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Re: Kritik an Kirche?

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Beitrag von Peter am 22 November 2001 um 21:03:03:

Antwort zu: "Kritik an Kirche?" beigetragen von Fido am 22 November 2001 um 14:29:15:

Hallo Fido,

> was mich einfach mal interessieren würde, warum kommen in deinen Postings soviele Kritiken an die Kirche?

in meinen Beitraegen kritisiere ich nicht nur die Kirchen, sondern sage auch immer, WAS ich an den Kirchen kritisiere.

> Auch ich bin mit so manchen Ritual dieser Institution nicht einverstanden, doch braucht der Mensch einen Anhaltspunkt, eine symbolische Sprache, um an das geistige und Gott zu glauben, wodurch auch die Nächstenliebe angepriesen wird.

Es geht nicht ums Ritual, es geht um die Wahrheit! Die fruehchristliche Kirche lehrte die Wiedergeburt, und wenn man die Aussagen Jesu unter diesem Aspekt liest, so sieht man, dass Jesus die Wiedergeburt gelehrt hatte und auch an sie glaubte! Und Jesus lehrte die Naechstenliebe! Und im Jahre 553 wurde dann beim Konzil von Konstantinopel die Wiedergeburt von der Kirche ganz einfach abgeschafft!

Die Organisation Kirche entfernte sich also zunehmend mehr von den Aussagen und vom Vorbild Jesu! Sie entwickelte sich in eine politische und wirtschaftliche MACHTstruktur, in der die Naechstenliebe eine nachrangige Stellung einnahm, und die MACHT und AUSBREITUNG der Kirche das erste Ziel wurde! Die Methoden der Kirche verstiessen dabei fast immer gegen das, was Jesus gelehrt hatte, naemlich die Naechstenliebe!

Um diese Machtposition auszubauen, wurden kirchlich-weltliche Koalitionen gebildet, Fuerstbischoefe regierten, das Volk litt unter einem 30-jaehrigen Krieg, der sie Zwang, die "Religion" ihres Landesherrn anzunehmen, Kreuzzuege wurden durchgefuehrt, in denen geschlachtet und gemordet wurde, alles im Namen Jesu, und die Schaeflein zu Hause wurden mit dem Maerchen der Erbsuende veraengstigt und zu Angstmitgliedern gemacht, die fortan zum kirchlichen Reichtum beitrugen!

Und die Kirche lehrt auch ein voellig falsches Jenseitsbild! Gehe ich nach meinem eigenen Religionsunterricht, so sind wir auf der Welt, um Gott anzubeten und ihn zu verehren. Nichts aber ist falscher als das! Gott ist Liebe und kein Herrscher, zu dessen Fuessen wir liegen sollen, um seine Zehen zu kuessen! Gott richtet auch nicht! Und so hat uns damals doch unser Pfarrer allen Ernstes erzaehlt, dass wenn ein Kind vor der Taufe stirbt, oder mit einer "Todsuende", dass es dann fuer ewig verdammt waere! Einige meiner Mitschueler konnten aus Angst oft nicht die naechste Beichte abwarten! Auf diese Weise wurde Millionen von Menschen Angst gemacht, und diese Angst wurde schamlos dazu ausgenuetzt, der reichen Baeuerin ein Vermoegen fuer bloedsinnige Ablaesse abzunehmen!

Sicher ist die heutige Kirche von einigen ihrer Eskapaden abgewichen (Warum wohl? Aus Naechstenliebe, oder weil das Volk heute muendiger ist?), und so stritten sich auch schon lange keine drei Paepste gleichzeitig um den Thron, aber sie verteidigt auch weiterhin eisern ihre falsche Lehre, und das ist verwerflich, denn das ist keine Naechstenliebe, wenn man wider besseren Wissens weiterhin an der Unwahrheit festhaelt! Und auch hier geht es wieder zuerst um den Erhalt der Organisation, und nicht um die Lehren Jesu!

