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Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"

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Beitrag von Caro am 20 Dezember 2001 um 14:39:01:

Hallöchen!

Geht es Euch auch so, daß Ihr Euch (unabhängig von einem Glauben ans Jenseits etc.) des öfteren in Eurem Leben die Frage gestellt habt: "Woher kommt das alles?"
Woher der Baum kommt, kann mir ein Botaniker erklären. Auch die Existens der Planeten ist durch eine Urknall-Theorie zu verstehen. Aber dann? Woher kommt Materie? Das Weltall dehnt sich aus--wohin? Ins Nichts? Was ist Nichts? Nichts ist auch was--woher kommt das "Was"? etc. Spätestens an diesem Punkt wurde ich immer "wahnsinnig" und mir steigen die Tänen in die Augen. Nicht aus Trauer, sondern vor Angst...Dann schiebt man den Gedanken beiseite, weil man ja doch zu keiner Lösung kommt. Man verdrängt es, weil es einen über kurz oder lang "verrückt" machen würde.
Gestern habe ich nochmals versucht, in jener Richtung etwas mehr zu begreifen.
Das Meiste in unserem Leben nehmen wir einfach so hin. Zum Beispiel, daß es eine nie endende Teilbarkeit der Dinge gibt. Zerreisse ich ein Stück Papier, so entstehen kleine Schnipsel. Teile ich diese, so gibt es weiter kleiner Teile etc. Teilt man sie bis in ihre einzelnen Atome, so lassen jene sich wieder teilen usw. Ich glaube, die kleinste momentan wissenschaftl. bewiesene Einheit sind Quarks (kann mich auch täuschen). Geht man nach o.g. Prinzip vor, so müßten sich Quarks auch teilen lassen, die Produkte dessen auch wieder etc.
Was bedeutet das? Es gibt kein kleinstes Teil, denn es gibt immer wieder kleinere. Das nehmen wir hin. Damit können wir leben, es ist o.k.
Stelle ich es mir mal umgekehrt vor (wie diese russischen Puppen, in denen immer wieder eine kleinere drin ist--in umgekehreter Reihenfolge ist eine kleine immer in einer größeren Puppe drin).
Somit ist "die Welt" auch in etwas "drin", das wiederum ebenfalls in etwas "drin" ist. Sicherlich ist es in Wirklichkeit nicht so räumlich zu sehen, aber so denken wir nunmal. Warum also kann man es verstehen, begreifen und damit leben, daß es kein unteilbares Teilchen gibt, nicht aber mit der Vorstellung, daß das "All", das "Nichts", das "Was" nunmal da ist und schon immer war? So, wie man teilt, so multipliziert man auch. Wenn es keine Unteilbarkeit gibt, dann gibt es auch keine "Unmultiplizierbarkeit". Somit wäre die Welt (Alles zusammen) vergleichbar mit einer russischen Puppe (name habe ich vergessen). Es gibt keinen Anfang und kein Ende.
Sich das vor Augen zu führen ist nicht schwer, es aber zu begreifen, ist mit menschlichem Verstand vermutl. gar nicht möglich.

Ich weiß, meine Gedanken driften extrem ins Philosophische ab, aber ich mußte sie hier mal loswerden.
Ich hoffe inständig, daß wir nach dem Tode mehr über die Existens des gesamten Seins verstehen, bezweifel aber stark, daß wir jemals zu der ultimativen, für alle verständlichen Erklärung kommen werden...Ein schauriger Gedanke *brr*:-))

Liebe Grüße
Caro




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(7556)



Re: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von th am 20 Dezember 2001 um 23:17:54:
Antwort zu: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 20 Dezember 2001 um 14:39:01:


Liebe Caro,

früher hatte ich Deine Fragen ja auch. Ich weiß noch, wie ich als Kind am Küchentisch saß und, natürlich vergeblich, meine Mutter nach diesen Dingen 'löcherte'.

Es ist die Unsicherheit, die wohl nicht zuletzt daraus resultiert, daß man schon früh lernt, angeblich alles erklären und handhaben zu können.

Als Erwachsener (immernoch mit diesen Fragen im Kopf) stellte ich dann irgendwann fest, daß man gar NICHTS erklären kann, wenn man nach dem 'WIRKLICHEN' Grund fragt.

Man gelangt eben schnell an die Grenzen des in der Materialität möglichen Denkens. Wir haben nur Modelle und Vermutungen. Deshalb sollten wir uns und unser Denken nicht so ernst nehmen...

Also, liebe Caro, verliere bitte nicht den Mut! Muß man denn wirklich alles einordnen? Versuche doch einmal ein Stück zurückzutreten, und nimm dann die Dinge ohne Denken wahr. Einfach wirken lassen. Und schon kann aus einem negativen Gefühl ein positives werden, z. B. ein glückliches Staunen darüber, daß überhaupt etwas existiert und nicht nichts existiert. Auch die Projektion (z. B. unsere Inkarnation) ist schließlich eine 'Realität' und deshalb existent. Mir persönlich fehlt für vieles noch das Vertrauen, aber in diesem Punkt sehe ich es mittlerweile eigentlich nur noch von der humorvollen Seite. Ich wünsche Dir, das es Dir auch bald gelingen möge! :-)))))

Evt. will Dich Dein Guide die staunend ehrfürchtige (Be)Achtung der Dinge, das Annehmen der eigenen Kleinheit und das Vertrauen in den Schöpfer lehren? In jedem Fall sieht das für mich nach einer 'Startrampe' für eine geistige Vertiefung aus.

Vielleicht kannst Du ja einmal die Perspektive wechseln und schallend über all unsere Grenzen, unser Wollen und Wirken lachen. Mir geht es manchmal so, aber dabei lache ich dann meist v. a. über mich selber (denn ich bin machmal ganz schön 'daneben'...). ;-))))

Lasse Dich doch 'anstecken'... ;-))))))

Liebe Grüße und einen Sonnenstrahl sendet

Thomas




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(7562)



Re: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Caro am 21 Dezember 2001 um 00:45:31:
Antwort zu: Re: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von th am 20 Dezember 2001 um 23:17:54:


Hallo Thomas!

Ein sehr aufmunterder Beitrag. Danke Dir dafür:-)

> Es ist die Unsicherheit, die wohl nicht zuletzt daraus resultiert, daß man schon früh lernt, angeblich alles erklären und handhaben zu können.

Sehr gut möglich. Erklärungen machen das Leben leichter:-))
Trotzdem ist es fürchterlich, nicht zu wissen, "worin" man sich befindet. Egal, was es für Erklärungen über das Sein und vor allem! seine Herkunft gibt, sie werden immer erneut die Frage aufwerfen: "Und woher kommt das dann?" Alles kommt irgendwo her, alles hat seinen Ursprung irgendwo. Nur, wo hat das "Irgendwo" seinen Ursprung. Und woher kommt das dann wieder....usw. Eine Endlos-Schleife:-((


> Man gelangt eben schnell an die Grenzen des in der Materialität möglichen Denkens. Wir haben nur Modelle und Vermutungen. Deshalb sollten wir uns und unser Denken nicht so ernst nehmen...

Ich habe schon länger die Vermutung, das alleine mein materialistisches Denken für diese Frage verantwortlich ist. Obwohl ich versuche, es weitestgehend abzulegen, so kommt es doch immer wieder durch:-( Denken ist menschlich und kann irreführen (wie in meiner Fragestellung erkenntlich). Deshalb ja meine Hoffnung, daß man nach dem Tode, wenn das menschliche Denken vorüber ist, man beginnt zu begreifen. BW-Erweiterung ist schön, aber bedeutet dieses auch Verständnis meiner menschlichen Fragen? Vielleicht interessieren sie mich dann auch nicht mehr. Diese eine existentielle Frage ist vielleicht das, wonach jedwedes BW strebt...und vielleicht immer streben wird.

