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Stimmen-Frage an Peter

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Posted by Philipp on March 20, 2002 at 21:42:35:

In Reply to: "Stimmen-Frage an Peter" posted by Peter on March 19, 2002 at 23:52:43:

Hey Ralph

tut mir leid, dass du noch keine Hilfe gefunden hast (@Peter: dieses Posting ist keine Kritik an dich oder deine Stellungnahme).
Mir geht es nicht anders, nur dass ich ja schon etwas länger auf der Suche bin. Die Tatsache, dass ich nach so langer Zeit und nach so intensiven Bemühungen auf der spirituellen Ebene keine Lösung gefunden habe, sehe ich als eindeutiges Zeichen, dass ich auf dieser Ebene keine Lösung/Hilfe finden werde/soll, selbst wenn das Problem spiritueller Natur ist.

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Es gibt da diesen Witz:

Ein gläubiger Mann hat sich während einer Überschwemmung auf das Dach seines Hauses gerettet. Ein Feuerwehrboot kommt vorbei und will ihn retten doch der Mann verweigert die Mitfahrt und antwortet: "Nein, ich glaube an Gott und er wird für mich ein Wunder vollbringen".

Das Wasser steht ihm bereits bis zu den Beinen, als ein weiteres Rettungsboot vorbeikommt und er abermals aufgefordert wird einzusteigen. Doch wieder weigert er sich mit der Begründung: "Ich glaube an Gott, er wird für mich ein Wunder vollbringen ".

Als er bis zur Brust im Wasser steht kommt ein drittes Feuerwehrboot vorbei, um ihn zu retten, und abermals folgt er nicht der Aufforderung einzusteigen, da "Gott ein Wunder vollbringen wird".

Das Wasser steigt weiter an und als ihm das Wasser bereits bis zum Kinn steht, kommt ein Hubschrauber vorbei und lässt eine Leiter herunter, um ihn zu retten. Blubbernd antwortet er wieder, dass Gott ein Wunder vollbringen wird.

Der Mann ertrinkt und steht gebrochen und ungläubig vor der Himmelspforte. Er sagt zu Petrus: "Ich habe geglaubt, Gott würde ein Wunder vollbringen und mich retten, aber er hat mich im Stich gelassen". Petrus lächelt und antwortet: "Ich weiß gar nicht, warum Du Dich beklagst. Wir haben Dir doch drei Boote und einen Hubschrauber geschickt".

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Ich werde es deswegen jetzt mal mit nem stationären Klinikaufenthalt, eventuell begleitend mit niedrigdosierten Neuroleptika, versuchen.
Es gibt da in Deutschland sehr gute Kliniken, die mit Psychatrie absolut nix zu tun haben und mit einem ganzheitlichen Behandlungskonzept arbeiten. Falls es dich interessiert, hier ein paar gute Addressen:

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http://www.heiligenfeld.de/
http://www.burghof-klinik.de/
http://www.michael-balint-klinik.de/
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Dann habe ich hier noch einen Text darüber, wie Stimmenhören (als Halluzination) neurologisch und biologisch zu erklären ist. Ich finde ihn sehr interessant, auch wenn er Stimmenhören als psychotisch und rein biologisch erklärbar definiert.

Ich wünsche dir auf jeden Fall weiterhin alles Gute und hoffe, dass wir beide unsere Lösung finden, egal wie oder wo.

Philipp
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“Ein interessantes und aktuelles Forschungsfeld ist die Zuordnung von Einzelsymptomen zu regionalen Aktivierungs- und Deaktivierungsmustern des Gehirns. Am weitesten entwickelt sind diese Analysen bei verbalen Halluzinationen, dem Stimmenhören. Dieses Symptom tritt mit 70-90 % im Laufe der Krankheit wesentlich häufiger auf als optische Halluzinationen (ca. 40%) und Halluzinationen anderer Sinnesgebiete.

...

Stimmenhören ist wahrgenommene Sprache ohne äußere hörbare Sprachquelle, die meist ungewollt auftritt und meist nicht unter bewusste Kontrolle gebracht werden kann. Bei schizophren Erkrankten finden sich allerdings, wie schon auf den Seiten 85ff. dargestellt, gleitende Übergänge zwischen charakteristischen, vollentwickelten Halluzinationen, etwa befehlenden Stimmen, oder Rede und Gegenrede und der zugehörigen normalen Erfahrung, der inneren Sprache, z.b. lautwerdenden eigenen Gedanken, Stimmen im Kopf usw.