Die Kirche verkauft sich ganz schlimm. So laesst sie vom Finanzamt die (Zwangs-) Kirchensteuer einziehen (Zwang deshalb, weil sie auch hier wieder mit der Angst vor einem Austritt arbeitet), laesst sich vom Staat fuer ihre pflegerische und charitative Taetigkeit bezahlen, wobei die kirchlichen Krankenhaeuser oft zu den schlimmsten gehoerten, in denen Ordensschwestern missmutig, oft herzlos und brutal, und auch oft wenig fachkundig wueteten, denn sie waren doch unkuendbar! Und wir wissen, wie wenig Hilfe von den vielen christlichen Organisationen geleistet wird! Eine Sprechstunde montags von 14 bis 16 Uhr hilft keinem suizidgefaehrdeten Menschen! Die ganzen Hilfsorganisationen sind riesige buerokratische Netzwerke, die wenig Hilfe leisten, dafuer aber viel Geld von Staat bekommen!

Und wofuer? Eine Hand waescht die andere! Der Staat fuettert die Kirchen, und die Kirchen decken die Inkompetenz des Staates und seiner Politiker! Es ist ein einziger, riesiger Sumpf, eine Vetternwirtschaft ersten Grades, auf Kosten der Buerger, die keine Alternativen haben, diesen Sumpf auszutrocknen, da alle Kirchen und alle Parteien Deutschlands (ausser denen, die man sowieso nicht ernstnehmen kann) von diesem Sumpf profitieren!

Die Kirche bezeichnet sich als Nachfolger Jesu. Aber waehrend Jesus den Tempel von den Pharisaeern gereinigt hat, prostituiert sich die Kirche und geht mit den Pharisaeern ins Bett! Und somit kritisiere ich nicht das Ritual der Kirche, oder ob sie deutsch, englisch oder in Latein die Messe liest, sondern ihre Falschaussagen, die Verdrehungen, die bewussten Veraengstigungen und die Profitgier der Kirchen!

> Und aus eigener Erfahrung sehe ich in Familienkreisen wie
der Glaube, der Kirchgang die Menschen zum Positiven verändert und im wahrsten Sinne durch dick und dünn gehen läßt, als ob sich in diesen Menschen wirklich eine göttliche Kraft angesiedelt hätte! Ich wünschte, ich wäre nicht so wissbegierig und würde einfach nur vollkommen vertrauen(in Gott).

Der Glaube versetzt Berge, aber noch schoener waere es, wenn es auch der RICHTIGE Glaube waere, d.h., wenn es weiterhin DAS waere, was Jesus gelehrt hat, und nicht das, was die Kirche zu ihrem Vorteil daraus gemacht hat!

Alles Liebe,
Peter





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(7103)



Re: Kritik an Kirche?


Beitrag von Alegna am 23 November 2001 um 09:26:38:
Antwort zu: Re: Kritik an Kirche? beigetragen von Peter am 22 November 2001 um 21:03:03:


Hallo, und einen schönen Tag!

Peter´s Ausführungen treffen meiner Meinung nach hundert Prozentig zu.
Mir ist nur noch eines dazu eingefallen, etwas das an und für sich jeder "Gläubige" wissen sollte: in der Bibel steht doch "schwarz auf weiss" dass Gott keine Paläste, Reichtümer auf Erden und Götzenbilder möchte. Dies alleine sollte ja schon jeden Leser dieses Buches zum nachdenken über diese Institutionen bringen.
Nunja, ich denke auch diese Religion ist bald ganz "veraltert" und wird abgelöst werden von einer anderen, oder neuen Religion - einer die zeitgemässer, dem jetzigen Bewusstseinsformen angepasster und wieder dem Ursprung aller Religionen näher kommendere.
In diesem Sinne wünsche ich euch alle liebevolles Licht in eure Herzen.
Alegna


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(7104)



Re: Kritik an Kirche? - es gibt auch Gegenargumente


Beitrag von !!! am 23 November 2001 um 11:49:36:
Antwort zu: Re: Kritik an Kirche? beigetragen von Alegna am 23 November 2001 um 09:26:38:


Liebe Alegna,

> Peter´s Ausführungen treffen meiner Meinung nach hundert Prozentig zu.

