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Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen

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Beitrag von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:

Vorrausschicken möchte ich, daß ich seit einiger Zeit hier im Forum und auf den zugehörigen Seiten
eine Art "geistig-seelischen" Hafen gefunden habe.
Nach anfänglichen fruchtlosen Bemühungen gelingt es mir nun auch, zu meinem Guide Kontakt herzustellen,
eine wunderschöne Erfahrung, die sehr wertvoll und prägend für mich geworden ist.
Ich hatte am verg. Wochenende ein sehr schlimmes Erlebnis.
Ein Nachbar von uns besitzt seit etlichen Jahren einen Mischlingsrüden,der ihm (wohl wegen jahrelanger
schlechter Behandlung) einfach nicht gehorchte.
Nun kam es am Sonntag zu einem Zwischenfall, bei dem der Hund einen angetrunkenen Bekannten
des Nachbarn heftig anbellte und dieser, wohl beim "Rückzug" vor dem Tier, über einen Gartenstuhl stolperte und hinfiel.
Obwohl der Hund dann Ruhe gab,nahm unser Nachbar seinen Hund an die Leine und begann mit einer Metallstange
ganz übel auf das Tier einzuprügeln,
das ganz entsetzlich jaulte und fliehen wollte, aber bald zusammenbrach.
Auch auf das schon am Boden liegende Tier schlug der Mann weiter ein, bis es nur noch zuckend und fast
leblos auf dem Rasen lag.
Inzwischen hatten sich außerhalb des Zauns zahlreiche Schaulustige eingefunden, die alle
unseren Nachbarn durch Zurufe und Drohungen von seiner Prügelei abbringen wollten-ohne Erfolg.
Das eigentlich für mich selbst in diesen Momenten so Unlösbare war,
das ich aufgrund meiner auch hier im Forum immer wieder bestärkten Ansicht,
daß solche Ereignisse, die prägenderweise wichtig
für diese Zuschauer waren, von mir durch eigenes Eingreifen nicht unterbrochen werden durften.
Dazu hätte ich allerdings bestimmt bessere Möglichkeiten gehabt als die Zuschauer, denn mein Nachbar,
ein von Natur aus recht naiver aber auch jähzorniger Mensch, hat sich von mir schon einmal bremsen lassen,
als er in der Öffentlichkeit auf seine Frau losging.
Auch war ich am Sonntag von ihm nicht wie die Zuschauer durch einen Zaun getrennt, denn zwischen unseren
Grundstücken wird gerade ein Kanal aufgegraben, der alte Zaun fehlt und ich hätte mit wenigen Schritten
bei ihm sein können.
Ich habe jedoch zulange überlegt und nicht eingegriffen, das Tier lag nach einiger Zeit leblos am
Boden und die von Zuschauern herbeigerufene Polizei stellte fest, daß das Tier inzwischen tot war.
Ich bin nun in einer Art Bewußtseinszwiespalt: einerseits bestärkt mein Guide mich
nachträglich in meinem Verhalten und bedauert zwar den Tod dieses Tieres,aber er hat mir auch verständlich gemacht,
daß Tier und Nachbar einen sehr wichtigen und wertvollen gemeinsamen Punkt ihres Plans zu erfüllen hatten.
Meine in diesem Zusammenhang auch auf vielen Forumsbeiträgen basierende rationale Beurteilung
dieses Vorfalls läßt mich auch zu dem Schluß kommen, daß ich richtig gehandelt habe,indem ich mich passiv
verhielt,da der Nachbar in dieser Situation
ja bei den Zuschauern sehr wichtige Reaktionen und Bewußtseinsbildungsimpulse ausgelöst hat und der
gesamte Ablauf dieses Vorfalls somit wichtiger Bestandteil seines Planes war.
Andererseits bleibt doch bei mir ein Rest "ungutes" Gefühl zurück.
Ich bitte nun alle Forumsteilnehmer, die hierzu eine Meinung oder einen Rat haben, ihre Kommentare abzugeben.

Vielen Dank, liebe Grüße




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(14076)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Sabine am 23 April 2002 um 17:32:49:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


Hallo allerseits!!
Also ich lese hier schon seit längerem eifrig mit, aber diesmal schreit geradezu alles in mir, mich hier mal einzumischen...
Ich kann absolut nicht verstehen, weshalb Du nicht eingegriffen hast, Rolf! Anscheinend nicht etwa aus Angst, selbst etwas abzubekommen, denn Du bist ja schonmal dazwischengegangen, als Dein Nachbar auf seine Frau los gegangen ist. Und sich dann auch noch währenddessen zu überlegen, wieso Du denn jetzt gerade nichts unternimmst - nebenbei jault das arme Tier und versucht in Todesangst zu fliehen - und Du überlegst eifrig weiter bis Du zu dem Entschluss kommst: ach ja, das wird dann wohl so von meinem Guide aus auch in Ordnung gewesen sein. Für mich wirklich unvorstellbar!! Manche scheinen zu vergessen, dass ihnen neben ihrem/ihren Guide(s) vom lieben Gott auch noch ein Gehirn mitgegeben wurde...und ganz am Rande erwähnt: dieses zu benutzen tut garnicht so weh, wie man immer meinen sollte! Ich wünsche Dir nichts schlechtes, Rolf, aber solltest Du jemals in eine Situation kommen, in der andere auf Dich eintrümmern mit Eisenstangen etc.... und dann keine Sau (sorry für den Ausdruck) eingreift... nun ja, das war dann wohl schon okay so... die anderen Leute wurden dann auch nur von ihrem Guide in ihrer Geigheit unterstützt, hm?!!

Grüße,
Sabine
PS: Hast Du wenigstens eine Anzeige wegen Tierquälerei gemacht - oder was hält Dich diesmal ab??


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(14387)



Mir fehlen die Worte!!!


Beitrag von Sascha am 26 April 2002 um 17:04:17:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Sabine am 23 April 2002 um 17:32:49:


Hi zusammen !
Unglaublich ist das , ich kann es nicht fassen wie schrecklich die Leute doch sein können
Mir fehlen die Worte einfach geschmacklos
ich bin entsetzt daß es solche Leute noch gibt
Weshalb hat niemand versucht den Mann davon abgehalten ?
Ich denke daß es nur noch eine Frage der Zeit sein wird bis er sich auch noch so an die Frau begeht
Ich hoffe das dieses Posting nur ein Scherz ist!!!
mfg Sascha


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(14388)



was soll das?


Beitrag von handicap am 26 April 2002 um 17:17:52:
Antwort zu: Mir fehlen die Worte!!! beigetragen von Sascha am 26 April 2002 um 17:04:17:


> Ich denke daß es nur noch eine Frage der Zeit sein wird bis er sich auch noch so an die Frau begeht
> Ich hoffe das dieses Posting nur ein Scherz ist!!!
> mfg Sascha

Lieber Sascha!

Das ist nicht so lustig, wie Du es darzustellen versuchst.
Warum sollte es für Ralf oder einem anderen Manipulierten UNBEDINGT ein Unterschied sein, ob es der Hund oder die Frau ist?

Fakt ist ja, dass er eigentlich eingegriffen hätte (wie früher mal), wenn er nicht vorher von diesem Plan-Zeugs manipuliert gewesen worden wäre.

mfg,

handicap


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(14398)



Re: was soll das?


Beitrag von Sascha am 26 April 2002 um 20:21:28:
Antwort zu: was soll das? beigetragen von handicap am 26 April 2002 um 17:17:52:


Hi handycap!
Ich persönlich denke nicht das es je möglich ist jemanden zu manipulieren, man kann auch gegen einen Plan handeln
Man kann nicht immer alles auf dem Plan schieben
Das wäre viel zu einfach
Also wenn ich das sehen würde wie man einen armen wehrlosen Hund zu matsch verarbeitet kann man durchaus davon ausgehen das diese Tat wohl auch nicht die einzigste war und das man vor dem Mann sehr wohl angst haben kann besonders seine eigene Frau
Lustig finde ich das auch nicht was da passiert ist
Ich mag keine Gewalt weder zu Tieren noch zu Menschen !!!
Ich bin sicher auch kein Engel , aber so brutal würde ich nie werden auch dann nicht wenn es in meinen Plan drin stehen würde
Ich glaube ja das es gewisse Pläne gibt , aber bei sowas was ich hier laß ist das schrecklichste was ich je gelesen habe
mfg Sascha
PS : ich kann mir doch meinen Plan selber aussuchen und meiner wird immer gut sein !!!