> Also, liebe Caro, verliere bitte nicht den Mut! Muß man denn wirklich alles einordnen? Versuche doch einmal ein Stück zurückzutreten, und nimm dann die Dinge ohne Denken wahr. Einfach wirken lassen.

Ist schwierig:-)) Mensch denkt einfach zu viel. Aber spätestens kurz vor dem Einschlafen verabschiedet sich das BW und man bekommt 'ne ganze Menge mit, wenn man es zuläßt. Diesen Zustand zu halten ist nur sehr schwer, und im Tage-BW meinen Geist "auszuschalten" ist mir noch schier unmöglich...

Und schon kann aus einem negativen Gefühl ein positives werden, z. B. ein glückliches Staunen darüber, daß überhaupt etwas existiert und nicht nichts existiert.

Ja:-) Aber annehmbarer wäre für mich tatsächlich die Nichtexistenz. Nicht nur meine, sondern die allen Seins (ob materiell oder nicht). Das wäre dann irgendwie noch nachvollziehbar (obwohl ich dann gar nicht hier wäre *gg*), denn von "Nichts kommt Nichts".

Ups..Jetzt war's gerade wieder da. Der Gedankengang in den Wahnsinn (bin nur gerade kurz in die Küche gelaufen und habe gedacht...). Ich kann das gar nicht beschreiben. Es gibt keine Worte für die soeben empfundenen Gedanken. Vielleicht so: Unerklärbarkeit (mal alles Materielle außer Acht gelassen). Reines Unverständnis von allem. Ich bin mir sicher, daß einige Menschen schon deshalb in der Klapse (haben den Gedanken nicht verdrängt) gelandet sind. Einfach die Frage: "Warum, Woher" (nicht warum gibt es Leben--sondern warum GIBT es, warum IST irgendwas usw.).

Auch die Projektion (z. B. unsere Inkarnation) ist schließlich eine 'Realität' und deshalb existent. Mir persönlich fehlt für vieles noch das Vertrauen, aber in diesem Punkt sehe ich es mittlerweile eigentlich nur noch von der humorvollen Seite. Ich wünsche Dir, das es Dir auch bald gelingen möge! :-)))))

Danke! Ich hoffe es ebenfalls. Vielleicht renne ich gerade auch nur gegen eine Wand, ohne zu wissen, daß sie niemals nachgeben wird.

> Evt. will Dich Dein Guide die staunend ehrfürchtige (Be)Achtung der Dinge, das Annehmen der eigenen Kleinheit und das Vertrauen in den Schöpfer lehren? In jedem Fall sieht das für mich nach einer 'Startrampe' für eine geistige Vertiefung aus.

Auch das wäre schön:-)) Ich kenne meinen Guide leider nicht, zumindest nicht bewußt. Immer wenn ich (vor dem Einschlafen) suggeriere, daß ich ihn treffen möchte, träume ich wirres Zeug--besonders irgendwelche unsinnigen Alpträume (z.B. angreifender Staubsauger *gg*). Vielleicht hat o.g. Bsp. damit zu tun, daß ich schon seit zwei Woche versäume, neue Beutel für das Ding zu kaufen..:-))

> Vielleicht kannst Du ja einmal die Perspektive wechseln und schallend über all unsere Grenzen, unser Wollen und Wirken lachen. Mir geht es manchmal so, aber dabei lache ich dann meist v. a. über mich selber (denn ich bin machmal ganz schön 'daneben'...). ;-))))

Das ist vermutl. die beste Methode. Ich werde es versuchen. Danke für den Tip, vielleicht macht es alles ein wenig leichter:-))

> Liebe Grüße und einen Sonnenstrahl sendet

Ebenso liebe Grüße zurück und ein Kompliment, für Dein wirklich sehr nettes verständnisvolles Posting.

Caro




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(7551)



Re: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Mad am 20 Dezember 2001 um 22:46:20:
Antwort zu: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 20 Dezember 2001 um 14:39:01:


Servas Caro (n auf Wienerisch)

Ich bin froh das du dies geschrieben hast . Es regt jedem Geist zum denken an .

Ich schreibe jetzt sicherlich viel (werde es tuen , da ich mich oft damit auseinander gesetzt habe)

Wenn ich mir die Frage stelle wie der Ursprung sei dann habe ich ein fast klares Bild .

Wenn ich mir den Baum anschaue , kann ich Regelrecht fühlen wie er lebt . Er lebt neben uns ehr und wir mekren es fast nicht (wir sehen oft die Zeichen gar nich wie er mit den Jahreszeiten lebt)
Der Baum ist sicherlich ein fester Bestandteil unseres Planteten . Jedes Tier mit dem wir noch so respektlos umgehen (überleg und beziehe es auf jedes Tier , Insekt Einfach jedes Tier)
ist ein fester Bestandteil der Erde .
Der Mensch stammt vom Affen ab , WELCH UNSINN DEN WIR ALS RICHTIG ansehen (oder viele ansehen)
Schlage es nach , und du wirst es finden (Kann dir nicht den Namen des Affenähnlichen Wesens nennen der auf einmal da war ohne das man seine Entwicklung nachvollziehen kann . REDE nicht vom Homosapiens, der war schon ein Affenähnliches Wesen . Aber es war noch einer da der auf einmal anfing sich gegen die NAtur zu entwickeln)
Dann war als der Mensch da . Woher kam er ??? Adam und Eva (SYMBOL VON WAS????? ) Wer war Adam und Eva ? Überlebende , obwohl wir nicht drüber nachdenken möchten . Schlage Antlantis nach (Vieles wird klarer mit deinem Standpunkt , sonst wärest du nicht auf dieser Seite)
Also sind Adam und Eva überlebender einer Atomaren Katarophe ! Plato hatte lange schon versucht es zu klären ,aber er hörte auf nachdem man schon zu viel wusste (Woran liegt das??? Wegen Religionen ??? )
Also , wir sind nicht der Bewohner der Erde (das sollte uns auch klar sein)
Aber woher kommen wir ?
Diese Frage ist nich zu beantworten , aber von diesem Planeten sicherlich nicht ?
Sind wir überhaubt Fleisch wie wir es kennen ?
Denke ich nicht . Wir bestehen aus dieser Kosmischen Energie und es gibt bestimmt Leute die es nicht sehen wollen damit es den Kreislauf noch länger gibt . Wenn es die Zeit ist das wir alle ins Licht gehen gehen wir auch ins Licht ,a ber der Mensch schafft es nie zur gleichen Zeit .
Warum wurde gesagt das viele viele Nationen zerstört wurden da sie Gott näher sein wollten . Überlege (Geschichtlich bin ich sehr schlecht) es gab Völker die ausstarben durch Katastrophen (nicht nur Atlantis) sie starben aus da man sagte sie bauten Türme um Gott am nächsten zu sein (wer macht den dieses Druckmittel???)
Und heutzutage fliegen wir zum Mond , bauen Hochhäuser und sehen Gott noch immer nicht (wenn man überlegt war das mit dem Turm auch nur Symbolisch gemeint)
Es ist Bewusster Unsinn , das wir uns nicht an Gottes nähe sehen . Weil wenn wir einen glauben anders Vermittelt bekommen hätten wie es auch geplant wäre , wäre unser ins LICHT gehen Prozess schon viel weiter .