Ja sie treffen zu.

> Mir ist nur noch eines dazu eingefallen, etwas das an und für sich jeder "Gläubige" wissen sollte: in der Bibel steht doch "schwarz auf weiss" .....


Man muß aber schon die Schriften, die zwar verfälscht oder mißverstanden wurden, aber immer noch sehr lehrreich sind unterscheiden von dem was die Institution Kirche, also die Personen die dahinter stehen sind.

>....dass Gott keine Paläste, Reichtümer auf Erden und Götzenbilder möchte.

Steht das so wörtlich in der Bibel? Gott will alles was Menschen schaffen denn schliesslich lebt Gott durch uns. Das sind schöpferische Ideen und Werke in der Materie. Es geht nur darum das das Prinzip der Liebe bei allem vorrangig ist.

>Dies alleine sollte ja schon jeden Leser dieses Buches zum nachdenken über diese Institutionen bringen.

Die Institution ist egoistisch und nutzt Menschen aus, aber Menschen die Denken können, das sind auch diejenigen die nicht wieder irgendwelchen anderen okskuren Ideologien hinterherlaufen, können von einer Kirche z.B. ganz viel profitieren.

Beispiel:

Nimm mal die Stadt Wien, mit ihren vielen öffentlich zugänglichen SEHR schönen Kirchen, Orgeln, Gemälden alter Meister, Malereien.
Angenommen die Kirchen würden alles Materielle vergessen und nur noch von Wasser und Brot leben, was würde mit den Kunstwerken passieren, sie kämen in Privatbesitz und wären für die Öffentlichkeit verloren, oder in Galerien und Museen, und dort müßte man auch wieder Eintritt bezahlen, ganz zu schweigen von den alten Maler- oder Mosaikarbeiten, die nicht mehr gepflegt werden könnten und dann früher oder später verfallen. Die Kirchenkultur (Italien ist auch ein gutes Beispiel) ist schon eine interessante und alte Kultur und ich nutze sie persönlich sehr gerne, denn gehe ich an einem Bild, oder einem anderen Kunstwerk vorbei, dann sehe ich nicht die Institution Kirche, sondern hieraus spricht der Spirit, die Verbindung, und ich verstehe nicht das ein solches Potential so achtlos und wegwerfend behandelt wird, ausgerechnet von Teilnehmern, die meinen spirituell fortschritten zu sein (bitte allgemein sehen), das beweist, eben nämlich, genau das Gegenteil.

> Nunja, ich denke auch diese Religion ist bald ganz "veraltert" und wird abgelöst werden von einer anderen, oder neuen Religion - einer die zeitgemässer, dem jetzigen Bewusstseinsformen angepasster und wieder dem Ursprung aller Religionen näher kommendere.

Ja, die machtgierigen Angstmacher haben immer weniger Chancen. Das geschieht aber nicht durch Abwendung von vielem was hier wertvoll ist sondern durch Aufklärung und Gespräche.

Und schliesslich sollte man die Macht der Gedankenkraft nicht vergessen, und in einer Kirche sind, wer auch nur halbwegs sensitiv ist kann das nachfühlen, sehr viele Gedankenbilder die es sich lohnt zu studieren und man kann auch neue hinzufügen.

Nur mal als Anregung hier.

Liebe Grüße

!!!



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(7107)



Religionen


Beitrag von Alegna am 23 November 2001 um 17:36:27:
Antwort zu: Re: Kritik an Kirche? - es gibt auch Gegenargumente beigetragen von !!! am 23 November 2001 um 11:49:36:


Servus und einen schönen Tag !!! !

> Man muß aber schon die Schriften, die zwar verfälscht oder mißverstanden wurden, aber immer noch sehr lehrreich sind unterscheiden von dem was die Institution Kirche, also die Personen die dahinter stehen sind.

