sich auch in einer bestimmten Form zeigen, mit Kleidung, oder nur als helle Gestalt z.B.

--
Aber bei einer Organentnahme ist der Mensch ja bereits im Jenseits. Deshalb ist es ohne Auswirkung, wie eben die Verbrennung oder normale Beerdigung.
Organübertragung zwischen Lebenden hat nach meiner Ansicht Auswirkungen auf die Aura und damit auf die Schwingung, die auch eine Seelenverbindung herstellen kann. Soweit.


Alles Liebe

!!!


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(5554)



nochmal...


Beitrag von Sandford am 21 Juli 2001 um 23:08:13:
Antwort zu: Re: Zusatz! beigetragen von !!! am 21 Juli 2001 um 10:49:03:


Hallo!

> Aber bei einer Organentnahme ist der Mensch ja bereits im Jenseits.

Naja, eben nicht.
Bei Organtransplantationen ist der Körper noch am Leben - zwar schon im Sterben, aber "er" lebt noch, sonst könnten keine wiederverwendbaren Organe entnommen werden. und so lang der Körper noch "ein bißchen" lebt, ist die Seele ja auch an ihn gebunden (Silberschnur). Der physische Mensch ist bei der Organtransplantation (physisch gesehen) in einem recht unkritischen Zustand, so lang er maschinell beatmet wird- alles andere funktioniert noch automatisch- wesentlich bessere "Lebensbedingungen" als bei Nah-Tod- Erfahrungen.
Frage: wenn die Seele also zum Zeitpunkt der Organentnahme noch relativ! stark an den physischen Körper gebunden sei (hypothetisch) müßte die Organentnahme einem "Rausschmiß aus der eigenen Wohnung" gleich kommen?! oder???
Nur weil das Gehirn größtenteils nicht mehr durchblutet wird, ist ja nicht gesagt, daß die Seele nicht mehr so ganz mit dem Körper verbunden ist --> Frage nach dem "Sitz" der Seele!

Liebe Grüße
Sandford


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(5555)



Re: nochmal...


Beitrag von Peter am 21 Juli 2001 um 23:32:05:
Antwort zu: nochmal... beigetragen von Sandford am 21 Juli 2001 um 23:08:13:


Hallo Sandford,

> > Aber bei einer Organentnahme ist der Mensch ja bereits im Jenseits.

> Naja, eben nicht. Bei Organtransplantationen ist der Körper noch am Leben - zwar schon im Sterben, aber "er" lebt noch, sonst könnten keine wiederverwendbaren Organe entnommen werden. und so lang der Körper noch "ein bißchen" lebt, ist die Seele ja auch an ihn gebunden (Silberschnur).
Das ist NICHT richtig! Organe werden einem irdischen Koerper ERST entnommen, wenn dieser Mensch EINDEUTIG tot ist! Wir wissen, dass die Seele vom Herzstillstand (natuerlicher Tod) bzw. vom Hirntod ab innerhalb der naechsten 30 Minuten den Koerper verlaesst! Wird der Koerper aber kuenstlich am Leben gehalten, so kann die Seele noch nicht "richtig" weg, weil sie noch eine Beziehung zum Koerper hat! Dieses kuenstliche Leben hoert aber nach der Organentnahme auf, wenn die Maschinen abgeschaltet werden, und die Seele ist spaetestens dann frei und geht!

Du musst verstehen, dass ein Mensch nur stirbt, weil sein Ende gekommen ist, und sein Plan erfuellt war! Somit hat die Seele auch keinen Grund mehr, noch laenger hier auf Erden bleiben zu wollen, oder gar in Koerperteilen weiterleben zu wollen! Das geht ja auch gar nicht, denn dann gaebe es beim Empfaenger ja zwei Seelen, und das ist "schoepfungstechnisch" voellig unmoeglich!

> Der physische Mensch ist bei der Organtransplantation (physisch gesehen) in einem recht unkritischen Zustand, so lang er maschinell beatmet wird- alles andere funktioniert noch automatisch- wesentlich bessere "Lebensbedingungen" als bei Nah-Tod- Erfahrungen.

