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Die pflanzliche Lebensform und fleischessende Menschen

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Posted by /// on July 18, 2002 at 09:43:32:

In Reply to: "Die pflanzliche Lebensform und fleischessende Menschen" posted by Jesco on July 17, 2002 at 23:06:09:

Hallo Jesco

ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich bisher noch nie tiefgründig mit Pflanzen auseinandergesetzt habe und auch nicht über derart starke Medialität verfüge, um Pflanzen zu hören :-)
+
so entwickeln sich die Themen (grins) Auf diese Weise bin ich immer in neue Wissensgebiete hineingerutscht. Ich hörte etwas, wurde neugierig, wollte dahinterschauen und schwupp stand ein neuer Punkt auf meiner Lernliste. Manchmal wünsche ich mir sehr nicht neugierig zu sein. Ich könnte so schön zu Hause sitzen, zufrieden in mein Brötchen beißen und den Tag genießen. Stattdessen stehe ich früh auf, nehme mir kaum Zeit zum essen und beschäftige mich mit Fragen die ich zuvor nie hatte. Weshalb sollte es dir also besser gehen (schadenfrohgrins)

Thema Pflanzenwelt:
ich denke mal daß jede Lebensform in sich eine eigene Welt bildet und untereinander und miteinander kommuniziert. Verstehen und erfahren können wir nur die Kommunikationen die unserer Frequenz ähnlich sind, andere nehmen wir nicht wahr. Mittlerweile ist es in der Biologie bekannt, daß sich Pflanzen über große Entfernungen hinweg miteinander verständigen können, wenn z.B. Gefahr für sie droht. Es wurde festgestellt, daß sich Bäume vor Schädlingsinsekten zu warnen scheinen und daraufhin weitentfernte Bäume Abwehrstoffe gegen genau diese Schädlinge produzieren.
Oder mißhandelte Zimmerpflanzen geben ihre Infos an entferntstehende Pflanzen weiter. Wenn dann der Mensch der die Pflanze mißhandelt hat den Raum betritt, verändern sich die gemessenen Ströme in sämtlichen anderen Zimmerpflanzen, während andererseits Pflanzen sich auszuweiten scheinen, wenn ein Pflanzenfreund den Raum betritt.

Ich habe immer schon Pflanzen geliebt aber mir nie Gedanken über deren Empfinden gemacht. Ich habe da vor Jahren eine eigenartige Geschichte erlebt in der meine Mutter eine Rolle spielt.
Meine Mutter war ein sehr großer Naturfreund und hat Pflanzen und Tiere über alles geliebt und auch das enstprechende Händchen dafür gehabt. Vor unserer Terasse stand ein Zwergpfirsichbäumchen das sie besondern liebte und beachtete. Aufeinmal kränkelte der Baum, warf mitten im Sommer Blätter ab, trug keine Früchte obwohl er einen sehr großen Blütenansatz hatte usw. Meine Mutter gab sich viel Mühe mit dem Baum sie grub z.B. die Erde drumherum auf um nachzusehen ob in der Erde Schädlinge versteckt waren....wie gesagt, sie kümmerte sich um ihren Baum wie um ein Kind und ich dachte so für mich, daß es doch wichtigere Dinge im Leben gäbe als einen eingehenden Pfirsichbaum.
Nachdem meine Mutter keinen Erfolg mit ihren Bemühungen hatte und der Baum immer schwächer wurde (wie sie, von mir belächelt, sagte) teilte sie mir mit, daß sie nicht mehr lange leben würde und der Baum dies spürt. Sie war nicht krank und ist tatsächlich 1 Wochen später an einer Embolie verstorben. Ich hatte sie natürlich auf ihre Aussage hin ausgelacht, aber sie lies sich nicht davon abbringen, daß der Baum spüren würde, daß sie nicht mehr lange lebt und trauern würde.
Oder da gab es eine in meinen Augen potthäßliche Kaktee, die von ihr heißgeliebt, Jahr um Jahr vor sich hinmickernd auf der Terasse stand. Nie blühte diese Kaktee (es war eine Sorte die normalerweise jedes Jahr blüht). Ich kann mich sehr gut erinnern, daß meine Mutter immer sagte, daß sie sich so sehr wünschen würde diese Pflanze nur ein einzigesmal blühen zu sehen bevor sie stirbt....und soll ich dir mal was sagen, in der Woche in der das Pfirsichbäumchen einging, fing die Kaktee zu blühen an. Sie trug nicht eine Blüte ( wir haben Fotos gemacht) sie war über und über mit Blüten bedeckt. Sowas habe ich noch nie gesehen. Meine Mutter saß davor und konnte sich an den Blüten nicht satt sehen und sie brachte auch dies mit ihrem Tod in Verbindung. Danach blühte die Kaktee nie mehr.