Da hast du vollkommen recht. Man sollte die Menschen mehr beachten als die Institution. Und die "wirkliche" Fassung der diversen Schriften, die werden wir wohl nie zu Gesicht bekommen - vorrausgesetz es gibt sie überhaupt noch...
Ganz besonders bewunderungswürdig sind meiner Meinung nach die wenigen gottesfürchigen Priester- und innen welche auch über so prikäre Punkte wie mein angeschnittener, dass in der Bibel (nebstbei auch in der Tora) stünde, dass Gott keine Tempel und dergleichen für sich selbst gebaut sehen mochte. Ganz besonders der Punkt mit der Götzenabbildung ist in sehr vielen, ganz verschiedenen Religionen im Grunde "verboten". Diese Aufgeschlossenen und zur Fragestellung bereiten Menschen setzten doch ständig ihren "Rauswurf" aufs Spiel...

>Gott will alles was Menschen schaffen denn schliesslich lebt Gott durch uns. Das sind schöpferische Ideen und Werke in der Materie. Es geht nur darum das das Prinzip der Liebe bei allem vorrangig ist.

Ja das ist schon richtig, aber er wollte es angeblich nicht zu seiner Huldigung, sondern zur menschlichen Bereicherung. Jesus selbst hat doch angeblich alle Pharisäer aus den Tempel vertrieben und versucht den Tempel selbst zu zerstören, genau so wie er ahngeblich gesagt habe, dass Gott keine Paläste gebaut haben möchte, dass kein Mensch dies brauche, da er ja in jedem Lebewesen zu finden sei.

> Die Institution ist egoistisch und nutzt Menschen aus, aber Menschen die Denken können, das sind auch diejenigen die nicht wieder irgendwelchen anderen okskuren Ideologien hinterherlaufen, können von einer Kirche z.B. ganz viel profitieren.

Oja, die Institutionen und egoistische Menschen findet man überall. Allerdings finde ich es gerade bei den vorherschenden "Weltreligionen" mitunter äusserst zweigesichtig auf der einen Seite Besitztümer und Reichtümer im Namen Gottes anzuhäufen, und andererseits nichts für die wirklich bedürftigen Menschen und anderen Lebewesen zu tun. (nur z.B.: Wär kümmert sich um die Menschen in Not? Die Kirche, oder das rote Kreuz...)

> Beispiel:

> Nimm mal die Stadt Wien,

aber gerne, ich lebe schon mein ganzes bisheriges Leben hier.

mit ihren vielen öffentlich zugänglichen SEHR schönen Kirchen, Orgeln, Gemälden alter Meister, Malereien.
> Angenommen die Kirchen würden alles Materielle vergessen und nur noch von Wasser und Brot leben, was würde mit den Kunstwerken passieren, sie kämen in Privatbesitz und wären für die Öffentlichkeit verloren, oder in Galerien und Museen, und dort müßte man auch wieder Eintritt bezahlen, ganz zu schweigen von den alten Maler- oder Mosaikarbeiten, die nicht mehr gepflegt werden könnten und dann früher oder später verfallen. Die Kirchenkultur (Italien ist auch ein gutes Beispiel) ist schon eine interessante und alte Kultur und ich nutze sie persönlich sehr gerne, denn gehe ich an einem Bild, oder einem anderen Kunstwerk vorbei, dann sehe ich nicht die Institution Kirche, sondern hieraus spricht der Spirit, die Verbindung, und ich verstehe nicht das ein solches Potential so achtlos und wegwerfend behandelt wird, ausgerechnet von Teilnehmern, die meinen spirituell fortschritten zu sein (bitte allgemein sehen), das beweist, eben nämlich, genau das Gegenteil.