Egal , woher kommen wir ?
Wenn wir nach der Masse (alle anders denkenden)
Hat uns Gott erschaffen um ihn zu dienen und Liebe zu vermitteln . Ahaaaaa , also Lieben wir . Wen können wir lieben , wenn wir nicht mal gelernt haben uns selbst zu lieben .
Warum haben Menschen Nah Tod erfahrungen auf verschiedener Art und Weise ? Manche sehen Höllen , manche den Himmel (liegt wohl nur an dem eigenen glauben an sich selbst)
Wir bestehen sicherlich aus der Göttlichen Energie . Aber Gott wie wir ihn nennen ist sicherlich nicht eine Energie . Ich stelle es mir so vor (blödes Beispiel für manche sicherlich , aber für mich das Antastbarste Beispiel)

Ich hatte mir die Frage am freitag vorige Woche gestellt .
Mir kam der Gedanke ich könnte es so vergleichen .
Wir haben alle einen Computer (sonst wären wir nich da :-) )
Ich sehe zum Beispiel ein Bild , dieses jetzt wo ich schreibe . Ich sehe den Hintergrund des Bildes die Sterne (wie es mir scheint)
Kann ich es angreifen ??? Nein !!!! Aber es ist da . Ich berühre es und fühle Kälte . Ein wenig Energie abfliessen vom Bildschirm .
Aber es ist da . Nuhn stell ich mir vor , das unsere Gedanken unser dasein auf diesem Prinzib beruht . Es geht um Energie die wir nicht angreifen können , die aber etwas produzieren kann . (NIcht einbildung , ich sehe es ja , und ihr auch)
Jetzt wenn ich von meinem Auge abgesehen es analysiere sehe ich Elektronen , Energien die in windeseile hin und her blinzeln . Ich sehe sie ja nicht (mit meinem Verkümmten Seh SInn)
Aber sie sind DA . Obwohl ich sie nicht sehe . Ich kann sie messen . Aber warum kann man nach dem Tod keine Energie messen ??? Vielleicht liegt es daran , das es eine Energie Form ist die man nicht zu messen weiss !?
Aber sie ist da . Und es ist für mich klar , dass wir uns alle in diese Energie Form zurück entwickeln , wir haben sicherlich eine Aufgabe hier auf Erden , denn wir Plan nennen. Nach dem Tode gehts erst weiter , Wohin wer weiss .
Man soll auch nicht alles wissen , aber Angst habe ich keine .
Ich freue mich (Lebe meine Leben aber bewusst , und ihr sicherlich auch , sonst wäret ihr nicht hier im Forum)

In diesem Sinne
alles Liebe
Mad



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(7548)



ALLES kommt aus dem "ICH"


Beitrag von K. am 20 Dezember 2001 um 19:09:30:
Antwort zu: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 20 Dezember 2001 um 14:39:01:


> Geht es Euch auch so, daß Ihr Euch (unabhängig von einem Glauben ans Jenseits etc.) des öfteren in Eurem Leben die Frage gestellt habt: "Woher kommt das alles?"

Alles kommt aus der Trennung: Ich - Du, Leben - Tod, Raum - Zeit, usw usw usw.

Und das wichtigste dabei: Dieses ganze Projekt "Universum", wurde einzig und allein unternommen, damit DU jetzt genau HIER sitzen und diese Frage stellen kannst. Und das geschieht jeden Moment solange du lebst, oder eher gesagt träumst.

Jedes menschliche Wesen träumt den "Traum-von-sich-selbst". Wer nicht aufwachen will, wird noch vor dem Ende eines Lebens wieder neu geboren, und vergisst sich, entsprechend der Angst vor dem "Tod". Das ist vielleicht nicht die ganze Wahrheit, aber schon ganz nahe daran... :-D K.


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(7546)



Re: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Rolf-Dietmar am 20 Dezember 2001 um 18:01:32:
Antwort zu: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 20 Dezember 2001 um 14:39:01:


Hallo Caro,

kannst Du Dir vorstellen, dass alles mit Gedanken anfängt? Bleibe bitte mal zunächst bei den Menschen: alles fängt mit Gedanken an - jede Handlung und jedes Nichthandeln. Es gibt schon gute Informationen wie alles anfing, also wie der Übergang vom rein Geistigen in das Materielle erfolgte. Das Geistige existiert immer weiter, es schafft sich nur durch Gedanken und dank "Information - Wille - Fähigkeit und Energie" materielles, wenn es nötig und sinnvoll ist - aus geistiger Sicht.

> Ich weiß, meine Gedanken driften extrem ins Philosophische ab, aber ich mußte sie hier mal loswerden.
> Ich hoffe inständig, daß wir nach dem Tode mehr über die Existens des gesamten Seins verstehen, bezweifel aber stark, daß wir jemals zu der ultimativen, für alle verständlichen Erklärung kommen werden...Ein schauriger Gedanke *brr*

Alex -Lexle- hat schon geschrieben und gefragt: warum schaurig. Mein Standardbeispiel ist folgendes: als Mensch lebt du in einem tiefen Tal in deiner Welt. Du kannst hier und dorthin gehen, aber das Tal nicht verlassen. Wenn du stirbst, dann stehst du plötzlich oben am Rand des Tales, auf dem Rand des Canons. Du siehst, dass es viel mehr gibt als du dachtest. Aber was es alles gibt und wie du dahin- und dahinterkommst hängt von deinem Willen und deinen Fähigkeiten, mithin von deiner Entwicklung ab. Der Horizont erweitert sich ständig, je weiter du gehst. Wichtig ist: jeder lebt in seinem Tal! Für mich ist das spannend!!

Viele Grüße
Rolf-Dietmar



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(7543)



Re: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Rolf am 20 Dezember 2001 um 16:26:37:
Antwort zu: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 20 Dezember 2001 um 14:39:01:


Hi Caro !

Sicher läßt sich auch das kleinste Ding noch teilen. Nur wenn wir es weder mit unseren Augen, noch mit den z.Zt. modernsten Geräten nicht nachweisen können, heißt das aber ja noch lange nicht, daß da nichts mehr vorhanden ist. Vor der Erfindung des Elektronenrastermikroskopes z.B., ließ sich auch vieles nicht nachweisen, war aber trotzdem existent ! Die Wissenschaft ist in einem ständigen Wandel begriffen. Was heute noch als unmöglich galt, kann Morgen schon Wirklichkeit sein. Also zusammengefaßt: Nie "nie" sagen, nie sagen: "Das kann nicht sein", sondern überraschen lassen und offen sein für alles, was noch kommt !


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(7542)



Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Lexle am 20 Dezember 2001 um 16:07:01:
Antwort zu: Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 20 Dezember 2001 um 14:39:01:


Hi, Caro...
Also, Angst muß man da doch nicht haben, ganz im Gegenteil! Es ist doch ein aufregender Gedanke, eben nicht zu wissen, was noch kommt, wo oder ob es überhaupt aufhört. Das gibt doch damit noch sooo viele Möglichkeiten für alle, zu forschen, zu denken, zu lernen. Kann also nicht langweilig werden ;)
Alles Liebe
Alex


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(7560)



Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Caro am 21 Dezember 2001 um 00:05:41:
Antwort zu: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Lexle am 20 Dezember 2001 um 16:07:01:


Hi Alex!

Erstmal, danke für Deine Antwort!