Frage an Mediale: Wenn ihr euch in eine Pflanze hineinversetzt, was verspürt ihr dann? Wie denkt und fühlt eine Pflanze? In wie weit ist sie sich ihrem multidimensionalen Ursprung bewusst?
+
Ich denke für mich, daß eine Pflanze über Schwingungen kommuniziert. Ich merke es, daß meine Pflanzen gut auf mich reagieren, wenn ich in mir selbst ruhe. Wenn ich gereizt oder übellaunig bin, ziehen sie sich zurück. Allerdings habe ich mich mit diesem Phänomen bis dato auch noch nicht richtig befaßt. Ich habe mehr zur Kenntnis genommen. Bei mir ist es so, daß es mir weh tut, wenn jemand im Garten auf meine Blumen tritt oder wenn mein Mann wie ein Wilder und ohne jedes Gefühl unsere Hecken schneidet. Ich will dieses Gefühl überhaupt nicht, aber es ist so als höre ich sie schreien, ich spüre ihren Schrecken. Auf jedenfall ist es so, daß Pflanzen in einer harmonischen und ausgeglichenen Athmosphäre besser gedeihen. Ich glaube sie reagieren auf Ruhe, sie vermitteln ja auch Ruhe.

Thema Fleisch:
Mir geht es bei dieser Überlegung nicht um den Nährwert oder den Jagdinstinkt, mir ging es darum den Sinn dahinter zu entdecken. Warum gehört das Morden des Tieres zum Bewußtseinsprozeß. Warum ist es notwendig für den Menschen, ein Leben, gegen sein Leben auszutauschen oder sollte dahinter der banale Grund liegen, Platz zu schaffen um die schnelle IK in Tierseelen zu gewährleisten. Wir essen im Grunde genommen unseresgleichen auf, vom Körper her sind wir auch Tiere. Tiere sind uns ähnlich, sie liegen auf einer ähnlichen Frequenz wie wir.
Ich verstehe nicht die Notwendigkeit. Es hätte doch auch genügt alles vergehen zu lassen oder die Lebenszeit der Tiere zu reduzieren, warum also das gegenseitige Fressen und Gefressen werden im Tierreich, wozu wir ja auch gehören. Warum wird die Seele in den Zwiespalt gebracht um seinetwillen ein anderes Leben auszulöschen.
liebe Grüße "///"




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Heutiger Grund für Schlachttier-Inkarnationen


Posted by Caro on July 18, 2002 at 12:19:51:

In Reply to: Die pflanzliche Lebensform und fleischessende Menschen posted by /// on July 18, 2002 at 09:43:32:

Hi ///!

