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Gedanken zur Weltsituation

Wie jeder gemerkt hat, leben wir in turbulenten Zeiten, und diese werden möglicherweise sogar noch turbulenter werden. Das ist keine Vermutung, sondern eine Aussage unserer jenseitigen Lehrer, nur eben wollten uns diese dazu keine Details verraten. Wir wissen nur, dass es dabei um den bevorstehenden Bewusstseinssprung geht und dass dieser "nicht ohne Gewalt" durchsetzbar sein wird.

Die momentanen Unruheherde sind zu zahlreich, um sie einzeln aufzuzählen. Aber wir fühlen sie, viele von uns fühlen sich verunsichert, ja vielleicht sogar bedroht, denn es kriselt derzeit überall um uns herum. Wir fühlen uns ohnmächtig, verlassen und enttäuscht, denn nicht nur gerät alles aus seiner gewohnten Ordnung, es gibt auch niemanden, der die gewohnte Ordnung wiederherstellen könnte.

Seit sich der Druck im Außen erhöht hat, scheint das Interesse an der Jenseitsthematik nachzulassen. Das ist nicht wirklich verwunderlich, da der Großteil unserer Bevölkerung die Beschäftigung mit dem Jenseits, der Schöpfung und unseres Seins als Hobby betrachtet, und wer Sorgen hat, hat halt keine Zeit für und auch weniger Interesse an Hobbys. Das aber zeigt, dass der Großteil der Bevölkerung noch nicht verstanden hat oder einfach nicht verstehen will, dass das Diesseits doch ein Teil des Jenseits ist und dass ALLES, was uns im täglichen Leben widerfährt, im Jenseits geplant wurde und durch das Jenseits gesteuert wird.

Zu sagen, ich habe gerade keinen Nerv auf jenseitige Bildung, da mein Betrieb Leute entlässt, da ich mir Sorgen um unsere Gasversorgung mache, da ich Angst vor einem neuen Krieg habe, da ein Familienmitglied krank ist oder was auch immer, zeigt doch, wie ahnungslos der überwiegende Teil unserer Bevölkerung noch ist, wenn es um Sorgen und Probleme geht und damit um das Zusammenspiel zwischen Diesseits und Jenseits, und dass wir auf Probleme meist falsch reagieren.

Anstatt zu sagen, ich muss mich erst um dieses und jenes kümmern, bevor ich mich wieder für die Schöpfung interessieren kann, sollte eigentlich jeder erkennen, dass alle Sorgen und Probleme einen Zweck haben, dass sie uns auf etwas hinweisen wollen und dass wir durch sie wachsen und reifen sollen. Das aber zu erkennen, setzt bereits Jenseitsbildung voraus. Das heißt nicht, dass es zu spät ist, sich jenseitig zu bilden, wenn der Druck im Außen bereits groß ist, aber da Bildung Zeit benötigt, ist es durchaus sinnvoll, sich schon vorher zu bilden, bevor überhaupt etwas passiert! Darauf weise ich seit Jahren hin und viele unserer Leser haben diesen Ratschlag befolgt. Diese sind es, die jetzt verstehen, wozu jeder Druck im Leben dient und dass es keinen Grund gibt, in Panik zu verfallen, egal was auch immer kommt, da unser Leben ja nur ein Schauspiel ist, auf der Bühne Erde, und dass langfristig gesehen alles gut ist, gut durchdacht und auch von unseren Seelen so gewollt.


Die Notwendigkeit zur politischen Systemveränderung

Wir sprechen von einem bevorstehenden Bewusstseinssprung, aber was soll man darunter verstehen? Wie das Wort schon sagt, soll das Bewusstsein der Erdbevölkerung innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums angehoben werden. Man kann dies auch als einen neuen Akt im Schauspiel des Lebens verstehen. Vom Geschichtsunterricht her wissen wir, dass es in der Geschichte der Erde schon mehrere Epochen gegeben hat, die das menschliche Leben wesentlich beeinflusst haben, z.B. die Eisenzeit, das Zeitalter der Entdeckungen oder die industrielle Revolution. Unser heutiges Leben ist durch Technologie bestimmt, wir haben alles, was ein Mensch zum Leben braucht, aber vielen von uns fehlt der innere und auch äußere Frieden. Wir fühlen uns gestresst, wir leiden unter Existenzängsten, wir fühlen uns bedroht. Wir alle möchten so gerne in Frieden leben können, aber wie das Sprichtwort schon sagt, "Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt".