Angst im "normalen" Sinne empfinde ich nicht. Es ist keine Angst vor dem Unbekannten o.ä. (ich bin sehr neugierig *gg*). Die Tränen werden begleitet von einem Zittern im ganzen Körper. Ich denke, diese Angst hat ihre Ursache darin, daß das Elementare, Hintergründige, Fundamentale allen Seins (ob Materie, BW etc.) nicht erklärbar ist. BW formt Materie, aber woher kommt BW? Wieso gibt es überhaupt Irgendwas? Wieso existiert Energie, BW, Materie usw. usw...
Woher kommt Gott, oder wie immer man es nennen mag? Wenn es ein noch höheres BW oder Sein gibt, woher kommt jenes? Du siehst, man kann immer weiter gehen und ins "Endlos" laufen.
Deshalb mein Beispiel mit der russischen Puppe. Ich gerate bei diesen Denkaktionen an den Rand meines Verstandes. Er ist so lächerlich klein und beschränkt, wenn es um die Vorstellung über das "Wo kommt alles her" geht.
Nun ist es ja nicht so, daß diese Frage eine mich täglich begleitende darstellt. Nur taucht sie in gewissen Abständen immer wieder auf.
Natürlich gibt es nicht auf Alles eine Antwort, finde ich auch gar nicht schlimm. Aber auf die alles entscheidende Frage, die für mich wichtigste hätte ich schon gern eine:-))
Mich interessiert es weniger, wo ich herkomme. Viel wichtiger ist: Wo kommt "Überhauptwas" her? Keiner kann es beantworten, vermutl. sollen wir es nicht wissen, sehr wahrscheinlich aber könnten wir es auch gar nicht begreifen.
Egal, wen ich von meinen Freunden jemals darauf angesprochen habe, alle wollten nicht darüber nachdenken. Einige bekamen Angst, andere Alpträume usw. Dies ist keine Angst vor dem Jenseits, sondern eine tiefe, innere, nicht kontrollierbare Panik und Verzweiflung, beim Gedanken an "Woher kommt das alles".

Liebe Grüße
Caro




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(7561)



Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Peter am 21 Dezember 2001 um 00:45:18:
Antwort zu: Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 21 Dezember 2001 um 00:05:41:


Hallo Caro,

> Ich denke, diese Angst hat ihre Ursache darin, daß das Elementare, Hintergründige, Fundamentale allen Seins (ob Materie, BW etc.) nicht erklärbar ist.

So ist es! Es ist nicht erklaerbar, weil wir dazu nicht das noetige BW besitzen.

> BW formt Materie, aber woher kommt BW? Wieso gibt es überhaupt Irgendwas? Wieso existiert Energie, BW, Materie usw. usw...

Unser BW kommt von Gott, und Gott war schon immer da. Das ist die offizielle Antwort, nur ist sie fuer uns nicht befriedigend.

> Woher kommt Gott, oder wie immer man es nennen mag? Wenn es ein noch höheres BW oder Sein gibt, woher kommt jenes? Du siehst, man kann immer weiter gehen und ins "Endlos" laufen.

Das Problem liegt u.a. darin, dass wir hier zeitlich linear denken, also dass immer etwas VOR etwas gewesen sein muss. Drueben aber gibt es diese Linearitaet nicht! Drueben existieren UNSERE Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit voellig gleichzeitig und jederzeit untereinander austauschbar. Das ist aber fuer uns hier nicht begreiflich!

Ich schrieb schon einmal, dass Sara etwas "zu spaet" zur Sitzung erschien, und sie "entschuldigte" sich damit, dass sie GERADE ihrer Mutter im Traum erschienen ist, den diese vor 2 Jahren hatte. Sicher wollte uns Sara damit nur sagen, dass UNSERE Gegenwart, also das Warten auf sie, fuer Saras Mutter die Vergangenheit war. Und da es drueben keine Linearitaet gibt, konnte Sara somit ja auch gar nicht zu spaet kommen! Sie gab uns diesen Eindruck sicher nur, um uns immer wieder auf die fehlende Linearitaet hinzuweisen.

Wir wissen auch, dass Seelen in verschiedene Epochen inkarnieren koennen, d.h. fuer uns JETZT ins Mittelalter, ABER auch in die Zukunft! Es gibt somit bei der Inkarnation in eine Epoche kein Problem, weil diese Epoche nur FUER UNS existiert, nicht aber drueben! Die Epoche ist doch auch nur eine Illusion!

Fraegst du dich jetzt, woher kommt Gott, so denkst du an etwas, was VORHER sein musste, aber es gibt doch kein VORHER! Nur ist es eben fuer uns sehr schwer, absolut zeitlos zu denken, und nicht nur das, wir kennen nur 4 Dimensionen, und wie sollen wir da eine 5., 6., oder gar 8. begreifen?!

> Deshalb mein Beispiel mit der russischen Puppe. Ich gerate bei diesen Denkaktionen an den Rand meines Verstandes. Er ist so lächerlich klein und beschränkt, wenn es um die Vorstellung über das "Wo kommt alles her" geht.

Auch die Puppe ist raeumlich und zeitlich linear! Die eine muss kleiner sein, um in die andere zu passen, und die groessere muss zuerst auf dem Tisch stehen, bevor man die kleinere reinstellen kann! Aber das alles existiert drueben nicht! Alles vermischt sich drueben zum einfachen Sein!

> Nun ist es ja nicht so, daß diese Frage eine mich täglich begleitende darstellt. Nur taucht sie in gewissen Abständen immer wieder auf.
> Natürlich gibt es nicht auf Alles eine Antwort, finde ich auch gar nicht schlimm. Aber auf die alles entscheidende Frage, die für mich wichtigste hätte ich schon gern eine:-))

Die Antwort liegt zum Teil in der fehlenden Linearitaet.

> Mich interessiert es weniger, wo ich herkomme. Viel wichtiger ist: Wo kommt "Überhauptwas" her? Keiner kann es beantworten, vermutl. sollen wir es nicht wissen, sehr wahrscheinlich aber könnten wir es auch gar nicht begreifen.

Wir koennen es nicht begreifen.

Die bessere Frage ist deshalb doch, sollen wir uns jetzt schon den Kopf ueber etwas zerbrechen, was wir hier ganz einfach nicht verstehen KOENNEN? Auch unsere Guides geben zu, dass sie nicht das BW haben, die Komplexitaet der Systeme der 1. und 2. Kopien zu verstehen, geschweige denn Gott! Aber sie koennen uns sagen, dass diese Systeme existieren, dass sie in diese schon "reingeschaut" haben, dass es Gott gibt, nur dass eben auch sie einfach nicht alles "kapieren" koennen!

Stell dir vor, du koenntest ALLES genau verstehen, so dass keine Frage mehr offen bliebe. Was wuerdest du dann mit deiner "Ewigkeit" anfangen wollen? :)

Alles Liebe,
Peter


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(7563)



Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Caro am 21 Dezember 2001 um 01:20:38:
Antwort zu: Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Peter am 21 Dezember 2001 um 00:45:18:


Hallo Peter,

> Das Problem liegt u.a. darin, dass wir hier zeitlich linear denken, also dass immer etwas VOR etwas gewesen sein muss. Drueben aber gibt es diese Linearitaet nicht! Drueben existieren UNSERE Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit voellig gleichzeitig und jederzeit untereinander austauschbar. Das ist aber fuer uns hier nicht begreiflich!