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(14402)



sorry


Beitrag von handicap am 26 April 2002 um 21:06:56:
Antwort zu: Re: was soll das? beigetragen von Sascha am 26 April 2002 um 20:21:28:


Hallo!

Ich hab Dein Posting anscheinend falsch verstanden, wir sind m.E. sowieso derselben Meinung.

Ich meinte übrigens nicht, dass er vom Plan manipuliert sei, sondern von jenen, die ihm das eingeredet haben.

mfg,

handicap



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(14047)



manipulationen en masse


Beitrag von handicap am 23 April 2002 um 15:47:46:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


Im Hauptforum sind eine Menge weiterer Antworten,
die hier gelöscht werden würden oder vielleicht worden sind.

Immer wieder hört man, wie hier vom "Team", das sich nicht einmal namentlich nennen getraut, alles manipuliert wird.

Die Leute beschweren sich, dass sie runtergemacht werden, ihre postings gelöscht werden, nur weil sie eine andere Meinung vertreten.

Ich habe auch schon zur Genüge erlebt, wie jene, die
diese Hirngespinste bezüglich Überseele, Plan mit Vorherbestimmung, etc. nicht teilen, absichtlich und gezielt
heruntergemacht werden, damit sie nur schnell wieder abhauen und neue Besucher des Forums nicht abbringen, in der Sekte WW zu folgen und dann soweit manipuliert zu werden, dass sie zusehen, wie Hunde brutal gemordet werden.

Wie auch Kati im Hauptforum schreibt, hat sich seriöse Forschung von Euch getrennt.

mfg,

handicap


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(14048)



Glaube Kati und Gerald und Handicap sind ein und der selbe n.t


Beitrag von Wissender am 23 April 2002 um 15:51:25:
Antwort zu: manipulationen en masse beigetragen von handicap am 23 April 2002 um 15:47:46:


>


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(14054)



hättest Du wohl gerne


Beitrag von handicap am 23 April 2002 um 16:13:12:
Antwort zu: Glaube Kati und Gerald und Handicap sind ein und der selbe n.t beigetragen von Wissender am 23 April 2002 um 15:51:25:


Noch so einer, der alles verdreht.
Sogar seinen Namen.
Nennt sich WISSENDER und weiss nichts.


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(14058)



...hätt ich getz auch geantwortet o.T.


Beitrag von Taschenlampe am 23 April 2002 um 16:31:00:
Antwort zu: hättest Du wohl gerne beigetragen von handicap am 23 April 2002 um 16:13:12:


>


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(14009)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von !!! am 23 April 2002 um 10:02:58:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


lieber Rolf,

Dein Verhalten war ein Akt der Nächstenliebe in mehrfacher Hinsicht und zu dem Tier dazu noch in besonderer Form.

> ....bei dem der Hund einen angetrunkenen Bekannten
> des Nachbarn heftig anbellte

der Hund wurde nicht verstanden, er wollte ja nur sein Revier und sein Herrchen verteidigen,

>....nahm unser Nachbar seinen Hund an die Leine und begann mit einer Metallstange ganz übel auf das Tier einzuprügeln,

hier nur mal der irdischen Aspekt: Beim ersten Schlag mit der Metallstange war schon die Weiche gestellt, der Hund hätte niemals wieder einem Menschen vertrauen können... es war besser, sogar aus humaner Sicht, für ihn zu sterben, der Tod ist eben nichts Schlimmes nur ein Übergang, wenn auch ein solches Tier dann erst in ein Sanatorium muß. Aber dorthin geht jede traumatisierte Seele.

Im Übrigen schliesse ich mich Peter hier an. Auch Dein Nachbar wird spätestens in den Astralebenen seinen Plan fortführen, und weiter aufarbeiten.
Was wir als Hilfe ansehen ist oft ganz das Gegenteil davon, leider.

alles Liebe

!!!



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(14005)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Peter III am 23 April 2002 um 09:22:37:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


Da bin ich ja richtig froh, daß ich deinen Beitrag lesen konnte.
Wenn ich also zukünftig sehe, daß ein paar Rechtsradikale auf einen Hilflosen einprügeln, werde ich natürlich nichts tun.
Ich muß ja dafür sorgen, daß eventuelle andere Zeugen nicht um ihr höchstemotionales Erlebnis gebracht werden.
Mein Guide wird mir in dieser Situation auch sicher raten mich zurückzuhalten, da es ja ggf. eins auf mein eigenes Haupt geben könnte.

So - Ironie zur Seite.

Ich bin nicht nur von dem Ereigniss an sich erschüttert, sondern auch von dem Kommentar Peters.
Man kann sich doch nicht immer auf den Plan rausreden.
Ich kann zwar an die hochemotionalen Erlebnisse eines Plans glauben, aber so einer Aktion zuzuschauen und nichts zu tun kann nicht richtig sein.
Damit würden nämlich die Millionen Tote unter Hitler, Stalin, Mao u.a. umsonst gestorben sein. Damals hat die ganze Welt bei diesen Verbrechen zugeschaut und nichts unternommen.
Und der angebliche Lerneffekt für die Nachfolgegenerationen???
Gibt es offensichtlich nicht!!

Ich bin entsetzt!!!

Peter III



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(14010)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Midnight am 23 April 2002 um 10:20:09:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Peter III am 23 April 2002 um 09:22:37:


Natürlich gibt es einen Lerneffekt! Manche Menschen lernen eben schneller, manche weniger schnell. Und alles, was geschieht, bringt die Menschen weiter, sei es in großen oder nur in winzig kleinen Schritten.
Du verallgemeinerst zu sehr und kannst dann den Sinn des Ganzen nicht mehr verstehen.

Gruß Midnight


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(14030)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Peter III am 23 April 2002 um 14:54:55:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Midnight am 23 April 2002 um 10:20:09:


Hallo Midnight,
mich stört vor allem die "aktive Passivität" um den Zaungästen ihren Lerneffekt zukommen zu lassen.
Ich glaube übrigens nicht, daß zukünftig einer dieser "Zaungäste" in einer ähnlichen Situation anders reagieren würde (Lerneffekt = nach nicht verhinderter Tat zur Polizei rennen).
Aber auch das ist gemäß dem Plan.

Mein Guide hat mir übrigens auch gesagt, daß ich Rolf für seine unterlassene Hilfeleistung ebenfalls mit einer Eisenstange eins zwischen die Hörner geben soll.
Ich sträube mich eigentlich dagegen - aber mein Guide meint, daß sei schon o.K..
Aber es wird mich ja Gott sei dank keiner von euch nach getaner Tat verraten, da ich ja nur nach Plan gehandelt habe.

Liebe midnight, wie du siehst, ist es relativ einfach jegliche Untat unter das Deckmäntelchen des Plans verschwinden zu lassen.
Egal ob es der eigene oder der Plan von beteiligten Personen ist.
Ich kann grundsätzlich mit dem Plan leben, aber die Aussage, daß der eigene Guide aktiv zur Untelassung in Notsituationen auffordert kann ich nicht akzeptieren.
Was wollt ich schreiben, wenn Rolf (oder wer auch immer) in den kommenden Wochen schreibt, daß sein Guide ihn zu einer Vergewaltigung auffordert, um der dann betroffenen Frau zu einem "emotionalen highlight innerhalb ihres Plans" zu verhelfen.
"Normalerweise" würde er sowas natürlich nie tun - aber als "Forumsgebildete" wißt ihr ja daß man seiner Rolle in der Planerfüllung nachkommen muß - vor allem wenn es der eigene Guide bestätigt.

Zu guter letzt: ich verstehe genau was ihr meint - soweit kann und will ich aber mit meinem Verständnis nicht gehen.

