Beitrag von Peter am 23 Juli 2001 um 12:47:25:
Hallo KriegsGnom,
> wie sehen die seelen, die sich im geistergürtel befinden eigentlich aus?
Sie sahen fuer meine Medien bisher immer koerperlich unversehrt und gesund aus, waren normal gekleidet, oft in Jeans und T-Shirts, litten aber seelisch und auch oft an Phantomschmerzen.
Wir hatten schon einige Selbstmoerder mit Kopfschuss, aber sie hatten "nur" starke Kopfschmerzen, die auch das Medium empfinden konnte. Ein junger Mann erhaengte sich versehentlich und wollte nicht tot sein, und auch da empfand das Medium Atemnot (er ist offensichtlich erstickt und nicht an Genickbruch gestorben). Ein Jugendlicher hatte sich eine Schlinge um den Hals gelegt, sich mit Benzin uebergossen, angezuendet und ist dann gesprungen. Das Medium fand ihn sehr verwirrt und unter Schock, aber unverletzt. Ein Herr, der schwerkrank aber "normal" gestorben ist und glaubte, erst noch etwas erledigen zu muessen, rannte ganz aufgeregt im Geisterguertel umher. Er war vorher nicht gehfaehig.
> ist es so, wie es im film "the 6th sense" beschrieben wird, also, dass sie den zustand besitzen, den sie hatten, als sie den körper verlassen haben (z.b. loch im kopf), oder sehen die so aus, wie sie zu lebzeiten, also "ganz", aussahen?
Das haben WIR bisher noch nicht gesehen.
Alles Liebe,
Peter
Werden denn die Angehörigen immer davon in Kenntnis gesetzt, über die komplette Wahrheit des Readings?
(betrifft: Ein junger Mann erhaengte sich versehentlich und wollte nicht tot sein, und auch da empfand das Medium Atemnot (er ist offensichtlich erstickt und nicht an Genickbruch gestorben).)
JA!!! Auch wenns oft sehr weh tut!
> (betrifft: Ein junger Mann erhaengte sich versehentlich und wollte nicht tot sein, und auch da empfand das Medium Atemnot (er ist offensichtlich erstickt und nicht an Genickbruch gestorben).)
Diese Fall betrifft dich nicht! Es geht hier um einen ganz anderen Fall!
Alles Liebe,
Peter
Bitte lese mehr im Forum! Wir haben dort schon mehr als 30 Seelen rausgeholt! Wir gehen doch in den Geisterguertel, um zu helfen, und nicht aus Spass!
Gruss, Peter