Ich habe mir schon öfters sehr viele schöne "Häuser" bei uns angesehen. Habe sie auch mit alten Plänen und Ausgrabungen (teilweise in den Kirchen selbst bzw. auf dem davorliegenden Areal liegend noch immer vorhanden) verglichen. Ich bin zwar nur ein Laie auf dem Gebiet, es wurden darüber ja auch schon Bücher geschrieben, aber ich konnte auch feststellen, dass die Häuser die ich mir quasi näher ansah immer eine extrem lange Vorgeschichte aufweisen, in der sich nicht nur Druidenstätten sondern auch beiweiten ältere Kultstätten befinden. Auch der von dir angesprochene Spirit ist meiner Meinung nach nicht von einer religiöse Richtung ausgehend, sondern von dem Zusammentreffen vieler Menschen die ihre Gedanken in der selben Form sozusagen manifestierten. Solch einen Spirit findet man auch an ganz anderen Orten als Kirchen, eigentlich überall dort, wo an etwas geglaubt wird - egal was es jetzt im speziellen sei.

Um auf die Kunstwerke zu kommen: keine Frage sie sind wunderschön. Ich selbst bin ein grosser "Fan" mehrerer "alter Meister". Aber im Grunde wäre es doch total egal, ob sich diese Meisterwerke nun in einer "öffentlichen" Kirche, oder im Privatbesitz von ihrgendjemanden befindet. Eintritt zahlt man doch dort wie da. Bei dem einen wird es Kirchensteuer, Spende für den Steffl, Spende für die Karlskirche u.s.w. und bei dem anderen Eintritt genannt. Das soviele Kunstwerke in diversen Kellern verschwinden würden - nunja, jede Kirche hat einen abgeschlossenen Teil. Ich war schon mal im verschlossenen Teil der Hofburg - ein Drama - und vom Keller im Vatikan kann man sich wahrscheindlich nicht einmal Vorstellungen machen (einmal ganz abgesehen, dass im Vatikan Eintritt verlangt wird, wie du als Italien-Fan sicherlich weist).

> Ja, die machtgierigen Angstmacher haben immer weniger Chancen. Das geschieht aber nicht durch Abwendung von vielem was hier wertvoll ist sondern durch Aufklärung und Gespräche.
> Und schliesslich sollte man die Macht der Gedankenkraft nicht vergessen, und in einer Kirche sind, wer auch nur halbwegs sensitiv ist kann das nachfühlen, sehr viele Gedankenbilder die es sich lohnt zu studieren und man kann auch neue hinzufügen.

Ich für meinen Teil möchte gar nichts abwenden, was die diversen Religionen betrifft. Ich finde es sehr schön, dass immer mehr Menschen beginnen Fragen zu stellen und nicht mehr so wie noch vor nicht all zu langer Zeit üblich, alles einfach als gegeben anzusehen. Es ist eine neue Enwicklung festzustellen (meiner Meinung nach zumindest). Und das ist auch gut so. Viele Religionen wurden schon von vielen Religionen abgelöst; ganz einfach aus dem Grund, dass sie nicht mehr in das am meisten verbreitete Bewusstsein passte. Ich denke, dass die nächste Religionsform mehr auf Besinnung als auf Besitztümer ausgerichtet sein wird. Vielleicht irre ich mich ja, wer weis - vielleicht werde ich es noch sehen...


> Nur mal als Anregung hier.

Ich mag Anregungen sehr!

Auch liebe Grüsse und einen Sonnenstrahl sendent
Alegna



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(7100)



@Peter, WOW jetzt bin ich aber echt stolz auf Dich:-) o/T


Beitrag von Connie am 22 November 2001 um 21:52:08:
Antwort zu: Re: Kritik an Kirche? beigetragen von Peter am 22 November 2001 um 21:03:03:


...


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(7101)



Re: ich auch und werde nun wirklich aus diesem "Verein" austreten ! :-) ( w/o/t )


Beitrag von Kirsten am 22 November 2001 um 22:47:07:
Antwort zu: @Peter, WOW jetzt bin ich aber echt stolz auf Dich:-) o/T beigetragen von Connie am 22 November 2001 um 21:52:08:


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