Viele Grüße

PeterIII


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(14424)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Sascha am 27 April 2002 um 00:05:12:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Peter III am 23 April 2002 um 14:54:55:


Hi !
Was ist wenn der Guide nun sagt er solle sich an Kinder vergreifen und vergewaltigen ?
Verstehe schon das es dann zum Plan gehört, vielleicht sollten dann mal alle mithelfen ?
mal im Ernst: Gibt es eigendlich Beweise für solche Pläne?
mfg Sascha


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(14007)



Habe noch was vergessen


Beitrag von Peter III am 23 April 2002 um 09:39:32:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Peter III am 23 April 2002 um 09:22:37:


Ich hätte viel weniger Probleme mit dieser Situation gehabt, wenn der Grund der unterlassenen Hilfeleistung schlicht und einfach Angst gewesen wäre.
Das haben offensichtlich noch andere Zaungäste des Geschehens gehabt.
Aber sich damit rausreden, daß man, als durch seinen Guide "Erleuchteter", den anderen Zuschauern ihr "Negativerlebnis" nicht vorenthalten wollte kann ich nicht akzeptieren.
Ich bin vielmehr davon überzeugt, daß ein Eingreifen eher dazu geführt hätte, daß die anderen untätigen "Mittäter" vielleicht zukünftig in einer ähnlichen Aktion ebenfalls helfen würden.
Es heißt nicht umsonst "mit guten Beispiel vorangehen"!!!!
Mit schlimmen Erlebnissen werden wir tagtäglich geradezu überflutet.
Hier können wir meist nicht eingreifen. Wenn sich allerdings mal die Gelegenheit dazu bietet dann müssen wir auch eingreifen.

Ein sehr emotionaler

Peter III


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(14017)



Re: Habe noch was vergessen


Beitrag von Lexle am 23 April 2002 um 11:52:49:
Antwort zu: Habe noch was vergessen beigetragen von Peter III am 23 April 2002 um 09:39:32:


Hallo, Peter III,

Rolf schrieb, daß er IM NACHHINEIN von seinem Guide unterstützt wurde, nicht währenddessen! Und wie Du siehst, bewirkt es doch bei Rolf, obwohl er eben nicht tätlich eingegriffen hat, eine Menge... Und doch auch hier im Forum, wie man ja anhand der Meinungen sieht... Wieder ein Beispiel, wie umfangreich, eingreifend und BW-erweiternd emotionale Punkte sind, für alle!
Alles Liebe
Alex


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(14004)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von /// am 23 April 2002 um 09:05:44:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


Hallo Rolf
ich für meinen Teil meine, du hast dich NICHT richtig verhalten, denn wenn ich deine Theorie zu Ende denke, dann wäre jede Art von Hilfsmaßnahmen unnötig und unsinnig. Ich frage mich in diesem Falle warum gehst du zum Zahnarzt, wenn du Schmerzen hast, erleide sie doch oder warum sollte dich irgendein Mensch pflegen wenn du alt bist, durchlebe doch das Gefühl der Vernachlässigung.
Wenn dein Verhalten richtig gewesen wäre, hättest du jetzt kein ein ungutes Gefühl. Dieses Gefühl ist ein Zeichen, daß du dich NICHT richtig verhalten hast. Es ist deiner inneren Stimme gleichzusetzen.
Ich finde den Rückschluß hinsichtlich des Planes alles so laufen zu lassen wie es nunmal läuft, für falsch. Es geht in diesem Leben darum Erkenntnisse aus Erlebtem zu gewinnen und dazu gehört auch die Verantwortung für das was um mich herum geschieht zu übernehmen. Alle Lebewesen sind miteinander inkarniert um aneinander und im miteinander die absichtslose Liebe zu erlernen und nicht um sich gegenseitig beim Leiden zuzusehen.
Versteh mich nicht falsch, ich klage dich nicht an. Wir alle lernen aus Fehlern und aus unserem Versagen und ich habe gelernt, daß Theorie sich niemals über die Praxis setzen darf. Es geht im Leben nicht darum große und abstrakte Theorien zu verfolgen. Sie verlieren ihren Nutzen, wenn sie keine praktischen Auswirkungen haben und vom Lebewesen weg anstatt zu ihm hinführen.
Der Sinn unseres Lebens ist es nicht, fatalistisch und planergeben vor uns hinzuleben. Unser Plan stellt lediglich das Gerüst unseres Lebens dar, innerhalb dessen wir unsere Liebesfähigkeit und Verantwortungsbereitschaft jeglichen Lebewesen gegenüber üben können
Ich finde deine schonungslose Ehrlichkeit dir selbst gegenüber beeindruckend und ich danke, dir daß du diesen Beitrag öffentlich gemacht hast, weil du uns allen dadurch die Möglichkeit gibst uns mit der praktischen Auslegung des Lebens auseinanderzusetzen. Somit kommen wir von der Theorie weg und zur Praxis hin. (Kennst du eigentlich die Bücher der Celestine. Ich finde sie für Fragen wie die Deine sehr hilfreich)
Wenn ich deine Geschichte interpretieren sollte, so würde ich folgendermaßen vorgehen. Ich würde auf meine innere Stimme hören ( die dir ja sagt, da ist was nicht richtig abgelaufen) und mir überlegen, was bedeutete mein Nichteingreifen für den Nachbarn, den Hund die drumherumstehenden und letztendlich für mich selbst. Ohne deine inneren Gedanken zu kennen würde ich für mich zu dem Schluß kommen: ich fühle mich nicht wohl mit meiner Entscheidung und dieses Unwohlsein, hat eine spezielle Aussagekraft für mich. Finde heraus, weshalb du dich nicht wohlfühlst, welche Gedanken in dir sind und du hast die Antwort. Aber die Antwort hast du ja in deinem Posting schon gegeben. Du fühlst daß du dich nicht richtig verhalten hast. Es kann niemals Sinn des Planes sein, unbeteiligt zuzusehen, wie einem Lebewesen Unrecht geschieht. Es wäre eine Möglichkeit gewesen, den Umstehenden zu zeigen, daß Eingreifen sehr wohl etwas bewirken kann usw.
Was du erlebt hast, nenne ich ein gutes Beispiel für den Plan. Das Erlebte ist ein Wendepunkt für dich, deine bisherige Theorien zu überprüfen, dir etwas bewußt zu machen und somit dein Bewußtsein zu erweitern. Es gibt Zeiten in denen es wichtig ist uns theoretisch weiterzubilden und es gibt Zeiten in denen die Praxis dran ist. Ich könnte mir vorstellen, daß bei dir im Moment die praktischen Übungen dran sind.
Nicht wir können und sollen dir deine inneren Zweifel beseitigen, sondern du bist gefragt und später im Jenseits werden die daran beteiligten Personen erkennen, inwieweit sie miteinander involviert waren.
Der betrunkene Nachbar, wird erkennen, daß sein Zustand der Auslöser dafür war, daß der Hund totgeschlagen wurde, der Totschläger-Nachbar, daß es niemals soweit gekommen wäre, wenn er seinen Hund geachtet und gut erzogen hätte, du wurdest mit deinem Ausweichmechanismus bekannt gemacht (was hätte mein Eingreifen auf Dauer für den Hund bewirkt), die empörten Umstehenden werden auch, jeder für sich erkennen können, welche Wahrheit in dieser Geschichte für ihn persönlich verborgen lag. Diejenigen die nach Hause gingen und mit dem Hund Mitleid hatten werden erkennen, daß ihr Mitleid ein verlogenes Mitleid war und es ein Leichtes gewesen wäre, helfend einzugreifen und diejenigen die es richtig fanden eine so gefährliche Bestie totzuschlagen, daß im Licht betrachtet der Mensch in diesem Falle die Bestie war und der Hund das Opfer und alle zusammen werden sie feststellen (bis auf Hund und Nachbar) daß sie Zuschauer einer Lynchjustiz waren und somit jeder seinen Teil am Tode des Tieres hatte und daß es immer darum geht, daß die Einzelperson/Seele die Verantwortung übernimmt und Entscheidungen nicht von der Handlung anderer abhängig gemacht werden dürfen.
Hoffentlich fühlst du dich jetzt nicht abgekanzelt von mir oder schlecht bewertet, denn das war nicht mein Anliegen. Ich kann von mir selbst sagen, daß ich Lernprozesse wie der Deine zur Genüge kenne und nicht selten dabei versagt habe, aber ich habe auch erkannt, daß ich wieder und wieder üben kann, ohne daß mir dabei Liebe verloren gegangen wäre oder meine Selbstachtung genommen worden wäre. Das ist nur passiert, wenn ich nicht bereit war mir selbst zu vergeben.
mfg. ///


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(14006)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Peter am 23 April 2002 um 09:33:00:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von /// am 23 April 2002 um 09:05:44:


Hallo ///,

wie man sieht, hast du dir tiefe Gedanken gemacht, und du verurteilst auch nicht. Beides ist positiv. Trotzdem glaube ich, dass du etwas uebersehen hast. Rolf schrieb:

"Das eigentlich für mich selbst in diesen Momenten so Unlösbare war, das ich aufgrund meiner auch hier im Forum immer wieder bestärkten Ansicht, daß solche Ereignisse, die prägenderweise wichtig für diese Zuschauer waren, von mir durch eigenes Eingreifen nicht unterbrochen werden durften."

