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Re: Wissenschaftliche Sichtweise des "Ich"

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Beitrag von Peter am 25 September 2001 um 05:02:20:

Antwort zu: "Wissenschaftliche Sichtweise des "Ich"" beigetragen von Markus am 24 September 2001 um 22:50:24:

Hallo Markus,

ich freue mich, dass wir hier zumindest eine vernuenftige Kommunikation haben! Jetzt liegt es aber daran, uns gegenseitig besser verstehen zu lernen. Ich versuche mit diesem Beitrag eine kleine Bruecke zu bauen.

Nachdem, was mir von "drueben" vermittelt wurde, sieht es folgendermassen aus:

- die gesamte Schoepfung ist Bewusstsein, und BW ist eine Form von Energie. Es gibt keine Materie, Materie ist nur eine Illusion (wie das ja auch Max Planck schon erkannte). Zur Materie vergleiche bitte Beitrag Nr. 6439.

- Es gibt verschiedene BW-Ebenen. Diese stellen nicht nur die verschiedenen Systeme innerhalb unserer Schoepfung dar, sie stellen auch die 4 Hauptebenen unseres Lichtsystems dar, und selbst unser menschliches Unter-BW ist nur eine dieser Ebenen.

- Wir sprechen davon, dass jeder Mensch eine inkarnierte Seele ist, also ein BW, das sich nach dem irdischen Tod ueberwiegend "drueben" aufhaelt (den Fokus auf drueben hat, ausser bei Erscheinungen und Besuchen bei Lebenden, dann richtet sich der Fokus auf die materielle Ebene), und dass waehrend der Inkarnation diese Seele geteilt ist, ca. 75% des BWs sind drueben als die sog. Ueberseele, und ca. 25% des BWs inkarnieren in den physischen Koerper als die sog. Teilseele.

- Wir verstehen die Ueberseele als unser Higher Self, und das ist u.a. fuer unsere Kreativitaet, Tag- und Wachtraeume, und fuer unser Gewissen zustaendig, waehrend die Teilseele ueberwiegend unser Ego darstellt, das u.a. fuer unsere Ratio, unser logisches Denkvermoegen und niedere Gefuehle zustaendig ist, und auch einige Ebenen unseres UBWs beinhaltet.

- Wir sprechen weiter davon, dass die Teilseele mit ihrer Ueberseele telepathisch in Verbindung steht, und zwar durch den Gedanken. Wir nennen den Gedanken den 6. Sinn, und er ist eine Form von Energie. Man kann Gedankenenergie mit dem Geigerzaehler messen. Vergleiche dazu Beitrag Nr. 5213.

- Wir sprechen dann davon, dass unser menschliches Gehirn eine Relaisstation ist, die den Gedanken von der Ueberseele durch unser 3. Auge empfaengt, und ihn dann fuer die 5 koerperlichen Sinne umsetzt.

Nach dieser gerafften Einleitung jetzt zum eigentlichen Thema:

Ich wuerde mich freuen, wenn ein Psychologe/Psychiater diese Voraussetzungen wenigstens nur mal rein hypothetisch akzeptieren koennte, um darueber nachzudenken und zu diskutieren.

Wie sieht das dann also alles in der Praxis aus? Wir wissen ja, dass nicht alles vom Gehirn gesteuert wird. So werden wiederholte Muskelbewegungen "gelernt", im Nervenzentrum entlang der Wirkelsaeule gespeichert, und laufen ab da dann "automatisch" ab. Kein Mensch muss sich bezueglich seiner Muskelbewegungen beim Gehen oder Radfahren Gedanken machen, aber beides musste erst gelernt werden.

Genauso stelle ich mir vor, dass unser menschliches Gehirn "Abteilungen" fuer gaengige, alltaegliche, logisch ablaufende Reaktionen hat. Wenn ich auf die Uhr schaue, um zu sehen, wie spaet es ist, weil ich einen Termin mit jemandem habe, so ist das eine rationale Angelegenheit, und die wird vom Gehirn gesteuert. Ich bekomme also die Idee, die Impulse fuers Armheben werden gegeben, der Sehsinn wird aktiviert, und das Ergebnis rational verarbeitet.

Anders aber ist es mit der Kreativitaet. Sie stammt ja laut unserer Ansicht vom Higher Self. Die Idee kommt hier demnach ueber den 6. Sinn ins Gehirn, wird empfangen und dann rational und mit Hilfe der 5. Sinne umgesetzt und weiterverarbeitet.

Auch unser Gewissen kommt ueber den 6. Sinn. Im Gehirn wird dann rationalisiert, und ist unser Ego stark, dann werden Gruende entwickelt, warum man etwas doch machen sollte, auch wenn einem das Gewissen sagt, man sollte es nicht.