Es geht hier nicht um den ehemaligen Menschen, sondern nur noch um seinen Koerper! Ein Koerper kann aber auch rein biologisch und ohne Seele leben! Wir wissen das von der Schwangerschaft her (vergl. "Inkarnation im Detail" im Wegweiser). Wir muessen hier zwischen biologischer DNA und "seelischer DNA" unterscheiden!

> Frage: wenn die Seele also zum Zeitpunkt der Organentnahme noch relativ! stark an den physischen Körper gebunden sei (hypothetisch) müßte die Organentnahme einem "Rausschmiß aus der eigenen Wohnung" gleich kommen?! oder???

Sie ist nicht "relativ stark" gebunden, sondern "relativ schwach", und sie wird nicht rausgeschmissen, sondern will weg! Ihr Plan ist erfuellt!

> Nur weil das Gehirn größtenteils nicht mehr durchblutet wird, ist ja nicht gesagt, daß die Seele nicht mehr so ganz mit dem Körper verbunden ist --> Frage nach dem "Sitz" der Seele!

Wird ein Koerper kuenstlich am Leben gehalten, so hat die Seele bereits den Koerper verlassen und befindet sich in einem Zustand vergleichbar mit einer OBE AUSSERHALB des Koerpers! Sie will weg, kann aber noch nicht, weil eben noch eine Beziehung besteht, und der Koerper noch biologisch weiterlebt! Die Silberschnur ist aber bereits gebrochen!

Bitte lese dazu die Beitrage zur "Inkarnation im Detail", und "Hirntot" bzw. "Koma".

Alles Liebe,
Peter



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(5547)



Link zum Thema "Phantome"


Beitrag von -=Claudia=- am 21 Juli 2001 um 15:58:01:
Antwort zu: Re: Zusatz! beigetragen von !!! am 21 Juli 2001 um 10:49:03:


Hallo noch mal,

habe einen interessanten Link zum Thema gefunden, der sehr ausführlich darauf eingeht, mit Experimenten usw.

Ciao
Claudia


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(5541)



Re: Zusatz!


Beitrag von Claudia am 21 Juli 2001 um 11:14:32:
Antwort zu: Re: Zusatz! beigetragen von !!! am 21 Juli 2001 um 10:49:03:


Hallo !!!,
>
> Wenn einem Astralkörper das Bein nicht fehlt, wie soll es diesem denn dann weh tun?

Hä? Es kann doch nur weh tun, weil es ihm NICHT fehlt, wie soll denn etwas weh tun, was gar nicht da ist?

Ich stellte es mir bis jetzt immer so vor, dass, wenn du zum Beispiel nach einer OP aufwachst, und dir fehlt plötzlich eine Niere oder ein Bein, dass der Astralkörper seine Niere oder sein Bein noch eine Weile behält, bevor es sich auch langsam zurückbildet. Im Jenseits landest du dann auch erst mal ohne das Bein, aber es bildet sich langsam alles wieder neu. Sehr schön auch beschrieben in dem Buch "Bericht vom Leben nach dem Tode" von Arthur Ford, aus der berühmten Raymond-Séance! Ich hab es mir also nicht ausgedacht, es kann höchstens sein, dass Arthur Ford es sich ausgedacht hat, und ich es nur glaubürdig fand.

> Die Ebene hier ist doch Physis zu Physis, also amputiertes Bein > Gehirnregion und Erinnerung.
> Der Astralkörper ist flexibel und kann so nicht beschädigt werden weil er eine feinstoffliche Energieform ist, aber die Aura ändert sich bei einer Amputation durch die Schmerzen, insofern wirkt sich die Amputation emotional auch auf die Seele aus, wie alle anderen Gebrechen ebenfalls. Das ist die Wechselbeziehung Körper-Seele und gehört zur Erfahrung in der Materie.

Ist die Aura nicht die Ausstrahlung, die der Astralkörper sendet? Tests mit Pflanzen - die bekanntlich auch eine Aura haben - haben gezeigt, dass, wenn man einer Pflanze ein Stück eines Blattes abreißt, dieses abgerissene Stück keine Aura mehr hat, während das kaputte Blatt aurabezogen noch eine ganze Weile ganz erscheint. Erst innerhalb von mehreren Stunden, gleicht sich die Aura wieder dem tatsächlichen Blattumriss an. Beim Menschen ist es sicher nicht anders.