Der Inhalt der Stimmen ist meist auf den Kranken selbst bezogen, häufig negative Kritik, Anklagen oder Beschimpfungen. Deshalb wurde auf der psychologischen Ebene auch der Versuch unternommen, Halluzinationen negativen Inhalts als Copingstrategien zu verstehen, mit denen solch schwer erträgliche Gedanken aus dem Ich, d.h. aus der Identifikation mit ihrem belastenden Inhalt, ausgeschlossen werden.

...

PET-und SPECT Studien fanden bei häufig oder intensiv verbal halluzinierenden, meist unbehandelten chronisch Kranken im Vergleich zu wenig oder nicht Halluzinierenden eine Aktivierung der mediotemporalen Rinde, der physiologischen Sprachregion. Weniger oder nicht aktiviert wurde jedoch die tempoorale Hörrinde, die bei normalem Hören in Funktion tritt. Dieser Befund wird als Hinweise auf die Erzeugung der verbalen Halluzination aus innerer Sprache gedeutet.

Die Kernfrage dieser Studien ist, wodurch sich inneres Sprechen vom Stimmenhören auf der neuronalen Ebene unterscheidet. Die interessantesten und bisher methodisch zuverlässigsten Studien dazu hat die Gruppe McGuire und Frith vom MRC Zyklotron-Unit in London durchgeführt. In einer PET-Vergleichsstudie von sechs sehr häufig mit sechs selten oder nie verbal halluzinierenden Schizophrenen fanden sich beim inneren Sprechen und bei der Vorstellung der eigenen Stimme keine wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Gruppen. Bei der Vorstellung einer fremden Stimme jedoch aktiveren die nicht halluzinierenden Patienten den Gyrus temporalis medialis links, ein sensorisches Sprachareal im Schläfenlappen, während die halluzinierende Gruppe nicht in der Lage war, diese Region zu aktiveren. Die Autoren (McGuire) nahmen an, dass die Aktivierung des Hirnareals, des Linken Gyrus temporalis medialis, normalerweise signalisiert, die, als von außen kommend und damit als gehört vorgestellte innere Sprache, sei selbst hervorgebracht worden.
Rith und Done (1999) haben diese Deutung in ein umfassenderes Erklärungsmodell aufgenommen: Bei verbalen Halluzinationen versagt das "interne Monitoring“, die Realitätskontrolle, der Sprache, womit normalerweise die Ich-Qualität oder das Erlebnis des selbstproduzierenden inneren Sprechens vermittelt wird. Den Sitz dieser internen Monitoring-Funktion vermuten die Autoren in bestimmten Hirnarealen, dem Gyrus parahippocampalis und im Gyrus cinguli anterior, die mit dem Gyrus temportalis medialis dich vernetzt sind. Der Kranke soll durch den Verlust dieser Funktion mehr oder weniger unfähig werden, absichtsvolle eigene Aktionen als solche zu erkennen.

Nach dieser Theorie entstehen verbale Halluzinationen als eigene Gedanken, innere Sprache, präfrontal im Assoziationsfeld des Brocaschen Sprachzentrums. Sie werden dann dem internen Monitoring- Zentrum im Hippokampus zugeleitet. Wenn sie dort nicht als eigene erkannt werden, kommt es zur Attribution des Gedachten an eine äußere Quelle, zum Stimmenhören. Dieses Modell des inneren Monitoring-Defizits erklärt grundsätzlich auch die Halluzinationen auf anderen Sinnesgebieten. Empirische Befund, die es dort zu stützen vermöge, haben wir bisher noch nicht in Händen. Die Ergebnisse der an visuellen Halluzinationen durchgeführten Studien lassen sich mit dem Frith-und-Done-Modell noch nicht befriedigend erklären.

...

Welche Vorgänge ursächlich wirken und was bloße Folge ist, konnte vorerst auch bei diesen Befunden noch nicht eindeutig identifiziert werden, weil der Ursprung der Störung des Funktionskreises noch nicht eindeutig bekannt ist. Die bisherigen Ergebnisse haben uns aber in unserem Verständnis der Zusammenhänge von Symptomatik und den sie begleitenden Hirnfunktionen einen wesentlichen Schritt weitergeführt.“

Auszug aus “Das Rätsel Schizophrenie“ von Heinz Häfner







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(h283)


Stimmen-Frage an Peter


Posted by Peter on March 21, 2002 at 05:34:49:

In Reply to: Stimmen-Frage an Peter posted by Philipp on March 20, 2002 at 21:42:35:

Hallo Philipp,

> Die Tatsache, dass ich nach so langer Zeit und nach so intensiven Bemühungen auf der spirituellen Ebene keine Lösung gefunden habe, sehe ich als eindeutiges Zeichen, dass ich auf dieser Ebene keine Lösung/Hilfe finden werde/soll, selbst wenn das Problem spiritueller Natur ist.