Ja, Lineares Denken. Man kann es auch nicht einfach so abstellen. Ich habe schon versucht, zu verstehen, daß ich bereits Erlebtes noch erleben werde und umgekehrt, Zukünftiges bereits war. Deshalb vermute ich, können Menschen teilweise ihre eigene Zukunft oder die von anderen vorhersagen. Sowieso sind wir ein Teil vom Ganzen und "wissen" dementsprechend. Nur ist es uns größtenteils nicht bewußt.

> Fraegst du dich jetzt, woher kommt Gott, so denkst du an etwas, was VORHER sein musste, aber es gibt doch kein VORHER!

Nicht unbedingt. Es muß nicht zeitlich sein, aber alles hat seinen Ursprung. Und wenn nicht, dann bleibt dennoch die Frage, warum GIBT es. Das hört sich jetzt ganz banal an, ist aber die absolute Frage. "Warum" ist auch nicht das richtige Wort (der Grund für das Sein interessiert mich weniger), aber mir fällt kein besseres (vielleicht gibt es keins?) ein. Ich fühle mich gerade, wie ein Mensch, der glaubt, die Erde sei eine Scheibe und die Himmelskörper an Fäden unter einem Kuppeldach von Gott aufgehängte Ornamente, der sich fragt: "Und was ist hinter dem Kuppeldach?"

Nur ist es eben fuer uns sehr schwer, absolut zeitlos zu denken, und nicht nur das, wir kennen nur 4 Dimensionen, und wie sollen wir da eine 5., 6., oder gar 8. begreifen?!

Schier unmöglich. Mir fällt es ehrlich gesagt schon schwer, Raum und Zeit in einen Einklang zu bringen, wenn es ums Universum geht. War es nicht Einstein, der einen Blitz (aus 'nem fahrenden Zug?) fotografiert hat? Zweimal, der selbe Blitz zu unterschiedlichen Zeiten? Auch ist es mir im Gedächtnis, daß irgendwelche Forscher/Mathematiker gerade dabei sind, eine Formel zu entwickeln in der der Zeitfaktor nicht mehr vorkommt. Es geht weiter...Vielleicht kommt die Menschheit doch schneller voran, als man denkt? Ich wünsche es mir:-))

> Auch die Puppe ist raeumlich und zeitlich linear! Die eine muss kleiner sein, um in die andere zu passen, und die groessere muss zuerst auf dem Tisch stehen, bevor man die kleinere reinstellen kann! Aber das alles existiert drueben nicht!

Ich weiß:-)) Dennoch ist sie (die Puppe) das beste Beispiel, das mir zu jenem Thema eingefallen ist. Wir denken doch räumlich, somit ist es auch logisch, ein solches Beispiel zu verwenden--es ist ja eher symbolisch gemeint.

> Die bessere Frage ist deshalb doch, sollen wir uns jetzt schon den Kopf ueber etwas zerbrechen, was wir hier ganz einfach nicht verstehen KOENNEN?

Tja Peter, wie ist das nun mit den Gedanken? Sie machen sich selbstständig *gg*. Ich will gar nicht darüber nachdenken (tue es die meiste Zeit auch nicht), aber manchmal...Es geschieht nicht aus freien Stücken! Es passiert einfach, und dann stehe ich da, vor der unendlichen Frage:-((

> Stell dir vor, du koenntest ALLES genau verstehen, so dass keine Frage mehr offen bliebe. Was wuerdest du dann mit deiner "Ewigkeit" anfangen wollen? :)

Also, ich gebe zu, es würde vermutlich unendlich langweilig werden. Das ist das beste Argument (wirklich!!), welches ich bis jetzt gehört habe. Vielleicht ist genau das, der Grund jeglicher Existenz? Weil sie (die Existens) nicht um sich und ihre Herkunf weiß, kann sie existieren?
Reine Vermutung, aber es wäre doch möglich?

Liebe Grüße
Caro


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(7569)



Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von sebastian am 21 Dezember 2001 um 04:28:24:
Antwort zu: Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 21 Dezember 2001 um 01:20:38:


hi caro, mit viel interesse verfolge ich nun diesen austausch. es ist immer gut sich mit seinem umfeld auseinander zusetzen. obwohl es viele dinge gibt die man einfach nicht verstehen kann, schon gar nicht beweisen kann.

wie auch nur die these "big bang" theorie eine art mathematische/physikalische religion ist scheint die menschheit es zu 'glauben'. und dann spricht man von einem 3 dimensionalen universum uund nicht einmal das entspricht der wahrheit, denn wir bewiesen doch die existenz von schwarzen loechern, welche ein teil unseres universums ausmachen, welche aber nicht mehr 3 dimensional sind.


> Ja, Lineares Denken. Man kann es auch nicht einfach so abstellen. Ich habe schon versucht, zu verstehen, daß ich bereits Erlebtes noch erleben werde und umgekehrt, Zukünftiges bereits war. Deshalb vermute ich, können Menschen teilweise ihre eigene Zukunft oder die von anderen vorhersagen. Sowieso sind wir ein Teil vom Ganzen und
"wissen" dementsprechend. Nur ist es uns größtenteils nicht bewußt.

das lineare denken ist ein wichtiges naturgesetz zu dem wir uns alle verpflichtet haben in dieser ebene. da wir uns hier unserem bw nicht 'bw' sind und nicht 'messen' koennen, gibt es dafuer ein lineares resultat. und wenn man es sich richtig unter die lupe nimmt, ist auch die lineare zeit nur eine illusion, sondern bw ist die eigentliche zeiteinheit.
ich denke dein 'fehler' ist es du fixierst dich zu sehr auf das aeussere, auf die illusion. du laesst dich regelrecht taeuschen (was ja auch sinn und zweck der sache ist), aber es stimmt nicht!!!
bedenke das du nur 5 sinne hast fuer diese ebene (mal den 6. rausgelassen). was nimmst du denn wahr??? das du NICHT DURCH DIE WAND GEHEN KANNST. das ist fuer dich, fuer deine 5 sinne absolut unmoeglich, obwohl auch das falsch ist. in jedem haushaltsgeraet nutz man die nicht-5-sinne-techniken taeglich wo "gegenstaende" durch "gegenstaende" dringen. auch unter tunnel-effekt bekannt. licht durchdringt objekte und somit besteht ein prozentualer umstand wo auch du durch waende gehen koenntest, rein technisch gesehen.
du musst verstehen, dass der mensch NICHT mittelpunkt des universums ist und schon gar nicht seine 5 sinne. der sinn ist ganz woanders begraben. der otto normalverbraucher braucht aber nur diese 5 sinne um hier das zu erleben was zu erleben wichtig ist. und manche wollen eben mehr erleben und nutzen somit den 6. sinn.
du hast es richtig verstanden, indem du sagst dass das der grund ist weil menschen in die zukunft sehen koennen oder visionen haben. die zukunft in einem linearen element ist doch noch nicht 'geschrieben', somit muss es ein nicht-lineares element geben welches das erklaert. nun wir koennen trotzdem noch daneben liegen, aber wenigstens sind wir offen genug sogar das zu akzeptieren.