Ich denke, DAS war seine innere Stimme!

Was du als innere Stimme bezeichnest, ist m.E. die Ratio, das Ego, das ERST HINTERHER durchkam!

Der Guide bestaetigte hinterher auch noch das Verhalten (ich bin mir sicher, er hat Rolf vom Handeln abgehalten), wie Rolf weiter schrieb:

"Ich bin nun in einer Art Bewußtseinszwiespalt: einerseits bestärkt mein Guide mich nachträglich in meinem Verhalten und bedauert zwar den Tod dieses Tieres,aber er hat mir auch verständlich gemacht, daß Tier und Nachbar einen sehr wichtigen und wertvollen gemeinsamen Punkt ihres Plans zu erfüllen hatten.

Der Zwiespalt ist fuer uns jenseitige "Anfaenger" voellig normal und ist nichts weiter als der Kampf zwischen den jenseitigen und unseren irdischen Gesetzen (Ego).

Es hat auch nichts mit Fatalismus zu tun, wenn Rolf BEWUSST zurueckgehalten wurde! Es geht hier um VIEL mehr! Es geht hier um die Plaene mehrerer Beteiligter, in erster Linie aber um den Plan des Hundehalters. Vielleicht dient dieser Vorfall (der unbedingt bestraft werden muss!) dazu, dass er nicht eines Tages auch noch seine Frau erschlaegt!

Aber sei es wie es will, wir koennen das nicht beurteilen, weil wir doch seinen Plan nicht kennen, Rolfs Guide aber kennt ihn! Wir urteilen hier aus einer aeusserst begrenzten Sicht, enorm begrenzt, und wussten wir, was der Guide weiss, saehe ALLES ganz anders aus! Aber dieses Wissen duerfen eben nur wenige haben, sonst wuerden Plaene nicht mehr funktionieren... Denk mal drueber nach...

Alles Liebe,
Peter


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(14011)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von /// am 23 April 2002 um 10:23:02:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Peter am 23 April 2002 um 09:33:00:


Hallo Peter
ich verstehe sehr wohl was du meinst und gehe im Grunde genommen auch mein persönliches Leben auf diese Weise an. Das heißt, was immer passiert ich beurteile es von einer höheren Warte her und werde infolgedessen, nicht selten mißverstanden oder gar als gefühlskalt angesehen.
Aber ich kann diese Entscheidung nur für mich persönlich treffen. Unsere Mitmenschen sollten dort abgeholt werden wo sie stehen. Das Mitempfinden ist nicht ohne Grund ein Teil dieses Lebens, ebenso wie das Einsetzen wollen für den Hilflosen. Unsere Guides machen uns vor, wie das Miteinander vorgehen soll. Der im Moment Stärkere beugt sich zum Schwächeren hinunter und reicht ihm die Hände.

Wie gesagt ich verstehe deine Argumentation und kann sie sogar nachvollziehen, habe jedoch für mich persönlich die Erkenntnis gewonnen, daß ich mich nicht ohne Grund auf dieser Erde befinde und mich mit den irdischen Begebenheiten auseinandersetzen soll und dazu gehört nunmal die Berücksichtigung sozialer Strukturen, immer im Hinblick auf die Verletzlichkeit vieler Menschen. (verletzte Menschen werden energieschwache Menschen und sind darauf angewiesen ihre fehlende Energie über andere aufzufüllen, anstatt am allgemeinen Energieaufbau teilzunehmen)
Ich nehme mal an, du weißt wer sich hinter "///" verbirgt, infolgedessen weißt du auch, welchen Theorien ich anhänge, bzw. welche ich für mich zur Gestaltung meines jetzigen Lebens ich angenommen habe.
Jede Seele probiert im Laufe ihrer unzähligen IK unzählige Varianten aus und nimmt Erkenntnisse aus dem letzten Leben in ihr neues Leben mithinein. Für mich ist nun entscheidend die Antriebskraft hinter all diesen Ik zu erkennen und ich denke, daß es darum geht genügend Energie freizusetzen um die Energiemasse "Gott" am Leben zu erhalten. Diese Energie gewinnt man über Hass oder Liebe, alles andere produziert nicht genügend Energie und genau aus diesem Grunde halte ich "unbeteiligtes laufen lassen", für schädlich.
Für Liebe entscheide ich mich, weil sie in der Ausübung meine persönliche Kraft stärkt, während Hass, die Kraft des Ausübenden mit der Zeit zersetzt und somit ist für mich die Entscheidung für die Liebe und deren aktiven Einsatz eine eher pragmatische Entscheidung, weil sie der einzige Weg ist unsere Form des Lebens auf Dauer am Leben zu erhalten
Liebevolles Miteinander ist somit eine Überlebensnotwendigkeit weil auf ihrem Energiegewinn unsere Lebensform aufgebaut wurde und darüber erhalten wird.
Du siehst ich habe über das eine Muster noch ein anderes gelegt.
mfg. ///


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(14015)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Peter am 23 April 2002 um 10:54:59:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von /// am 23 April 2002 um 10:23:02:


Hallo ///,

> ich verstehe sehr wohl was du meinst und gehe im Grunde genommen auch mein persönliches Leben auf diese Weise an. Das heißt, was immer passiert ich beurteile es von einer höheren Warte her und werde infolgedessen, nicht selten mißverstanden oder gar als gefühlskalt angesehen.

Ich weiss genau, wovon du sprichst!

> Aber ich kann diese Entscheidung nur für mich persönlich treffen.

So ist es. Jeder von uns hat seinen Plan, jeder von uns spielt seine Rolle gemaess SEINEM eigenen Plan. Und somit verurteile ich keinen, der ueber meine Antwort entsetzt ist, wie ich auch handicap nicht verurteile, der ja nur SEINE Rolle spielt!

Aber hier geht es um etwas anderes: hier es geht um Rolf's Plan und nicht um die Denkweise der anderen! Und Rolf's Plan ist nicht der selbe, wie der der Poster. Rolf ist scheinbar im Kontakt mit seinem Guide, und er lebt SEINEN eigenen Plan. Und sollte dieser vorsehen, dass Rolf "tiefer" in die Schoepfung eingeweiht werden soll, so muss man das bei der Beantwortung seiner Frage beruecksichtigen.

> Unsere Mitmenschen sollten dort abgeholt werden wo sie stehen. Das Mitempfinden ist nicht ohne Grund ein Teil dieses Lebens, ebenso wie das Einsetzen wollen für den Hilflosen. Unsere Guides machen uns vor, wie das Miteinander vorgehen soll. Der im Moment Stärkere beugt sich zum Schwächeren hinunter und reicht ihm die Hände.

Richtig, und daran ist ja auch nichts verkehrt. Ich denke, das Problem liegt hier in der Verallgemeinerung: man kann nicht einfach verallgemeinern, jeder hat SEINEN EIGENEN Plan, davon abhaengig seine Denkart, und jeder handelt entsprechend seiner eigenen inneren Stimme.

> Wie gesagt ich verstehe deine Argumentation und kann sie sogar nachvollziehen, habe jedoch für mich persönlich die Erkenntnis gewonnen, daß ich mich nicht ohne Grund auf dieser Erde befinde und mich mit den irdischen Begebenheiten auseinandersetzen soll und dazu gehört nunmal die Berücksichtigung sozialer Strukturen, immer im Hinblick auf die Verletzlichkeit vieler Menschen. (verletzte Menschen werden energieschwache Menschen und sind darauf angewiesen ihre fehlende Energie über andere aufzufüllen, anstatt am allgemeinen Energieaufbau teilzunehmen)

Und das ist ganz sicher fuer DICH richtig und wichtig. Was mich betrifft, so versuche ich jedem entsprechend seinem Plan zu helfen, und Rolf ist nicht die "Norm"!

> Ich nehme mal an, du weißt wer sich hinter "///" verbirgt, infolgedessen weißt du auch, welchen Theorien ich anhänge, bzw. welche ich für mich zur Gestaltung meines jetzigen Lebens ich angenommen habe.