So negativ wuerde ich das nicht sehen, denn du musst auch den Faktor 'Zeit' beruecksichtigen!

Lass mich mal zusammenfassen, wie ICH das sehe:

- Jede (psychische) Erkrankung erfolgt gemaess Plan.

- Eine Krankheit soll lt. Plan temporaer oder permanent sein.

- Ist sie temporaer, so ist sie oft als Weckruf gedacht, oft in Verbindung mit einer spirituellen Heilung. Sie folgt dann oft dem Prinzip: erkranken, lernen, BW erweitern, heilen, daraus wachsen.

- Ist sie permanent, ist es oft eine Opferrolle fuer die Umgebung dieser Seele.

- Die Tatsache, dass jemand trotz laengerer Suche noch keine Heilung gefunden hat, muss nicht unbedingt heissen, dass die Erkrankung permanent sein MUSS! Es kann durchaus sein, dass der gemaess Plan gewuenschte Effekt nur noch nicht eingetreten ist (eigenes Wachstum oder Wachstum der Umgebung)!

- Herauszufinden, ob die Erkrankung gemaess Plan temporaer oder permanent sein soll, ist nicht immer einfach. Man braucht dazu ein sehr qualifiziertes Medium und einen sehr guten Guide. Da Plaene normalerweise vom Guide nicht verraten werden (duerfen), bedarf es auch einiger Raffinesse, viel Wissen und Erfahrung mit dem Jenseits, und etwas Glueck, ODER eben den Umstand, dass der Sitter etwas erfahren SOLL.

- Ein Guide wird IMMER etwas sagen, und sei es nur zum Trost, und hier kommt es dann darauf an, dass man den Guide etwas "scharf interviewed". So konnte ich dem Guide oft etwas "entlocken", was dieser gar nicht sagen wollte. Natuerlich nicht indem man direkt fragt, sondern immer "hintenrum" und in Verbindung mit anderen Fragen.

- Beispiel: wuerde ich fragen, ob ich noch mindestens 2 Jahre lebe, bekaeme ich wahrscheinlich keine Antwort darauf. Und bekaeme ich eine, so waere sie ganz sicher nicht negativ! Dann muesste ich ueberlegen, ob ich nur beruhigt werden soll, oder ob es planmaessig und auch kein Geheimnis ist, das zu erfahren. Vergesst nicht, Guides duerfen nicht luegen, was aber noch lange nicht heisst, dass sie auch Auskunft geben muessen!

- Wuerde ich aber fragen, ob ich ein oder zwei Buecher schreiben soll/werde, und die Antwort waere "zwei" (wie das bei mir der Fall war), so ergibt sich daraus doch logischerweise, dass ich laenger als 2 Jahre leben muss/werde, da es mindestes so lange dauert, zwei komplizierte Buecher ueber die Schoepfung zu schreiben!

- Nach diesem Prinzip des "Hintenrumfragens" konnte ich schon oft etwas aus dem Guide rauslocken, und ich merkte dann auch an der Reaktion des Guides, dass er das "eine Sekunde zu spaet" bemerkt hatte. Ich gebe aber zu, dass ich nicht immer nur clever war, sondern oft nur einfach Glueck hatte. Es gelingt besser im "Streitgespraech" mit dem Guide, als durch Vorbereitung vor der Sitzung. Man verraet dadurch doch seine Absichten...

- Es ist klar, dass so ein "scharfes Wortgefecht" nicht vom Medium selbst gefuehrt werden kann, da es in Trance nicht scharf und schnell genug denken kann. Ein Medium ist ein Kanal und kein Detektiv!

- Und somit bedarf es eines "Detektivs", und das ist z.B. ein "fachkundiger" Partner des Mediums, oder ein SEHR gebildeter Sitter mit viel Erfahrung in Readings, nur gibt es solche kaum.

- Noch ein Tipp: ich versuchte in diesen Faellen immer herauszufinden, wie hoch der Guide des Patienten (Sitters) schwingt. Auch das ist nicht ganz einfach, weil Guides ihre Schwingung aendern koennen, d.h., sie senken sich fuer das Medium. Und natuerlich bedarf es auch eines sehr guten Mediums, und derer gibt es nicht zu viele! Fand ich aber heraus, dass der Guide auf L-16 schwang, der Lichtebene der Behinderung, so sagte mir das, dass diese Erkrankung wohl eher permanent ist. Normalerweise sind die Guides immer in L-14, der Ebene der Lehre.