> Nur ist es eben fuer uns sehr schwer, absolut zeitlos zu denken, und nicht nur das, wir kennen nur 4 Dimensionen, und wie sollen wir da eine 5., 6., oder gar 8. begreifen?!


nur indem man ableitet und den roten faden sucht. alle interpretationen representieren niemals das echte, es sind und bleiben 3 dim interpretationen und damit muss man leben. du siehst doch selbst bei dir, du kannst nicht mal das wort finden, du umschreibst es mit 3 dim worten, damit wir es begreifen, obwohl wir es selbst alle fuehlen was du sagen willst und selbst nicht die worte dafuer haben. du siehst, das gefuehl ist multidimensional, nicht aber die symbolik
denke an mein beispiel quadrat (2 dim) nun erklaere einmal einem quadrat wie ein wuerfel aussieht. du kannst es nur mit
2 dim symbolen machen, eine komplette dimension fehlt dir dabei, obwohl existent, aber nicht beschreibbar, nur umschreibbar in 2 dim interpretationen. und das lustige ist doch, eine 3 dim ist so einfach zu erklaeren, wenn man doch in ihr lebt und wird zum haarestraeuben wenn man auf eine
2dim runter sieht und verzweifelt nach symbolen sucht.
(hahahahaha, so muessen sich unsere guides fuehlen)

> Schier unmöglich. Mir fällt es ehrlich gesagt schon schwer, Raum und Zeit in einen Einklang zu bringen, wenn es ums Universum geht. War es nicht Einstein, der einen Blitz
(aus 'nem fahrenden Zug?) fotografiert hat? Zweimal, der selbe Blitz zu unterschiedlichen Zeiten? Auch ist es mir im Gedächtnis, daß irgendwelche Forscher/Mathematiker gerade dabei sind, eine Formel zu entwickeln in der der Zeitfaktor nicht mehr vorkommt. Es geht weiter...Vielleicht kommt die Menschheit doch schneller voran, als man denkt? Ich wünsche es mir:-))

rein theoretisch ist es moeglich das energie welche propoertional zur masse ist eine lichtgeschwindigkeit ausspuckt welche durchaus negativ sein kann. (das ist auch wieder solch eine religion von der wissenschaft indem sie einfach eine komponente weglassen, nur weil es 'logisch' nicht moeglich sei.)
einsteins gleichung : e = m c^2

kann aber auch so lauten +/- (e/m)^1/2 = c, wobei die lichtgeschwindigkeit negativ sein kann, also timetravel.


> > Auch die Puppe ist raeumlich und zeitlich linear! Die eine muss kleiner sein, um in die andere zu passen, und die groessere muss zuerst auf dem Tisch stehen, bevor man die kleinere reinstellen kann! Aber das alles existiert drueben nicht!

ok, das lag mir schon 30 mal auf dem magen heute: die puppe heisst Matroschka :)))

> Ich weiß:-)) Dennoch ist sie (die Puppe) das beste Beispiel, das mir zu jenem Thema eingefallen ist. Wir denken doch räumlich, somit ist es auch logisch, ein solches Beispiel zu verwenden--es ist ja eher symbolisch gemeint.

genau, aber man verbindet hier wieder symbole die raum/zeit gebunden sind, doch diese existieren nicht, nicht im jenseits und nicht einmal hier. das jenseits ist doch hier. es gibt kein matroschka effekt im sein. alles ist nur eine bodenlose illusion, deshalb machen soviele unreimheiten keinen sinn!!!!


> Tja Peter, wie ist das nun mit den Gedanken? Sie machen sich selbstständig *gg*. Ich will gar nicht darüber nachdenken (tue es die meiste Zeit auch nicht), aber manchmal...Es geschieht nicht aus freien Stücken! Es passiert einfach, und dann stehe ich da, vor der unendlichen Frage:-((

du wirst NIE eine antwort finden, du nicht, ich nicht, peter nicht. um die komplexitaet ins kleineste detail von allen dingen richtig zu verstehen.....bist du Gott. das koennen wir nie werden, da unser fokus extra so verschoben wurde (kopien) um es so zu erleben. wie einstein schon sagte
:" gott ist im detail". und so ist es. wir erleben nur mini auszuege zu einem gewissen detail-grad.

> > Stell dir vor, du koenntest ALLES genau verstehen, so dass keine Frage mehr offen bliebe. Was wuerdest du dann mit deiner "Ewigkeit" anfangen wollen? :)

ich denke das ist das warum!!!! (aus Gottes sicht)

> Also, ich gebe zu, es würde vermutlich unendlich langweilig werden. Das ist das beste Argument (wirklich!!), welches ich bis jetzt gehört habe. Vielleicht ist genau das, der Grund jeglicher Existenz? Weil sie (die Existens) nicht um sich und ihre Herkunf weiß, kann sie existieren?
> Reine Vermutung, aber es wäre doch möglich?

ja was ist denn existenz? im prinzip existiert nur ein
"ding" und das ist alles das ist. und wir sind doch mit dem alles was ist verflochten!!! somit existiert nur eine existenz, welche sich selbst erlebt indem es ihren fokus verschiebt, was wir alle ausmachen.
im prinzip spielt gott mit sich selbst, vielleicht weil es so langweilig war alles zu sein, alles zu verstehen, alles zu begreifen.

also wenn du mich fragst, ich finde es total faszinierend und clever.

also, caro, mach dich nicht verrueckt. ich finde man sollte es nur geniessen und was ich gelernt habe ist humor behalten. alles basiert auf humor, denn gut und boese ist nur gott welcher mit spielsoldaten spielt, puff pang....ahhhh....seine existenz ist wie ein kind und hat keinen grossen sinn als nur zu erleben, kreativ sein und fuehlen.

somit.....auf ins gefecht...sebastian



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Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Caro am 21 Dezember 2001 um 15:51:11:
Antwort zu: Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von sebastian am 21 Dezember 2001 um 04:28:24:


Hi Sebastian!

denn wir bewiesen doch die existenz von schwarzen
> loechern, welche ein teil unseres universums ausmachen,
> welche aber nicht mehr 3 dimensional sind.

Ja, genau das ist ja das Irre...Nicht 3 dimensional. Schwarze Löcher "verschlucken" Galaxien, worauf sich der materiell denkende Mensch fragt: "Wohin kommen dann diese Galaxien, wohin werden sie "verschleppt"?", obwohl eine "wo-Frage" bei jenem Phänomen gar nicht mehr beantwortet fragen kann. Eben, weil wir kaum mehr als 3 Dim. begreifen.

> das lineare denken ist ein wichtiges naturgesetz zu dem wir
> uns alle verpflichtet haben in dieser ebene.

Nicht unbedingt. Wir denken sehr linear, aber einige Völker weichen in ihren Vorstellungen schon von der unsrigen ab, vermutl. immer noch linear, aber "weniger" als unsere.
Ich weiß leider nicht mehr, welche Kultur (Mayas?) die Zeit nicht so wie wir sehen/sahen. Sie hatten im Gegensatz zu unserer Vorstellung (Zeit läuft auf einer Linie immerzu fort) eine kreisförmige Zeitvorstellung, was der Wirklichkeit vermutlich näher ist, als unser Denken. Wenn Zeit im Kreis läuft, dann wiederholen sich Dinge immer wieder, es gibt keinen Anfang und kein Ende, somit keine Zeit, wie wir sie zu kennen meinen.

> ich denke dein 'fehler' ist es du fixierst dich zu sehr auf
> das aeussere, auf die illusion. du laesst dich regelrecht
> taeuschen (was ja auch sinn und zweck der sache ist), aber
> es stimmt nicht!!!

Du hast Recht. Diese eine Frage taucht immer nur im Zusammenhang mit räuml. Denken auf. Ich kann es auch gar nicht anders *gg*. Für mich ist selbst das höchste BW irgendwo (also räuml.). Es ist nicht in etwas drin, oder auf etwas "drauf", aber es IST. Und zu Sein bedeutet im menschl. Denken, irgendwo zu sein--in einem Raum etc. Auch wenn man weiß, daß es nicht so ist, kann man es sich nicht anders vorstellen.