Ich denke, ich weiss es, und wie ich bereits gesagt habe, respektiere ich die Plaene jeden Einzelnen. Und es freut mich, dass wir uns "fachlich" etwas naeherkommen... :)

> Jede Seele probiert im Laufe ihrer unzähligen IK unzählige Varianten aus und nimmt Erkenntnisse aus dem letzten Leben in ihr neues Leben mithinein. Für mich ist nun entscheidend die Antriebskraft hinter all diesen Ik zu erkennen und ich denke, daß es darum geht genügend Energie freizusetzen um die Energiemasse "Gott" am Leben zu erhalten. Diese Energie gewinnt man über Hass oder Liebe, alles andere produziert nicht genügend Energie und genau aus diesem Grunde halte ich "unbeteiligtes laufen lassen", für schädlich.

Siehe vor, wir koennen nicht verallgemeinern! Es ging hier NUR um Rolf und nicht um ein generelles Verhalten!

> Für Liebe entscheide ich mich, weil sie in der Ausübung meine persönliche Kraft stärkt, während Hass, die Kraft des Ausübenden mit der Zeit zersetzt und somit ist für mich die Entscheidung für die Liebe und deren aktiven Einsatz eine eher pragmatische Entscheidung, weil sie der einzige Weg ist unsere Form des Lebens auf Dauer am Leben zu erhalten

Denk mal genau nach, ob du dich wirklich fuer etwas entscheidest! Wir werden doch alle gefuehrt, und somit werden auch unsere Gedanken beeinflusst. Wir inkarnierten zwar aus freien Willen mit einem Plan, den wir uns selbst aufgestellt haben, aber auch diese sind nicht ganz willkuerlich, denn die Plaene passen sich doch den "Ueberplaenen" an, die fuer Gesellschaften, die gesamte Erdbevoelkerung, ja sogar fuer unseren Planeten geschrieben wurden.

> Liebevolles Miteinander ist somit eine Überlebensnotwendigkeit weil auf ihrem Energiegewinn unsere Lebensform aufgebaut wurde und darüber erhalten wird.

Das ist richtig, aber es darf nicht soweit gehen, dass dabei die Polarisation verlorengeht. Und somit wird es auf der Erde immer das "Boese" geben muessen, und einige Seelen werden sich immer fuer derartige Rollen opfern. Auch ich bin fuer das liebevolle Miteinander, es ist einfacher und problemloser, aber man kann es doch nur wirklich schaetzen, wenn man auch das "Boese" kennt und erlebt hat!

> Du siehst ich habe über das eine Muster noch ein anderes gelegt.

Die Schoepfung ist sehr komplex, und alles ist gut!

Alles Liebe, :)
Peter



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(14018)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von /// am 23 April 2002 um 12:12:09:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Peter am 23 April 2002 um 10:54:59:


Hallo Peter
wie du richtig sagst, es geht um den Plan "Rolf". Ich glaube mein Entsetzen wurde wohl mehr von der Motivation als von dem Nichteingreifen an sich ausgelöst. Möchte aber nochmals betonen, daß es mir nicht um die Person "Rolf" geht sondern um den Gedanken der dahintersteht
Zitat:
Das eigentlich für mich selbst in diesen Momenten so Unlösbare war, das ich aufgrund meiner auch hier im Forum immer wieder bestärkten Ansicht, daß solche Ereignisse, die prägenderweise wichtig für diese Zuschauer waren, von mir durch eigenes Eingreifen nicht unterbrochen werden durften.

Ich könnte mich jetzt lang und breit über Sinn oder Unsinn seines Verhaltens auslassen, aber ich lasse es, weil ich denke, daß wir alle schon mal mehr oder weniger (je nach Alter) in ähnlichen Situationen waren und ebenso kläglich versagt haben und immer hatte das ganze einen Sinn, enthielt eine Botschaft für den anderen.
Nur meiner Meinung nach ergibt sich der Sinn aus der Situation heraus, er sollte nicht forciert werden durch "bewußtes" passiv bleiben. Im "bewußten" Zuschauen erkenne ich für mich, eine mir nicht zustehende Erziehungsmaßnahme. Aber haken wir das Thema ab.
Wir müssen täglich neu entscheiden und werden es wie ich uns Menschen einschätze auch täglich fertig bringen uns, oberflächlich besehen, falsch zu entscheiden und diese Fehlentscheidungen stärken dann den Wunsch nach Veränderung und somit waren sie im Gesamtzusammenhang besehen, richtig. :-))

Ich denke mal daß Rolf sogar ein sehr ausgeprägtes soziales Gewissen hat ansonsten würde er sich mit Leichtigkeit über sein Verhalten hinwegsetzen und sich nicht selbst hinterfragen. Allen anderen Empörten kann ich nur raten abzuwarten bis sie selbst in eine ähnliche Situation kommen um dann zu sehen wie sie sich entscheiden werden. Das eine ist die Theorie und das andere ist die Praxis. Man sollte erstmal in den Schuhen des anderen gesteckt haben und wer dann immer noch meint, er hätte sich nicht so verhalten, den kann ich nur auf jene Menschen verweisen, die tatenlos am Gartenzaun standen und sich im Namen des Tieres aufregten ohne ihm jedoch zu Hilfe zu kommen.

verurteile ich keinen, der ueber meine Antwort entsetzt ist, wie ich auch handicap nicht verurteile, der ja nur SEINE Rolle spielt!
+
auch da gebe ich dir recht, aber ich denke, daß Handicap lernen muß die Konsequenzen seines Tuns zu tragen, denn das meiste lernen wir über die Reflexion unserer Handlungen. Ansonsten weiß ich sehr genau, daß ich im Moment nicht gerade die geeignete Person bin um solche Thesen zu vertreten. Aber ich denke gute Gedanken werden nicht automatisch schlechter, nur weil deren Träger sie nicht in die Tat umsetzen kann oder will :-))

Denk mal genau nach, ob du dich wirklich fuer etwas entscheidest! Wir werden doch alle gefuehrt, und somit werden auch unsere Gedanken beeinflusst. Wir inkarnierten zwar aus freien Willen mit einem Plan, den wir uns selbst aufgestellt haben, aber auch diese sind nicht ganz willkuerlich, denn die Plaene passen sich doch den "Ueberplaenen" an, die fuer Gesellschaften, die gesamte Erdbevoelkerung, ja sogar fuer unseren Planeten geschrieben wurden.
+
du hast recht. Niemand entscheidet wirklich selbst und trotzdem entscheidet jeder für sich, oder darf es sich einbilden. Wir alle sind in einen großen Kreislauf eingebunden und unterliegen den Gesetzmäßgkeiten des Systemes in dem wir leben.
Wir hier auf der Erde werden mit den emotionalen Auswirkungen jeglicher Entscheidung konfrontiert, denn jede unserer Entscheidungen ruft eine emotionale Reaktion hervor. Auf anderen Planeten werden andere Gesetzmäßigkeiten vorherrschen. Im Grunde haben wir nur die subjektive Wahl uns für etwas oder gegen etwas zu entscheiden. Aber da das Subjektive auch Teil der Emotion ist, besteht für mich nur die Möglichkeit zwischen 2 Möglichkeiten zu entscheiden. Leid und Glück, die Gefühle dazwischen entsprechen dem täglichen Erleben und die Straße dahin einer Wippe. Sitz keiner auf der Gegenseite, kann ich auf meiner Seite nicht hochkommen. Und so wie sich zwei Kinder auf einer Wippe gegenseitig hochschubsen, schubst sich das Böse und das gute gegenseitig hoch.

Liebevolles Miteinander ist somit eine Überlebensnotwendigkeit weil auf ihrem Energiegewinn unsere Lebensform aufgebaut wurde und darüber erhalten wird.
+
Das ist richtig, aber es darf nicht soweit gehen, dass dabei die Polarisation verlorengeht. Und somit wird es auf der Erde immer das "Boese" geben muessen, und einige Seelen werden sich immer fuer derartige Rollen opfern.
+
es ist für mich ein Unterschied, ob ich mich im Jenseits für eine Lebensform entschieden habe, die mich im Laufe meiner Entwicklung in die Rolle des Bösen hineinwachsen läßt oder ob ich bewußt das Böse zulasse ohne ihm Einhalt zu gebieten, nur weil ich die Erkenntnis habe, daß die Kraft des Bösen verkannt wird. Dieses unbeteiligte Zuschauen oder das belehrende Zuschauen finde ich so schlimm.
Ich weiß, jetzt kommt die Antwort mit dem Plan, aber ich denke mal es gibt Zusammenhänge die erkennt man zwar, aber wenn man sie ausspricht können sie sehr mißverständlich rüberkommen und die Sache mit dem Plan, dem freien Willen und der Kraft des Bösen ist nicht unmißverständlich zu erklären...und ich denke, daß es sicher einen Sinn macht, daß in allen Menschen die Erkenntnis ruht, daß das Gute der richtige Weg wäre. Dieses Wissen wurde uns als Grundwissen von drüben mitgegeben. Warum soll man die Menschen also irre machen, indem man sie mit der Philosophie des Bösen überfordert.