--Warum gehört das Morden des Tieres zum Bewußtseinsprozeß--

Die heutige Tendenz (im Westen!) ist eindeutig. Durch Fleischkonsum gehört man automatisch zu den von Futtermittelskandalen und Krankheiten betroffenen Bevölkerungsgruppen. Weiterhin wird sich zwangsläufig jeder halbwegs emotionale Mensch mit dem Fakt "Fleisch kommt vom Tier" und "Massentierhaltung=gut?" auseinandersetzen. Dies ist m.E. schon Grund genug um als Schlachttier zu inkarnieren. Es werden immer mehr Menschen zu Vegetariern, und obwohl ich das Huhn BW-technisch nicht auf der Höhe eines Toastbrotes angesiedelt sehe (es stellt eine eigene IK dar, wird sich somit bewußter sein, als ein Getreideprodukt) sehe ich es doch nur als lebende Fleisch- und Eierquelle. Dieses Denken treibt einen entweder zur Gefühlslosigkeit (warum soll es schlimm sein, daß Legehennen leiden? Ein Toastbrot leidet auch.) oder zum Ekel--zerrupfte, krank aussehende Hühner, die nachher auf meinem Teller landen? *Brrr* Ich habe aus Ekel aufgehört Eier und Hühnerfleisch zu konsumieren. Das "Auge" ißt mit...
Noch ein wichtiger Punkt ist die Gesundheit, welche (unabhängig von Futtermittelskandalen) durch übermäßigen Fleischkonsum (so manch einer ißt "sein täglich Fleisch") maßgeblich beeinträchtigt wird. Die Erkenntnis darüber ist wieder eine BW-Erweiterung, und so führt sich die Kette fort. Das Umdenken findet statt. Es geht langsam voran, die Tendenz ist aber eindeutig. Ich denke, dies ist der heutige Grund für Schlachttiere zu inkarnieren. Früher mag es der Ernährung des Menschen gedient haben, dem Aufrechterhalten der Nahrungskette. Inzwischen geht es uns "zu gut", als daß wir noch auf Fleisch (Fett vom Schwein wird kaum noch verkauft--früher war es gut "Fett" zu besitzen, zum Kochen etc.) angewiesen wären. Das UMDENKEN ist also m.E. in der westlichen Welt der Hauptgrund für Schlachttier-Inkarnationen. Gäbe es z.B. nicht die süßen Hafi-Fohlen jedes Jahr, die sofort getötet werden, dann gäbe es auch keine für ihr Überleben kämpfenden Tierschützer usw.

Das ist natürlich nur meine Sich der Dinge, aber für mich ist alles so offensichtlich, daß ich diese "Theorie" nur schwerlich kippen könnte.

Liebe Grüße
Caro


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Heutiger Grund für Schlachttier-Inkarnationen


Posted by /// on July 18, 2002 at 14:15:20:

In Reply to: Heutiger Grund für Schlachttier-Inkarnationen posted by Caro on July 18, 2002 at 12:19:51:

Hallo Caro
erstmal vielen Dank für deine Antwort, aber ich glaube du hast mich da ein bißchen mißverstanden.

und obwohl ich das Huhn BW-technisch nicht auf der Höhe eines Toastbrotes angesiedelt sehe
+
ich meinte damit nicht das BW des Huhnes, sondern den Stellenwert, den das Huhn im BW der meisten Menschen einnimmt und es war ironisch gemeint

ansonsten ging es mir nicht um den Erkenntniswert der heutigen Zeit, sondern um den Wert den diese Entscheidung für die BW-Erweiterung an und für sich und schon immer hatte: Ich oder das Tier. Zu früheren Zeiten wurden Tiere gegessen, weil die Menschen dachten, die Kraft des Tieres ginge auf sie über, übrigens auch der Grund für Kannibalismus.
Mich bewegt mehr die Frage nach dem warum. Warum gehört zur Idee des Lebens und Erlebens, der Gedanke töten zu müssen um selbst überleben zu können. Da nichts ohne tieferen Sinn geschieht liegt hinter der Notwendigkeit auf Kosten des Tieres zu überleben, auch hier eine Absicht und diese Absicht interessiert mich.

Aus einem gewissen Abstand heraus betrachtet, verhalten wir uns im Grunde wie die restliche Tierwelt auch. Größere fressen immer die Kleineren und die Schlaueren bekommen größere Beute als die Dümmeren. Alles ist Jäger und alles ist Beutetier. Wir sind vom Tier nicht so weit entfernt wie wir gerne hätten...doch ich schweife in die Philosophie ab

Ansonsten bin ich überzeugt, daß alle Diskussionen die sich heute hinsichtlich humanen Verhaltens ergeben, nur mit dem Hintergrund des vollen Bauches möglich sind. Hungernde Menschen haben für derlei Gedanken keinen Sinn, ebensowenig wie ein Löwe nach Moral fragt wenn er einem noch lebenden Zebra den Bauch aufreißt um sich zu dessen Innereien durchzufressen. Aber darum geht es mir nicht. Mir geht es nur um den Sinn derdahinterliegt.
mfg. "///"


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Heutiger Grund für Schlachttier-Inkarnationen


Posted by Caro on July 18, 2002 at 15:06:53:

In Reply to: Heutiger Grund für Schlachttier-Inkarnationen posted by /// on July 18, 2002 at 14:15:20:

Hallo ///!