> und somit besteht ein prozentualer umstand wo auch du durch
> waende gehen koenntest, rein technisch gesehen.

Ich weiß. Wenn man mehr erlebt, als mit seinen 5 Sinnen möglich, dann ist es trotzdem noch "schwierig", sich mehr als nur den Raum an sich vorzustellen, bzw. zu begreifen. Durch Wände gehen ist für OBEler ja auch kein Prob., da sie sich in jenem Moment nicht im materiellen Raum befinden. Dennoch tun sich auch hier einige mit dem Durchqueren materieller Gegenstände schwer, einfach weil sie sich noch zu sehr darauf fixieren, daß etwas DA ist, wo sie DURCH müssen. Auch den Körper, welchen OBEler und NDE-Patienten meinen, zu haben, existiert doch nur, weil sie ihn sich vorstellen. Somit ist selbst nach dem Tod das BW noch so sehr verengt und auf's Mensch-Sein fixiert, daß Mensch sich einbildet, einen Körper zu besitzen.

> du musst verstehen, dass der mensch NICHT mittelpunkt des
> universums ist und schon gar nicht seine 5 sinne.

Erster Punkt ist sehr gut. Hat mich zum Nachdenken gebracht. Auch Peter schrieb schon, daß es unsinnig bzw. unnütz sei, die Schöpfung anhand unserer Existens erklären zu wollen. Sondern umgekehrt muß es erfolgen, denn nur so ist überhaupt etwas nachvollziehbar.


> du siehst doch selbst bei dir, du kannst nicht mal das wort
> finden, du umschreibst es mit 3 dim worten, damit wir es
> begreifen, obwohl wir es selbst alle fuehlen was du sagen
> willst und selbst nicht die worte dafuer haben.

Kann einen aber schon verrückt machen. Man möchte sich so gerne mitteilen und kann es nicht, weil es eben keine Worte gibt. Z.B. NDE-Patienten berichteten so oft, daß sie (egal wie sehr sie es versuchen) letztendlich nicht mal annähernd in Worte fassen können, was sie erlebt haben. Ich selbst erlebe es ständig im Studium. Obwohl sich alles mit menschlicher Sprache erklären läßt, finde ich in einer Prüfung oftmals nicht die richtigen Worte. Innerlich baut sich eine Wut auf: Man möchte erklären, man weiß es doch alles, aber man ist unfähig, es dem Gegenüber begreiflich zu machen. In jenen Momenten wünsche ich mir immer die Fähigkeit der Telepathie sowie deren Anerkennung im Prüfungsbereich. Wie schön wäre es, wenn man alles gedanklich vermitteln könnte--es gäbe dann kein Mißverstehen mehr..

> doch, eine 3 dim ist so einfach zu erklaeren, wenn man doch
> in ihr lebt und wird zum haarestraeuben wenn man auf eine
> 2dim runter sieht und verzweifelt nach symbolen sucht.
> (hahahahaha, so muessen sich unsere guides fuehlen)

Das ist ein gutes Beispiel:-)) An so einen Vergleich habe ich noch gar nicht gedacht.

> ja was ist denn existenz? im prinzip existiert nur ein
> "ding" und das ist alles das ist. und wir sind doch mit dem
> alles was ist verflochten!!! somit existiert nur eine
> existenz, welche sich selbst erlebt indem es ihren fokus
> verschiebt, was wir alle ausmachen.

Neue Gedanken zum Sein:
Also, etwas IST. Es hat eine spezielle Natur, denn es kreiiert immerzu. Es kreiert den Raum, die Zeit usw., alles besteht aus BW. Jeder Baum, jeder Stein, jeder Mensch, jedes Tier, jeder Geist, jede Seele ist ES. Wir sind alle Eins. Es gibt kein Wir, es gibt nur ES. Wir sind nur im Glauben, wir seien WIR, weil wir als Individuen denken und leben. Im Endeffekt bin ich auch der Stein, der Baum etc.

Es gibt keinen Tod, denn wir leben nicht, wir sind da, waren es schon immer und werden es immer sein. Wir glauben an einen Tod, weil wir so BW-Verengt sind (sonst könnten wir hier nicht existieren--als ein Teil eines funktionierenden Systems). Wir, so wie wir uns hier gerade empfinden (unser ICH) ist eine Kreation des schon immer dagewesenen ES. Man stelle es sich vor, wie wenn von jedem materiellen Teil, sei es noch so klein, sei es lebendig oder leblos ein Faden reicht zum ES. Wir sind keine Marionetten, denn wir sind ES. Somit haben wir selbst uns kreiert. Man kann es als eine Projektion betrachten, aber diese Beschreibung gefällt mir immer weniger, weil sie einem die Individualität zu rauben scheint. Hier, in unserer Kreation (der 3. Dimension) sind wir aber Individuen. Wir sind so lange wir, wie wir es sein wollen. Eine Grenze (Tod) gibt es nicht. Was stirbt? Es stirbt gar nichts, alles bleibt erhalten. Ja, der Körper zerfällt, aber zu was? Zu nichts? Nein, er bleibt bestehen, nur ist er für menschl. Augen nicht mehr sichtbar. Er verändert sich nur subjektiv, universell aber bleibt er erhalten, so wie er schon immer war.
Ich stelle mir das ALLES vor, als ein ubeschreiblich "großes" Sein, welches immerzu kreiert, aber nicht aus Langeweile, sondern weil es seine Natur ist.

Ich fühle mich jetzt richtig gut:-))
Irgendwie sehe ich mich und andere jetzt nicht mehr so popelig klein und unbedeutend. Da wir alle eins sind und niemals vergehen werden. Egal, was für eine Katastrophe jemals auf materieller Ebene geschieht, das ES wird immer bleiben, denn es war schon immer da.
Ich weiß, ich habe keinen Durchblick, aber es ist angenehm, zu glauben, man hätte ihn:-)))

> also, caro, mach dich nicht verrueckt. ich finde man sollte
> es nur geniessen und was ich gelernt habe ist humor
> behalten.

Jepp! Werde es versuchen. Ich war noch nie sehr humorvoll veranlagt-wird schon schiefgehen:-)

Liebe Grüße
Caro


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Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von !!! am 21 Dezember 2001 um 16:53:55:
Antwort zu: Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 21 Dezember 2001 um 15:51:11:


Hallo Caro,

> > das lineare denken ist ein wichtiges naturgesetz zu dem wir
> > uns alle verpflichtet haben in dieser ebene.

> Nicht unbedingt. Wir denken sehr linear, aber einige Völker weichen in ihren Vorstellungen ....

...ja, in ihren Vorstellungen, das hat aber nichts mit der linearen Zeitrechnung zu tun die hier gemeint ist (und daraus folgend mit unserem Denken darin), z.B. die körperlichen Lebensjahre von der Geburt bis zum Tod laufen in der Erdinkarnation linear ab, egal wieviele Ebenen integriert sind und dazu haben wir uns bei der Entscheidung zur Inkarnation verpflichtet.