Die Wissenschaft akzeptiert bisher noch nicht die Existenz des 6. Sinns und die Auslagerung bestimmter Teile zur Ueberseele. Aber lasst uns doch mal einige Ueberlegungen anstellen:

- warum sind manche Menschen enorm kreativ, andere wiederum gar nicht? Es faellt dabei auf, dass die Kreativitaet mit der Sensitivitaet bzw. Medialitaet einhergeht! Das heisst dann, ein sensitiver Mensch hat mehr "Fantasie", was ja auch bei Medien immer der Fall ist, und umgekehrt ist der rein rationale Mensch oft so kreativ wie ein Stein.

Was ist dann Kreativitaet? Ist es nicht ein Gradmass der medialen Verbindung zur Ueberseele? Viele Selbstmordgefaehrdete leiden unter einer voelligen Unterbrechung ihrer Kommunikation zur Ueberseele. Bei ihnen sind nur noch die rein irdischen 25% aktiv, vom Higher Self sind sie total abgeschnitten. Wir sehen das sowohl an der Aura dieser Menschen, wie auch aus Gespraechen mit ihren Guides!

Es waere interessant, diese Menschen genau zu untersuchen, damit man deutlicher sehen kann, welchen Einfluss die uebrigen 75% auf den Menschen haben!

- warum bildet sich bei Blinden ein "Sehen durch andere Mittel" aus? Viele Blinde sehen mit ihrem 3. Auge, "fuehlen" also Gefahr, oder wenn etwas im Weg ist.

- um auf dein Beispiel zu kommen:

> Ein junger Student(Medizin) hatte eine Autounfall bei dem er ein Gehirnblutung erlitt. Dabei wurde keinerlei intellekt und Rationalität des Patienten verletzt, allerdings sein emotionaler Teil. Wird ihm erzählt seine Frau habe Krebs, ist er sofort mit einer Therapie bei der Hand, empfindet dabei allerdings keinerlei Leid u. Schmerz. (nachvollziehbar im limbischen System). Die Diagnose lautet Agnosie(Nichtwissen vom Nichtwissen). Es reagiert kein Selbstbewusstsein mehr auf Leid, woraus doch die logische Folgerung sein muß:" Geist ist eine Produkt aus Materie." (nette Provokation, oder?)

Nein, falsche Schlussfolgerung. Es wurde ein ganz bestimmter Teil des menschlichen Gehirns betroffen. Waere er jetzt blind oder sprechbehindert, so waere es eben der Teil, der fuer den Sehsinn bzw. die Sprache zustaendig ist. Bei ihm war es der Teil, der auf Leid reagiert. Beides hat nichts mit der Ueberseele zu tun! Die ist an diesen Funktionen nicht beteiligt!

- Eine weitere Ueberlegung: Menschen sind ja sehr unterschiedlich "intelligent". Manche wissen enorm viel, andere wieder sehr wenig, und trotzdem ist das physische Gehirn bei beiden gleich gross und gleich schwer! Wo also ist die Information gespeichert? Die Wissenschaft glaubt, sie ist in den Windungen des Gehirns gespeichert, und der Gebildete benuetzt nur einen groesseren Anteil seines Gehirns.

Wenn wir aber unser Jenseitswissen ins Spiel bringen, so ist alles Bewusstsein. BW dient sogar als Zeitersatz, denn man kann sagen, "wenn ein 40-jaehriger 20 Jahre zurueckdenkt", und genauso kann man sagen, "wenn er sich in sein BW als 20-jaehriger versetzt".

Wir sprechen hier von unendlich vielen BW-Ebenen, die es in der Schoepfung gibt, und dass wir uns staendig auf verschiedenen BW-Ebenen aufhalten. Die Psychologie anerkennt die Ebenen des UBWs. Aber ist denn nicht ALLES BW?! Ist das gigantische Wissen, das einer hat, nicht nur eine BW-Ebene ausserhalb seines Koerpers, und somit ist es NICHT ein Teil seines Gehirns, und deshalb ist sein Gehirn auch nicht groesser und schwerer, als das seines hoechst ungebildeten Mitmenschen?

Das Wissen wird somit vielleicht ueber die 5 Sinne aufgenommen, chemisch prozessiert, und in eine BW-Ebene verarbeitet?

Ich denke, es waere ein enormer Schritt, wenn die Psychologie die BW-Ebenen ueber die des UBWs hinaus anerkennen wuerde, und wenn sie sich davon loesen koennte, dass diese alle IM physischen Koerper sein MUESSEN!