Ich weiß nicht, wie man sich sonst Phantomschmerzen erklärt oder das Gefühl vom Menschen mit frischen Amputationen, dass das Bein oder der Arm noch da sind? Phantomschmerzen meint ja nicht, dass ihnen der Armstumpf weh tut, sondern ein einzelnder Finger.

Klar können das alles auch gehirngesteuerte Nerventicks sein, die Nerven sind ja noch da und wissen ja nicht, dass der Arm weg ist. Aber was sendet ihnen dann die Botschaft, dass der Finger weh tut?

>Aber bei einer Organentnahme ist der Mensch ja bereits im Jenseits. Deshalb ist es ohne Auswirkung, wie eben die Verbrennung oder normale Beerdigung.

Klar, was nach meinem Tod mit dem physischen Körper passiert, ist egal, das hat keine Auswirkung auf meinen Astralkörper resp. meine Aura, denn die haben den Körper ja schon verlassen und keine Verbindung mehr zu ihm. Ich bezog meine Aussagen auch auf Lebend-Organverlust. Aber so oder so hat eine verpflanzte Niere keine Verbindung mehr zum Vorbesitzer, außer vielleicht Zellerinnerungen in Form von "subjektives Zeitgefühl", z.B. der "Vorbesitzer" war viel nachts aktiv, also findet die Niere auch erst mal nicht den Rhythmus des neuen Besitzers, stellt sich aber langsam um.

Oder nicht oder doch?

Claudia


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(5546)



Re: Zusatz!


Beitrag von !!! am 21 Juli 2001 um 15:50:14:
Antwort zu: Re: Zusatz! beigetragen von Claudia am 21 Juli 2001 um 11:14:32:


Hi nochmal,

> Ist die Aura nicht die Ausstrahlung, die der Astralkörper sendet? Tests mit Pflanzen - die bekanntlich auch eine Aura haben - haben gezeigt, dass, wenn man einer Pflanze ein Stück eines Blattes abreißt, dieses abgerissene Stück keine Aura mehr hat, während das kaputte Blatt aurabezogen noch eine ganze Weile ganz erscheint. Erst innerhalb von mehreren Stunden, gleicht sich die Aura wieder dem tatsächlichen Blattumriss an. Beim Menschen ist es sicher nicht anders.

Ich denke auch, das es beim Menschen nicht viel anders ist. Angenommen, ein Bein wird amputiert, dann ist es physisch nicht mehr da, nur die Erinnerung im Gehirn ist noch gespeichert. Das wäre die materielle Ebene. Auf der geistigen Ebene ändert sich nun die Aura, das nichtmaterielle feinstoffliche Energiefeld des Menschen. Jetzt wäre das Bein damit im aktuellen Energiefeld nicht mehr vorhanden, aber die Erinnerung an das komplette Energiefeld bleibt im Bewußtsein gespeichert.

>....Es kann doch nur weh tun, weil es ihm NICHT fehlt, wie soll denn etwas weh tun, was gar nicht da ist?

Die Erinnerung wäre das damit, es war mal da und bleibt Bestandteil, denn Phantomschmerzen treten ja das ganze weitere Leben über auf , sind aber keine aktuellen Schmerzen mehr (verändertes aktuelles Energiefeld).
Erinnerungs-Impulse aus dem feinstofflichen Körper werden an die entsprechende Erinnerungsregion im materiellen Gehirn weitergeleitet und treten dann als Phantomschmerzen auf. (Wetterwechsel etc.)

Geht die Seele nun ins Jenseits, kann sie das Energiefeld regenerieren, weil keine Anpassung an die Materie mehr erforderlich ist, hier ist die Wirkung Materie auf Geist, die löst sich auf. Umgekehrt, Geist auf Materie, z.B. durch negative Emotionen wodurch auch Krankheiten ausgelöst werden können, löst sich nicht auf sondern wird mit ins Jenseits genommen, oder Depressionen.

D.h. z.B. das ein Behinderter glücklicher sein kann als ein normaler Mensch, denn das hat auf die geistige Haltung zunächst mal keinen Einfluß. Materie - Geist, Materie wird abgelegt Geist bleibt.

Das ist jetzt nur mal meine Meinung dazu.

Liebe Grüße

!!!


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