--ich meinte damit nicht das BW des Huhnes, sondern den Stellenwert, den das Huhn im BW der meisten Menschen einnimmt und es war ironisch gemeint--

Danke! Da hatte ich tatsächlich etwas falsch verstanden *g*.

--Ich oder das Tier.--

Naja, so ist es heute nun eindeutig nicht mehr. Es herrscht (bei uns) kein Überlebenskampf, somit fällt auch die Notwendigkeit des Tötens weg und wird immer mehr in Frage gestellt.

--Warum gehört zur Idee des Lebens und Erlebens, der Gedanke töten zu müssen um selbst überleben zu können.--

Weil dieser Gedanke Konflikte verusacht. Konflikte müssen verarbeitet werden und verursachen Emotionen. Ich finde, die Idee Töten zu müssen, um zu überleben eine der grandiosesten der Schöpfung. Wie langweilig wäre die Welt ohne diesen Zwang?:-)
Weiterhin liefert er in anderen Kulturkreisen ein Bewußtsein für seine Umwelt und eine Wertschätzung dessen. Der Natur-Kreislauf (Fressen und gefressen werden) soll uns bewußt machen, daß wir letztendlich alle Eins sind und alle unabänderlich abhängig voneinander. Für mich ein wunderschönes Gefühl, zu wissen daß auch mein Körper irgendwann wieder in den unendlichen Kreislauf der Natur eintreten wird.

--daß alle Diskussionen die sich heute hinsichtlich humanen Verhaltens ergeben, nur mit dem Hintergrund des vollen Bauches möglich sind--

Na sicher! Deshalb sprach ich auch bewußt von der "westlichen" Welt.

--Mir geht es nur um den Sinn derdahinterliegt--

Mmmh...Anscheinend habe ich Dich immer noch nicht richtig verstanden:-) Welchen Sinn (neben dem oben beschriebenen) kann es noch für das Töten geben? Ein "sich und seiner Umwelt Bewußt-Werden" ist m.E. der vordergründigste Sinn der Notwendigkeit zu töten.

Liebe Grüße
Caro


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Die pflanzliche Lebensform und fleischessende Menschen


Posted by !!! on July 18, 2002 at 10:20:29:

In Reply to: Die pflanzliche Lebensform und fleischessende Menschen posted by /// on July 18, 2002 at 09:43:32:

Hallo ///chen,

wir kommunizieren alle über Schwingungen, dabei wird immer wieder ein Gleichgewicht/Ungleichgewicht hergestellt, wie wenn Du auf einem gekrümmten, gezogenen und verbogenen "Sein" herumrollst und obenbleiben willst. (Balance:))))

>.....Warum wird die Seele in den Zwiespalt gebracht um seinetwillen ein anderes Leben auszulöschen.

Die Seele ist unsterblich und in keinem Zwiespalt, (bei Astralkontakten kannst Du das bereits sehen).

>warum also das gegenseitige Fressen und Gefressen werden im Tierreich, wozu wir ja auch gehören

ja, überall, ....es macht halt Spaß gefressen zu werden :))))
(Schwingungsaustausch)

LG, !!!

(Dein Bericht zeigt im Übrigen wieder mal deutlich die Emotionalebene, das tiefe Verständnis zwischen allem BW, und fand ich super, das Du's geschrieben hast).


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(993)


@ !!!


Posted by /// on July 18, 2002 at 14:24:13:

In Reply to: Die pflanzliche Lebensform und fleischessende Menschen posted by !!! on July 18, 2002 at 10:20:29:

Hallo !!!

ja, überall, ....es macht halt Spaß gefressen zu werden :)))) (Schwingungsaustausch)
+
sag mir bescheid, wenn du das nächstemal im Zoo bist, ich rede dann mit dem Löwen
(sehrbreitgrins)
alles liebe "///"



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