- Behandlung: sollte die Erkrankung gemaess Plan permanent sein, so gibt es (lt. Sara) NUR Medikamente, um sie ertraeglicher zu machen. Soll sie heilbar sein, so wird der Guide genauere Anweisungen geben.

Zum Schluss nochmal mein Hinweis, dass ich keine Faelle mehr annehmen KANN und werde, da diese nur zu meiner Ausbildung gehoerten, und jetzt sieht mein Plan vor, dass ich dieses Wissen weitergeben soll. Das ist ja auch der Sinn dieses Ressorts, es dient der korrekten Aufklaerung ueber das Jenseits, und nicht zur Vermittlung von Medien, oder zum Geldverdienen durch den Verkauf von Sitzungen oder Produkten.

Alles Liebe,
Peter


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(h284)


Stimmen-Frage an Peter


Posted by Philipp on March 21, 2002 at 12:59:22:

In Reply to: Stimmen-Frage an Peter posted by Peter on March 21, 2002 at 05:34:49:

Hallo Peter

>>(philipp) Die Tatsache, dass ich nach so langer Zeit und nach so intensiven Bemühungen auf der spirituellen Ebene keine Lösung gefunden habe, sehe ich als eindeutiges Zeichen, dass ich auf dieser Ebene keine Lösung/Hilfe finden werde/soll, selbst wenn das Problem spiritueller Natur ist.

>(peter)So negativ wuerde ich das nicht sehen, denn du musst auch den Faktor 'Zeit' beruecksichtigen!

Ich sehe das auch nicht negativ, so schwierig wie die letzten drei Jahre auf der einen Seite für mich waren, so bereichernd waren sie auf der anderen Seite.

>(peter) Die Tatsache, dass jemand trotz laengerer Suche noch keine Heilung gefunden hat, muss nicht unbedingt heissen, dass die Erkrankung permanent sein MUSS! Es kann durchaus sein, dass der gemaess Plan gewuenschte Effekt nur noch nicht eingetreten ist (eigenes Wachstum oder Wachstum der Umgebung)!

...und so ein Effekt tritt ja nicht abrupt ein, sondern kontinuierlich und fliessend, auch wenn man ihn oft irgendwann 'abrupt' wahrnimmt.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass man erkennt, dass jedes Lebensgebiet seine Berechtigung hat (Physik, Biologie, Psychologie, Philosophie, Religion, Spiritualität, Kunst, Musik, Alltag, ...) und dass in ihrem Zusammenwirken das Geheimniss des Lebens liegt.

Das Phänomen einer psychischen 'Erkrankung' kann also auf verschiedenen Ebenen verschiedene Ursachen haben und jeder muss für sich individuell herausfinden, auf welchen Ebenen für ihn eine 'Heilung' möglich ist.

Alles Liebe

Philipp



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(h286)


Stimmen-Frage an Peter


Posted by !!! on March 21, 2002 at 17:59:41:

In Reply to: Stimmen-Frage an Peter posted by Philipp on March 21, 2002 at 12:59:22:

hallo Philipp,

> Wichtig ist auf jeden Fall, dass man erkennt, dass jedes Lebensgebiet seine Berechtigung hat (Physik, Biologie, Psychologie, Philosophie, Religion, Spiritualität, Kunst, Musik, Alltag, ...) und dass in ihrem Zusammenwirken das Geheimniss des Lebens liegt.

ja, alles hat seine Berechtigung, Du sprichst aber hier nur die irdisch-materielle Ebene an, wenn ich das richtig verstehe...

> Das Phänomen einer psychischen 'Erkrankung' kann also auf verschiedenen Ebenen verschiedene Ursachen haben und jeder muss für sich individuell herausfinden, auf welchen Ebenen für ihn eine 'Heilung' möglich ist.

Unter verschiedenen Ebenen verstehe ich die multidimensionalen Ebenen, welche unsere Teilseelen, die wiederum eine Organisation verschiedenster Schwingungen darstellen, ständig durchlaufen (horizontal/vertikal ausstrahlend mit mehr oder weniger dominierenden Projektionen), und hier können sich Synchronisationsprobleme einstellen, die sehr komplex sein können, ich sehe es auf jeden Falle positiv sich mit seinen Seelenteilen spirituell auseinanderzusetzen, eine Gleichrichtung mit dem dominierenden Teil wäre ein wünschenswertes Ziel, das kann aber nach meiner Sicht nur erreicht werden, wenn die energetischen Kräfte ausreichen bis zu der Ebene, die alle Seelenteile umfaßt, und somit dann auch alle Abspaltungen erreichen kann.

Alles Liebe

!!!


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