Auch ich bin fuer das liebevolle Miteinander, es ist einfacher und problemloser, aber man kann es doch nur wirklich schaetzen, wenn man auch das "Boese" kennt und erlebt hat!
+
ich lasse das Böse auf mich zukommen. Wenn es nötig war hat es mich immer gefunden, aber ich rufe es nicht. Aber ich weiß was du meinst. Die Umwälzkraft des Bösen ist unvergleichlich groß, aber auch das muß erstmal verstanden werden. Die Abwehr des Bösen geschieht aus einer großen Angst heraus und dagegen hilft nur eine auf die Person bezogene Aufklärung. Die eine Person möchte den sanften Weg gehen, die andere kann härter angefaßt werden und für jeden dieser Menschen ist der entsprechende Gegenmensch da und das finde ich schön
in diesem Sinne auch dir alles liebe ///



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(14039)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von !!! am 23 April 2002 um 15:20:10:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von /// am 23 April 2002 um 12:12:09:


hi "///"

:))))

zwei kurze Anmerkungen von mir zu Deinen Beiträgen:

1. Bewußtsein, bzw. unsere Seele, läßt sich nicht durch unsere Ik-Gedanken steuern oder kontrollieren, das ist eine Illusion.

Beispiel: Fehler, vermeintliches Fehlverhalten, Freud'sche Versprecher, vermeintliche Adress-Irtümer (meine Großmutter lernte so ihren Ehemann kennen :))), fehlgeleitete Mails......

2. sehr interessant:

> Für mich ist nun entscheidend die Antriebskraft hinter all diesen Ik zu erkennen und ich denke, daß es darum geht genügend Energie freizusetzen um die Energiemasse "Gott" am Leben zu erhalten.

so ähnlich sehe ich das auch, wenn die Energiequellen auch nicht abhängig sind vom menschlichen IBW, aber alle hochemotionalen Punkte erzeugen sicher auch höhere Energien...:))

> Diese Energie gewinnt man über Hass oder Liebe,

das sind erstmal nur die Gefühle (Pole), erweitert gesehen soll sich daraus ja etwas manifestieren, z.B. die Liebe zu einem Auto läßt mich eins bauen, zur Literatur und einem Interessengebiet = dann schreibe ich ein Buch, zur Musik, dann schreibe ich ein Musikstück mit meinem Ausdruck etc., aber auch schon einfach die Berufswahl z.B. ist eine Manifestation aus Gefühlen. Liebe und Hass (oder Stress) sind somit die Spannungspole um diese Leistung zu erzeugen, und die Interessengebiete der Magnetismus wenn Strom fliesst, die Richtung zu lenken.

> alles andere produziert nicht genügend Energie und genau aus diesem Grunde halte ich "unbeteiligtes laufen lassen", für schädlich. <

bedenke die Polarisation in all ihren Schattierungen und die daraus entstehenden Manifestationen, und wichtig ist eben auch zu definieren welche Energie gemeint ist, die Energieformen sind doch ebenso vielfältig wie das Prisma der Schöpfung.

lieber Gruß

!!!




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(14090)



Antwort für !!!


Beitrag von /// am 23 April 2002 um 18:54:39:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von /// am 23 April 2002 um 17:01:04:



Hallo !!! (grins.....schöner Name übrigens !)

zwei kurze Anmerkungen von mir zu Deinen Beiträgen:
+
das freut mich......

1. Bewußtsein, bzw. unsere Seele, läßt sich nicht durch unsere Ik-Gedanken steuern oder kontrollieren, das ist eine Illusion.
Beispiel: Fehler, vermeintliches Fehlverhalten, Freud'sche Versprecher, vermeintliche Adress-Irtümer (meine Großmutter lernte so ihren Ehemann kennen :))), fehlgeleitete Mails......
+
was du genannt hast fällt für mich z. Teil unter Intuition und die zählt für mich zu einer erlernbaren Sprache. Es ist eine zusätzliche Informationsquelle, hat für mich aber nichts mit spirituellem BW zu tun.
+
BW verbinde ich immer mit dem Begriff „spirituell“ und ich verstehe darunter, das verstehen jenseitiger Zusammenhänge ohne diese unbedingt schlüssig erklären zu können. Es ist ein tiefes Urwissen, völlig verschieden von erlernbarem Wissen. Man weiß es einfach. Man liest die abgefahrensten Theorien und versteht sie, man kann Denkmodelle nachvollziehen an denen wesentlich klügere Menschen verzweifeln. Für mich ist es so, als erzählte jemand von zu Hause. Was ich brauche sind oft Denkanstöße um mich an das Vergessene wieder zu erinnern. Dieses Wissen ist für mich realer als die Welt in der ich mich befinde obwohl ich ein sehr bodenständiger Mensch. bin.
+
unter IK- Bewußtsein verstehe ich bestimmte Erkenntnisse, die ich in einem anderen Leben anwenden oder ausprobieren möchte. Diese Erkenntnisse haben für meine Seele den gleichen Stellenwert als würde ich hier auf der Erde beschliesen auch noch Schilaufen zu lernen. oder einen VH-Kurs zu besuchen. Es geht darum bestimmte Fertigkeiten zu erlernen. Es geht um das Vervollkommnen und schließen sämtlicher Erfahrenslücken. Meine Seele selbst bräuchte diese Erfahrungen nicht, sie macht sie aber der Vollständigkeit halber.

2. sehr interessant:
Für mich ist nun entscheidend die Antriebskraft hinter all diesen Ik zu erkennen und ich denke, daß es darum geht genügend Energie freizusetzen um die Energiemasse "Gott" am Leben zu erhalten.
so ähnlich sehe ich das auch, wenn die Energiequellen auch nicht abhängig sind vom menschlichen IBW, aber alle hochemotionalen Punkte erzeugen sicher auch höhere Energien...:))
+
ich denke IK entsprechen Forschungsaufträgen. Sie sind sowohl ein Ausprobieren von Energiegewinnmöglichkeiten als auch Energiespeicherung. Das Ziel könnte sein, am Ende jeglicher IK in der Lage zu sein , wie bei einem Perpetuum Mobile immerwährende Energie aus sich selbst heraus zu erzeugen. Dazu ist es nötig, sämtliche energieschwächende Verhaltensweisen zu kennen. Meiner Meinung nach geht es um das reine Sein., die Rückkehr in die „bewußte“ Unschuld. Der Zustand bevor entsprach dem Zustand der „unbewußten“ Unschuld. Ich hoffe du verstehst was ich meine, ohne daß du mich für ganz zu abgedreht hälst.

alles andere produziert nicht genügend Energie und genau aus diesem Grunde halte ich "unbeteiligtes laufen lassen", für schädlich.
*
bedenke die Polarisation in all ihren Schattierungen und die daraus entstehenden Manifestationen,
+
Manifestation ist für mich eingefangene, sichtbar gemachte und verlangsamte Energie. Sie ist das eine Ende einer Polarisation am anderen Ende sitzt die Auflösung jeglicher Materie
+
und wichtig ist eben auch zu definieren welche Energie gemeint ist, die Energieformen sind doch ebenso vielfältig wie das Prisma der Schöpfung.
+
ich für meinen Teil denke, daß unsere materielle sichtbare Energie, eine aussterbende Form von Energie ist, wir befinden uns auf dem Wege der Auflösung, aber nicht der Auflösung die nichts hinterläßt und spurlos verschwindet. Ich meine damit eine verfeinerte nur von Schwingungen getragene Lebensform.
War vor dem Bewußtwerden die totale Stille, wird nach dem Bewußtwerden von unserem System her das reine, gereinigte Gefühl dazukommen und von anderen Lebenssystemen eben deren gereinigte Energien.
Ich kann die angestrebte Energie nicht benennen, weil ich sie nicht kenne, sondern nur erahnen kann. Ich kann nur die Energieformen benennen die mir von der Erde her bekannt sind.
Vielleicht könnte ich die Energie mit dem Gefühl eines tiefen und bewußten lebendig sein vergleichen. Es ist eine bestimmte Schwingung.
Mit freundlichen Grüßen. ///



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(14000)



Namensvetter


Beitrag von Rolf (der Echte !) am 23 April 2002 um 08:31:46:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


Hi alle !