Und böse Nachbarn gibt es derzeit genug! So sorgen wir uns gerade um die Vorgänge in der Ukraine, um die Unruhen im Nahen Osten, um die russischen Gaslieferungen, um die nächste Wirtschaftsflaute, um ein Austreten Großbritanniens aus der EU, um die Flüchtlingsströme aus Afrika und dem Nahen Osten und vielleicht auch um den Niedergang des russischen Rubels oder des Euros. Wir sorgen uns, aber nur wenige fragen sich, wozu das dienen soll. Das alles hat aber einen bestimmten Zweck und hinter allem steckt auch sehr viel Sinn. Es geht um Systemveränderungen, die politisch nicht durchführbar wären.

Die Grundidee des Kommunismus war das friedliche und glückliche Zusammenleben aller ohne äußere Zwänge. Der Kommunismus wollte paradiesische Zustände auf Erden schaffen. Nur war den Gründern dieser Ideologie von Anfang an bewusst, dass dergleichen nicht ohne Zwang eingeführt werden kann, weil uns dabei Neid, Missgunst, Ego und Besitzstreben im Weg stehen. Somit sollte der Kommunismus mit Gewalt eingeführt werden, und wir wissen, wozu dies geführt hat. Die Kolchosen produzierten nicht mehr genug Lebensmittel, da sich Arbeiter nicht mehr anstrengten, dasselbe galt für Fabriken. Es fehlte die treibende Kraft der individuellen Anerkennung und Belohnung, sprich: uns Menschen fehlt es noch an Bewusstsein.

Die Hippie-Bewegung verfolgte eine ähnliche Ideologie. Jedes Mitglied in der Kommune sollte frei und ohne Zwang glücklich leben können und alle sollten freiwillig und nach eigenen Fähigkeiten zum Wohl der Gemeinschaft beitragen. Auch das funktionierte nicht, denn schnell gab es Eifersucht und Reibereien, und auch diese Bewegung scheiterte am mangelnden Bewusstsein ihrer Mitglieder.

Wir im Westen leben zwar in einer Demokratie, doch immer mehr Menschen fühlen sich von ihr enttäuscht. Eine Volksherrschaft braucht mündige und informierte Bürger und diese sollten frei von Zwängen entscheiden können. Das aber ist schon lange nicht mehr der Fall. Die Stimmabgabe des Einzelnen wird seit Jahrzehnten durch unseriöse Wahlversprechen sowie durch Religions- und mächtige Interessengruppen beeinfusst. Auch werden gigantische Beträge in Wahlkämpfe investiert, deren Zweck jedoch nicht die Aufklärung, sondern eher die Verunsicherung der Wähler ist.


Die Notwendigkeit zur wirtschaftlichen Systemveränderung

Die Finanzkrisen des 21. Jahrhunderts zeigen uns, wie sehr die sogenannte soziale Marktwirtschaft inzwischen entartet ist. Das hat natürlich mehrere Gründe, u.a. haben dazu auch Globalisierung, gesättigte Märkte und ein längerer Zeitraum ohne Kriege beigetragen. Als Deutschland nach dem 2. Weltkrieg in Trümmern lag, gab es enormen Bedarf an Gebrauchsgütern, bald gab es weitgehende Vollbeschäftigung und einen rasanten wirtschaftlichen Aufstieg. Durch die Globalisierung jedoch wanderten größere Teile der Produktion nach Taiwan, Japan und China ab, und damit gingen uns viele Arbeitsplätze verloren. Mit dem Rückgang im produzierenden Gewerbe verlagerte sich die Beschäftigung mehr auf das Dienstleistungsgewerbe, und als der Markt weitgehend gesättigt war, auf den Verkauf von unnötigen und fragwürdigen Produkten. So erfand auch der Finanzsektor zweifelhafte Hypotheken und noch fragwürdigere Derivate, man verkaufte sich gegenseitig Schrott, entwickelte eine riesige Blase an unseriösen Produkten, verdiente dabei noch gut, bis die Blase im Jahr 2008 schließlich platzte.

Inzwischen wissen wir nicht mehr, wie wir die vielen Straßen und Autobahnen unterhalten sollen, und die vielen Schwimmbäder und Kläranlagen, die zwecks Wirtschaftsankurbelung gebaut wurden, und wie wir die vielen neuen Mitgliedstaaten sanieren sollen, die sich nach der Aufnahme in die EU ein schönes Leben gemacht und die ihnen zugeflossenen Gelder verschleudert haben. Die Erweiterung der EU sollte für unseren Export dringend benötigte neue Abnehmer schaffen, doch sie produzierte ein finanzielles Chaos. Und inzwischen können wir nicht mehr zurück. Die Pleitestaaten belasten die EU, und ein Auseinanderbrechen der EU würde uns möglicherweise viel mehr kosten, als diese Staaten zu sanieren.