Wir sprechen hier auch von den unterschiedlichen Realitaeten. Mediale Menschen werden oft in die Psychiatrie eingewiesen, dabei sind sie voellig gesund! Sie leben nur in einer anderen Realitaet, die von der Mehrheit nicht verstanden und akzeptiert wird! Auch Schizophrenie wuerde viel besser verstanden werden, wenn die Wissenschaft die Existenz einer Seele anerkennen wuerde, und dass diese sich nicht nur in Ueberseele und Teilseele teilt, sondern dass sich sogar wieder Teile von der Teilseele abspalten koennen, sich verselbstaendigen koennen, was dann zu den multiple personality disorders fuehren kann.

Unsere Koerper, die Schoepfung, unsere Leben sind zu komplex, als dass sie von einer einzigen Disziplin erforscht und verstanden werden koennen! Ein Psychiater ist nicht medial, ein Medium kein Biomediziner, beide sind keine Quanten-Physiker, und somit koennen wir doch nur dann Fortschritte machen, wenn sich Fachleute der verschiedenen Disziplinen zusammentun und gegenseitig anerkennen! Leider ist das aber noch nicht der Fall, und so klagen die Medialen, dass die Wissenschaftler bloed waeren, und die Wissenschaftler fummeln am toten und verwesenden Koerper herum, waehrend die Psychologen und Verhaltensforscher das Verhalten von Affen studieren ...

Wir versuchen hier das niederzuschreiben, was uns durch unsere Guides von drueben aus erklaert wird. Ich verlange ja nicht, dass die Wissenschaft das blind glauben soll. Aber es waere ein ganz enormer Schritt vorwaerts, wenn sie es nur mal rein hypothetisch annehmen wuerde, und dann versuchte, es mit den anderen Disziplinen zu koordinieren und in Einklang zu bringen. Ich bin sicher, dass dies zu einigen wissenschaftlichen Fortschritten fuehren koennte, und dass dadurch gleichzeitig und indirekt das bewiesen wuerde, was wir hier behaupten, selbst wenn wir heute alle zusammen noch nicht sagen koennen, wie das nun genau und im Detail funktioniert.

Aber um ein Problem zu loesen, muss man es ja erst einmal erkennen! Nur sind wir leider noch nicht soweit, und wir werden auch nie soweit kommen, solange wir nicht zusammenarbeiten, d.h., solange die Wissenschaft serioese und qualifizierte Medien ablehnt, anstatt sie zu akzeptieren und mit ihnen gemeinsam zu forschen!

Deine Beteiligung hier im Forum, Markus, ist ein positiver Schritt. Und solltest du wirklich ein Professor sein, waere er noch bemerkenswerter! :)

Alles Liebe,
Peter





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Ja, tut euch zusammen!


Beitrag von Sammy am 25 September 2001 um 11:31:19:
Antwort zu: Re: Wissenschaftliche Sichtweise des "Ich" beigetragen von Peter am 25 September 2001 um 05:02:20:


Ich möcht noch was zur Psychiatrie sagen. Ich glaub nähmlich auch, dass diese Menschen nicht wirklich krank sind, sondern das Problem haben mit ihrer Medialität nicht zurecht zu kommen (mangels wissender Ansprechpartner) und das liegt an unserer Gesellschaft die alles in diese Richtung als "Verrückt" abtut, dabei sind sie nur etwas
"Ver-rückt" (vom gesellsaftlichen Denken abgerückt) insofern, dass sie mit unserer gesellschaftlichen Realität gerade nicht zurecht kommen bzw. sozusagen (mindestens)zwei Bilder in sich haben die sie nicht zusammen-rücken können. Und wenn man ihnen genau dabei hilft (das Mediale und Reale zulassen und annehmen ->vereinen?)und ihnen ein bisschen Verständniss und Selbstbewusstsein in ihrem (gesellschaftlich nicht anerkannten) Denken gibt, werden sie "hier" wieder lebensfähig und brauchen keine Psychiatrie -oder Medikamente-.
Ich glaube, man könnte den Menschen schnell helfen, wieder Fuss zu fassen (auch relativ leicht) würden sie ernst genommen. Man muss sich aber die Mühe machen diese Sprache zu verstehen -was ich jetzt nicht so schwer finde-
Also ich denke jetzt vor allem an psychotische, schizophrene Menschen.

Liebe Grüsse
Sammy

Noch ne Frage an Peter
Also, ich bin nun leider kein sehr kreativer Mensch, heisst das ... *frust*


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mensch peter.....


Beitrag von sebastian am 25 September 2001 um 08:28:35:
Antwort zu: Re: Wissenschaftliche Sichtweise des "Ich" beigetragen von Peter am 25 September 2001 um 05:02:20:


.....genau das wollte ich auch sagen...haahahahahah... kannst es halt besser :))

danke sebastian



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