Ich kann zwar nichts zum Thema sagen, möchte nur feststellen, daß ich nicht d e r Rolf bin, der sonst hier postet. Werde mich also demnächst Rolf-Dieter nennen, denn so ist mein zweiter Vorname.


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(14104)



Re: Namensvetter


Beitrag von Rolf am 23 April 2002 um 20:04:11:
Antwort zu: Namensvetter beigetragen von Rolf (der Echte !) am 23 April 2002 um 08:31:46:


> Hi alle !

> Ich kann zwar nichts zum Thema sagen, möchte nur feststellen, daß ich nicht d e r Rolf bin, der sonst hier postet. Werde mich also demnächst Rolf-Dieter nennen, denn so ist mein zweiter Vorname.

Hallo Rolf,
es tut mir leid, daß ich unter Deinem Namen gepostet habe,
aber in meiner Aufregung habe ich übersehen, daß Du schon vor mir "da warst". Wenn Du willst, kann ich in Zukunft gerne unter anderem Namen posten. Liebe Grüße Rolf



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(13992)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Peter am 23 April 2002 um 04:00:05:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


Hallo Rolf,

mach dir bitte keine unnoetigen Vorwuerfe, du hast richtig gehandelt! Ich denke, dein Guide hat dich als "Insider" davon abgehalten, in diese "Tragoedie" einzugreifen. Und er hat es dir doch bestaetigt.

Es ging um einen hochemotionalen Punkt im Leben deines Nachbarn, und nur fuer sein Wachstum hat sich die Seele des Hundes "geopfert", indem sie so ein besch... Leben auf sich genommen hatte! Sie tat es aus Naechstenliebe...

Sei froh, dass diese Seele jetzt aus ihrer harten Rolle erloest ist, und sei zufrieden, dass du deinem Nachbarn und den Zuschauern das Erleben erlaubt hast. Es wird viel Gutes aus diesem Vorfall entstehen!

> Andererseits bleibt doch bei mir ein Rest "ungutes" Gefühl zurück.

Ich kenne dieses Gefuehl, und es gehoert zu diesem Wissen. In den vielen Faellen, die ich bearbeitet habe, waren auch einige, bei denen ich erfahren habe, dass dem Sitter nicht geholfen werden darf, weil das sein Plan waere... Es fiel mir anfangs auch sehr schwer, aber wir muessen die Plaene respektieren.

Aber warum postest du denn so ein heisses Eisen in diesem Forum??? Du weisst doch, dass du hier von ge"handicap"ten Leuten angestaenkert wirst!

Alles Liebe,
Peter


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(13998)



was ist denn das für eine Antwort


Beitrag von Sephrenia am 23 April 2002 um 07:42:26:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Peter am 23 April 2002 um 04:00:05:


Ich bin total Entsetzt!

Wie kann man soooo Antworten?

Das kann doch nicht Euer Ernst sein!


Er hat ein schlechtes Gewissen und das soll er auch HAben!!!

Beim nächsten mal wird vielleicht ein Mensch und er hat dann die ANTWORT"Mein Guide hat gemeint ich soll die Füße still halten"

Wo bin ich denn hier gelandet?!

Der Mensch DARF NICHT WEGSCHAUEN!!!!ER MUß HELFEN !

Es gibt viel zuviele Menschen die nicht mehr Eingreifen.

Wenn er Eingeriffen hätte,hätte der Hund vielleicht die chance auf ein anderes zuhause gehabt.

Ich Glaub Es Nicht!!!Mein ENTSETZEN IST RIESIG!!!

Sephrenia



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(14038)



rechtliche Schritte?


Beitrag von verfinsterung am 23 April 2002 um 15:15:53:
Antwort zu: was ist denn das für eine Antwort beigetragen von Sephrenia am 23 April 2002 um 07:42:26:


Hallo!

Ich geb Dir total recht,
ich bin auch entsetzt.

Diese WW-Philosophie und jetzt auch Peter stiften gerade zu auf, bei Mord zuzusehen.

Das nenn ich Mithilfe zum Mord (bei Hunden rein rechtlich Totschlag).
Es könnte noch viel mehr passieren.

Ich erwarte mir von jedem Vertreter dieser Auffassung eine rasche Distanzierung zu Peters aussage.

Ich denke, sonst wären sogar rechtliche Schritte einzuleiten.



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(14040)



WAHAAAHA


Beitrag von Mad am 23 April 2002 um 15:21:15:
Antwort zu: rechtliche Schritte? beigetragen von verfinsterung am 23 April 2002 um 15:15:53:


Also jetzt machst du dich mehr als lächerlich

Mad


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(14014)



Re: was ist denn das für eine Antwort


Beitrag von Mad am 23 April 2002 um 10:50:45:
Antwort zu: was ist denn das für eine Antwort beigetragen von Sephrenia am 23 April 2002 um 07:42:26:


> >

EIn Hallo in die Runde werf

> Ich bin total Entsetzt!

Kann ich mir gut Vorstellen als Hunde Besitzer wie es ist wenn man in so einem Ton über ein Lebewesen spricht . Das dies aber KEINE Absicht Peters war , sollte euch schon klar sein .

> Wie kann man soooo Antworten?

> Das kann doch nicht Euer Ernst sein!

>
> Er hat ein schlechtes Gewissen und das soll er auch HAben!!!

EBEN , dies ist auch eine Lernphase für Rolf . Ich hätte eingegriffen ohne lang zu zögern , vielleicht hätte ICH sogar auf den Besitzer eingedroschen .

Da dies ein Hochemozioneller Punkt ist , kann man aus den Threads herraus lesen .

> Beim nächsten mal wird vielleicht ein Mensch und er hat dann die ANTWORT"Mein Guide hat gemeint ich soll die Füße still halten"

Ja , ich gebe euch Recht das man unterscheiden muss , was das Gefühl und der eigene Wille dazu sagt , DAFÜR haben wir ihm ja .
Ich kann nicht bei jedem handeln meinen Guide zu Rate rufen , aber Rolf macht sich Vorwürfe die auch SINN haben , er hat aber seinen Kontakt zu seinem Guide gefunden und DESHALB sollte man seine Entscheidung respektieren .

> Wo bin ich denn hier gelandet?!

Ich weiss das manche Dinge mehr als Unmenschlich erscheinen , und deshalb ist es so SCHWER .
Wie gesagt hätte ICH , aber ich kann von mir nicht auf andere schliessen , anders reagiert .

> Der Mensch DARF NICHT WEGSCHAUEN!!!!ER MUß HELFEN !

Ja , der Meinung bin ich auch . Wir haben alle viel zu labnge weggeschaut , aber diese Lernphase dir Rolf und das gesammte beteiligte Umfeld durchmacht ist doch schon SEHR wichtig . Ich bin überzeugt , das VIELE aus den Sehern ein schlechtes GEwissen haben , und das IST doch der Sinn . Sie sollen erkennen , das auch ein HUND mehr als nur ein Tier ist . Es hate Gefühle , winselt , fühlt schmerzen wie wir .
Dasd ganze Umfeld lernt , und dies war der Sinn .
Im nachhinein das mürben , das ist der Sinn .
Traurig für UNS , das der Hund diesen Teil ausleben WOLLTE.


> Es gibt viel zuviele Menschen die nicht mehr Eingreifen.

Ja , das stimmt leider . Sie warten und zögern als ANGST .
Man muss aber so eine Situation schona nders sehen . Man ist gewöhnt Gewaltübergriffe als etwas schlimmes anzusehen , DAS es auch für UNS ist . Deshalb tuen sich viele Menschen schwer in solchen Situationen .

> Wenn er Eingeriffen hätte,hätte der Hund vielleicht die chance auf ein anderes zuhause gehabt.

Die Gesetze sind NOCH sehr mager in Tier angelegenheiten . WIr die Menschen sind noch immer diejenigen die uns auf einen Podest stellen .
Dies wird sich mit Sicherheit ändern , bin überzeugt . Leider hat es diesen Hund nichts mehr gebracht . Ich leide mit ihm , weil ich weiss das Hunde genau WIE wir , mehr als nur Gefühle haben . Wenn nicht noch ausgeprägter .