>schon von der unsrigen ab, vermutl. immer noch linear, aber "weniger" als unsere.
> Ich weiß leider nicht mehr, welche Kultur (Mayas?) die Zeit nicht so wie wir sehen/sahen. Sie hatten im Gegensatz zu unserer Vorstellung (Zeit läuft auf einer Linie immerzu fort) eine kreisförmige Zeitvorstellung,

eine kreisförmige Vorstellung. Damit ist der Zyklus gemeint, in dieser Zeitrechnung, die Inkarnationen, Lebenskreislauf. Also mal ein Beispiel (ich kenne aber die genaue Maya Vorstellung leider nicht):

Stell Dir unser Universum vor, das rund ist, oder, einfacher auch nur die Erde, hat sie denn einen Anfang und ein Ende? Ich kann einen Anfang und ein Ende definieren, Punkt Abreise ist Colorado und Punkt Ankunft ist wieder Colorado, hierbei sind dann Anfang und Ende gleich:)), ich kann jetzt natürlich beliebig viele solcher Punkte anpeilen.

Wenn ich aber zwischendrin Reisen in unterschiedlicher Länge unternehme, dann bleibt es doch trotzdem so, dass es in dieser runden Dimension stattfindet, die keinen Anfang und kein Ende hat, diese Reisen sind darin nur Stationen, und Reisen, bei denen sehr viel Wissenswertes angesammelt werden kann und soll.
Unsere Inkarnation hier ist eben so eine Etappe, und dafür gibt es die lineare Zeitrechnung zur Orientierung in der Materie, aber trotzdem bewegen wir uns in einer "runden" Dimension.

Und das was am Weg liegt ist ausschlaggebend.

> > du musst verstehen, dass der mensch NICHT mittelpunkt des
> > universums ist und schon gar nicht seine 5 sinne.

> Erster Punkt ist sehr gut. Hat mich zum Nachdenken gebracht. Auch Peter schrieb schon, daß es unsinnig bzw. unnütz sei, die Schöpfung anhand unserer Existens erklären zu wollen. Sondern umgekehrt muß es erfolgen, denn nur so ist überhaupt etwas nachvollziehbar.

Ja, so ist es, und es gibt KEINE ultimative Lösung, denn diese eine Gesamt-Lösung kann es deswegen nicht geben, weil sie das Ende des Wachstums bedeuten würde (ein schauriger Gedanke *g*), und daher kannst Du es auch mit Deinem Strampeln, ALLES Begreifen zu wollen nicht schaffen.
Nutze Deine Freude am Lernen und Weiterkommen, die hast Du ja reichlich, um Dir alles in Ruhe zu erschliessen, denn schliesslich ist in allem und jedem ein Sinn der nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist.
Und dann ergibt sich der Panoramablick, soweit möglich in der 3.Dim., schon von ganz alleine.:))))


Liebe Grüße

!!!


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Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Lexle am 21 Dezember 2001 um 01:45:26:
Antwort zu: Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Caro am 21 Dezember 2001 um 01:20:38:


Hi, Ihr...
Hmmm, wie will man irgendwas jemanden klar machen, was wir einfach nicht begreifen können, weil wir ja "zeitlich" begrenzt leben???? Antwort: Man schickt Bilder, Metaphern, Symbole... Tja, und daraus resultiert wieder, daß jeder wahrscheinlich anderes interpretiert....
Warum kann man denn nicht evtl. einfach nur als Aussage hinnehmen, daß es so ist?? Ok, wider jeglicher Forschung..., auch klar.... EIGENTLICH....
Aber, wie will ich denn wiederum etwas begreifen können, wenn mir das Bewußtsein dazu fehlt? Uuups, wo saß das denn jetzt wieder im Gehirn???
Mal eine provokante These...:
Hier auf der uns jetzt bekannten Welt gibt es viele kluge Köpfe, ABER könnte es nicht sein, daß uns ALLEN noch das BW fehlt, um auch nur annähernd an den Fakt an sich ranzukommen?!? Vielleicht tasten wir, trotz der wirklich hyperintelligenten Überlegungen und Gedanken noch nicht mal am Rand der wahren Sache rum???
Kann es denn nicht sein, daß unsere Generation schlicht und ergreifend einfach "noch nicht so weit ist", um wirklich die "wahren Informationen" auch richtig zu verarbeiten????
Wer weiß, vielleicht zielt alles darauf hin, unsere Kids mit unserem jetzigen Wissen zu füttern??? Nur, damit sie einen "richtigen" Teil "richtig" begreifen???
Nur eine Hypothese, also bitte nicht zerfleischen (bin allergisch dagegen...lol...)
Alles Liebe
Alex


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(7568)



Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?"


Beitrag von Caro am 21 Dezember 2001 um 02:07:53:
Antwort zu: Re: Nicht wissenschaftliche Gedanken zum Thema "Woher kommt ALLES?" beigetragen von Lexle am 21 Dezember 2001 um 01:45:26:


Hi Alex!

> Warum kann man denn nicht evtl. einfach nur als Aussage hinnehmen, daß es so ist?? Ok, wider jeglicher Forschung..., auch klar.... EIGENTLICH....

Das Hinnehmen ist nicht so einfach:-) Man möchte es so gerne, aber die Gedanken (manchmal) hindern einen daran.
Ferner geht es hier gerade ja auch nicht um die Frage: Ist das so, oder nicht?, sondern eher, warum? Dass es so ist sehe ich selber. Ich lebe/existiere ja, also gibt es mich.
Wider der Forschung ist die Existens von Materie auch nicht, aber mir reichen deren Theorien nicht. Egal, wer wie wo, wann was behauptet--diese eine Frage bleibt immer bestehen...

> Aber, wie will ich denn wiederum etwas begreifen können, wenn mir das Bewußtsein dazu fehlt?

Genau das ist ja das Problem:-)) Ich weiß selbst, daß es nicht hier und nirgendwo anders eine Antwort auf meine Frage gibt, eben weil wir sie einfach nicht begreifen könnten. Dennoch quält sie mich--von Zeit zu Zeit. Es liegt mir dennoch an einem Austausch über dieses Thema. Obwohl man niemals zur Lösung kommen wird, kann man doch einen Schritt nach vorne machen.

> Mal eine provokante These...:
> Hier auf der uns jetzt bekannten Welt gibt es viele kluge Köpfe, ABER könnte es nicht sein, daß uns ALLEN noch das BW fehlt, um auch nur annähernd an den Fakt an sich ranzukommen?!? Vielleicht tasten wir, trotz der wirklich hyperintelligenten Überlegungen und Gedanken noch nicht mal am Rand der wahren Sache rum???

Vermutlich. Deshalb sollte man aber nicht aufhören, sich bezügl. best. Dinge Gedanken zu machen. Sicherlich ist unser BW viel zu niedrig für ein Verständnis, dennoch sehe ich jede Frage und das Nachdenken darüber (sofern es nicht einseitig erfolgt) als lehrreich.

> Kann es denn nicht sein, daß unsere Generation schlicht und ergreifend einfach "noch nicht so weit ist", um wirklich die "wahren Informationen" auch richtig zu verarbeiten????

Bestimmt. Aber genau das ist es doch. Wenn wir uns keine Gedanken darüber machen (vielleicht bringen es einige von uns noch recht weit in der Forschung), wie soll dann die nächste Generatrion von unseren Gedanken profitieren? Eine Generation baut auf der nächsten auf. Ohne unsere Vorarbeit, sind nächste Generationen nicht in der Lage, ihr "Pensum" zu erfüllen, genausowenig, wie wir auf die Erfahrungen vorheriger Generationen verzichten können.

> Wer weiß, vielleicht zielt alles darauf hin, unsere Kids mit unserem jetzigen Wissen zu füttern??? Nur, damit sie einen "richtigen" Teil "richtig" begreifen???

Genau das denke ich auch. Die nächste Generation braucht uns, so wie wir die vorherige. Und so wird es weitergehen...

Liebe Grüße
Caro



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