> Ich Glaub Es Nicht!!!Mein ENTSETZEN IST RIESIG!!!

Kann ich verstehen , meine erste Reakition war genauso , deshalb hatte ich gestern nicht mehr gepostet .
Dieses Thema betrifft mich auch , ich habe einen Hund .
Ich bitte euch aber , dies nicht nur aus der Menschlcihen Sicht zu sehen . NATÜRLICH sind wir Menschen , aber wir bemühen uns ja das Rätsel etwas zu lüften , und da gehört diese WUCHT ins Gesicht einfach dazu .

Ihr und Ich und alle die es mitbekommen haben , werden sich das näcghste Mal überlegen die Augen zu schliessen .

Rolf soll so weitermachenwie er es KANN . Wenn er keine oder Selbsvorwürfe sich amcht , dann ist DIES seine Lernphase , wie unsere es aus einer anderen SIcht zu sehen .


Alles Liebe
MAd


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(13999)



Re: was ist denn das für eine Antwort


Beitrag von Konny am 23 April 2002 um 07:58:15:
Antwort zu: was ist denn das für eine Antwort beigetragen von Sephrenia am 23 April 2002 um 07:42:26:


Hallo Sephrenia,

du hast völlig recht!! Ich schließe mich dir an. Das ist einfach grauenhaft und war feige! Das ist zu einfach, das alles immer mit dem Plan zu erklären. Hoffentlich gibt es mehr Menschen auf der Welt, die nicht zuschauen!

Ich bin ebenfalls entsetzt.Im übrigen hätte es genauso gut eine Herausforderung für den Plan sein können. Warum denkt niemand mal anders rum?

Gruß
Konny



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(13993)



er kann selbst entscheiden, was er tut


Beitrag von handicap am 23 April 2002 um 05:05:36:
Antwort zu: Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Peter am 23 April 2002 um 04:00:05:


> Aber warum postest du denn so ein heisses Eisen in diesem Forum??? Du weisst doch, dass du hier von ge"handicap"ten Leuten angestaenkert wirst!

Weil er nicht den schwarzen "Peter" haben will?

Er wird schon wissen, warum er geschrieben hat, dass er die Meinung von allen Forenteilnehmern hören will.

Und Du brauchst dich ja nicht drüber aufregen, denn nach Deiner Meinung ist sowieso alles vorherbestimmt, also ist es gut so, dass er hier postet.

handicap


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(13990)



was sind die richtigen Schlüsse?


Beitrag von handicap am 23 April 2002 um 03:30:05:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


Hallo Rolf!

> Ich bin nun in einer Art Bewußtseinszwiespalt: einerseits bestärkt mein Guide mich
> nachträglich in meinem Verhalten und bedauert zwar den Tod dieses Tieres,aber er hat mir auch verständlich gemacht,
> daß Tier und Nachbar einen sehr wichtigen und wertvollen gemeinsamen Punkt ihres Plans zu erfüllen hatten.


Das war höchstens der Plan eines bösartigen Beeinflussers.
Glaubst Du wirklich, dass es einen "GUTEN" Guide gibt,
der GEWALT will?
Was würde dann ein schlechter Guide wollen? LIEBE?

Die Nachbaren waren schon VORHER schockiert, da hätte der Hund nicht totgeschlagen müssen!!!

Und was das Tier davon haben soll, totgeschlagen zu werden, da wird mir ja gleich schlecht...

Niemand hat davon gelernt, höchstens Du, wenn Du jetzt richtige Schlüsse ziehst!

> Meine in diesem Zusammenhang auch auf vielen Forumsbeiträgen basierende rationale Beurteilung
> dieses Vorfalls läßt mich auch zu dem Schluß kommen, daß ich richtig gehandelt habe,indem ich mich passiv
> verhielt,da der Nachbar in dieser Situation
> ja bei den Zuschauern sehr wichtige Reaktionen und Bewußtseinsbildungsimpulse ausgelöst hat und der
> gesamte Ablauf dieses Vorfalls somit wichtiger Bestandteil seines Planes war.

Du hast Dir einen Unsinn einreden lassen und Du zweifelst jetzt mit recht!

Sieht man ja, wie verwirrt Du jetzt bist.
Kannst Du noch zwischen GUT und BÖSE unterscheiden?
Du hast das BÖSE unterstützt mit der Ausrede, dass es da irgendeinen Plan gäbe, den es aber ziemlich sicher so nicht gibt!

Du bist stark manipuliert worden!

Dein Sinn des Lebens ist GUTES zu tun, nicht BÖSES zuzulassen, weil es ***eventuell*** einen Plan geben könnte!

> Andererseits bleibt doch bei mir ein Rest "ungutes" Gefühl zurück.

Na Gottseidank!

Glaubst Du nicht dass Du jetzt schnell diesen bösartigen Einflüsterer loswerden solltest?
Du könntest dich auch von der in meinen Augen falschen Idee lösen, dass sowieso alles einem Plan folgt!

Würdest Du sonst nicht Gefahr laufen, das nächste Mal zuzusehen, wenn ein Mensch ermordet wird?

Es ist noch nicht zu spät. Falls Du dich dazu entschliesst, wieder auf Dein Herz zu hören, wird es nicht leicht sein, den Einflüsterer loszuwerden.
Er wird Dich belügen und nicht weg wollen.

Ich wünsch Dir alles Gute, es wird nicht leicht.

Liebe Grüße,

handicap


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(13988)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Midnight am 23 April 2002 um 02:45:07:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


hallo Rolf,

du hast nicht eingegriffen; hättest du es getan und den Hund gerettet, dann hätte der Mann den Hund beim nächsten Mal totgeschlagen, und dann hätte er es vielleicht nicht vor Zeugen getan.
Was ich damit sagen will: dadurch, dass du nicht geholfen hast, hat sich dein Nachbar verraten vor den anderen Leuten.
Hast du denn schon Anzeige wegen Tierquälerei gemacht? Der Nachbar sollte jetzt daraus lernen, dass es ein Nachspiel hat. Wenn du die Zeugen kennst, die zugeschaut haben, überrede sie dass sie auch eine Anzeige machen sollen.
Es ist zwar wohl gut so, dass der Hund gestorben ist, allerdings sollte es auch nicht umsonst gewesen sein.

Gruß Midnight


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(13987)



Re: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen


Beitrag von Mystiph am 23 April 2002 um 02:18:26:
Antwort zu: Hund-ein trauriger Vorfall-bitte um Stellungnahmen beigetragen von Rolf am 23 April 2002 um 01:44:41:


Hallo Rolf,

> Vorrausschicken möchte ich, daß ich seit einiger Zeit hier im Forum und auf den zugehörigen Seiten
> eine Art "geistig-seelischen" Hafen gefunden habe.

das finde ich sehr schön.

Deine Geschichte hat mich sehr traurig gemacht. Besonders im Hinblick darauf, dass Du nicht wenigstens versucht hast, einzugreifen. Denn Du als Student des Jenseitigen weisst zwar, dass im Endeffekt der Seele des Hundes nichts passieren kann, bewegst Dich aber _nicht_ ausserhalb der Pläne. So wäre es für _mich_ keine Frage gewesen, sofort einzugreifen und dem Hund zu helfen. Ok, wahrscheinlich hättest Du ihn sowieso nicht retten können, es wäre sicherlich etwas Anderes dazwischen gekommen, Du wärest z.B. ausgerutscht, oder verletzt worden... etc. Jedoch geht es hierbei _insbesondere_ auch um Dein eigenes Empfinden und wie Du hier schriebst:

> Andererseits bleibt doch bei mir ein Rest "ungutes" Gefühl zurück.

Geht es Dir nun doch nicht so gut dabei. Handle immer nach Deinem Gefühl... Dein Guide ist nicht Dein Schutzengel, das darfst Du nicht vergessen, er wird Dich wie hier geschehen, auch "Fehler" machen lassen, deren tieferen Sinn Du erst viel später begreifen lernen wirst. Es ist somit also für Deine persönliche Entwicklung richtig gewesen, dass Du Dir nun Fragen bzgl. der Richtigkeit Deiner Entscheidung machst.

> Ich bitte nun alle Forumsteilnehmer, die hierzu eine Meinung oder einen Rat haben, ihre Kommentare abzugeben.

Somit getan. :)

Lieben Gruss,
Mystiph


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