Die Notwendigkeit zur religiösen Veränderung

Der Vormarsch des IS in den islamischen Staaten erinnert uns an die Kreuzzüge des Mittelalters, nur diesmal in umgekehrter Richtung, und an die Missionierungswellen über einen Zeitraum mehrerer Jahrhunderte. Wollte man damals die "Heiden" christianisieren, so geht es heute darum, die Welt von "Ungläubigen" zu befreien und den Islam weltweit zu verbreiten. Und so wie die Zwangschristianisierung nicht vor Gewalt zurückschreckte, schreckt auch die Zwangsislamisierung nicht vor Gewalt zurück. Religionen berufen sich immer auf das angebliche Wort Gottes, ihres jeweiligen Gottes.

Nach den klassischen Lehren des sunnitischen Islams sind Muslime aufgefordert, den Islam weltweit zu verbreiten. Klassischerweise wird die Bevölkerung über eine Botschaft an den Herrscher aufgefordert, den Islam anzunehmen. Geschieht das nicht, wird dies als Berechtigung zur "Öffnung", das heißt zur Eroberung der entsprechenden Länder durch militärische Anstrengung (Dschihad), gesehen. (Quelle: Wikipedia)

Die Ausbreitung von Glaubensrichtungen war seit jeher mit Gewalt verbunden. Im Laufe der Geschichte kamen sogar mehr Menschen durch Religionskonflikte ums Leben, als aus anderen Gründen. Dies ist umso irrsinniger, als doch jede Religion Gottesliebe, Nächstenliebe, Feindesliebe, Barmherzigkeit und Frieden predigt. Die Nächstenliebe wird jedoch ad absurdum geführt, wenn Menschen Überzeugungen und Interessen gewaltsam aufgezwungen werden.

Gleichzeitig zeigt sich, dass Religionen nichts mit einem Gott, sondern in erster Linie mit menschlichen Interessen zu tun haben. Um zu einem Leben in wirklichem Frieden und Freiheit zu gelangen, müssen erst alle Religionen beseitigt werden. Laut Aussage unserer jenseitigen Lehrer soll es deshalb auch zum Niedergang der Religionen kommen.


Worum geht es also?

Wir lernten, dass der Kommunismus nicht funktioniert, keine Diktatur, keine Monarchie, keine Demokratie und auch nicht der vielgepriesene Kapitalismus. Im Prinzip funktioniert nichts mehr, solange wir es mit unseren gewohnten Ansichten betreiben. Wir müssen also unsere Einstellung grundlegend ändern, sprich unser Bewusstsein. Und genau darum geht es hier. Der wachsende Druck im Außen soll uns zwingen, unsere Denkart zu ändern, jedoch nicht durch gutes Zureden, denn auch das hat noch nie funktioniert. "Es geht leider nicht ohne Gewalt", sagte unser jenseitiger Lehrer.

Wir wissen nicht, welche Formen von "Gewalt" dazu notwendig sein werden, aber was wir derzeit im Nahen Osten sehen, ist absolut grausam. Wir haben Angst, dass diese Gewalt auch auf uns übergreifen könnte, sei es durch den sogenannten Islamischen Staat, durch Ebola oder andere Krankheiten, durch einen erneuten Konflikt zwischen Russland, den ehemaligen UdSSR-Staaten und der NATO oder durch einen Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Wir wissen aber, wozu dies dient und was damit erreicht werden soll. Diese Verwerfungen dienen als Vorbereitung auf den bevorstehenden Bewusstseinswandel, der ein neues Zeitalter einleiten soll. Auch wissen wir, dass es hinterher besser, friedlicher und freundlicher sein wird, für diejenigen, die diese Umwälzungen überleben werden. Für die Unbelehrbaren aber wurde laut Guide-Aussage inzwischen bereits die Nebenerde eingerichtet, und ein Teil der Menschheit soll - ebenfalls laut Aussage unserer jenseitigen Lehrer - seinen Frieden in den Astralebenen finden.

Für viele Leser dürfte diese Aussage erschütternd sein. Das liegt aber nur daran, dass sie sich lediglich als Menschen und nicht auch als Seelen verstehen. Unsere Stammleser und Insider dagegen sehen die kommende Entwicklung viel gelassener, viel zuversichtlicher und auch viel ruhiger. Sie WISSEN, dass uns als Seelen nichts passieren kann, und sie wissen auch, dass ein jenseitig gebildeter Mensch weniger Druck braucht, um sein Bewusstsein zu erhöhen. Für alle anderen gilt: Je mehr sie sich gegen die Entwicklung wehren, umso stärkerer Druck wird auf sie ausgeübt werden, denn der Bewusstseinswandel ist vorgesehen und kann nicht aufgehalten werden. Es wäre hilfreich, wenn dies auch unsere Staatschefs, Kirchenführer, Parteien und Gewerkschaften verstehen würden.


Einheit anstelle von Getrenntheit

Anstelle des vorherrschenden Ich-Gefühls müssen wir wieder zu einem Wir-Gefühl kommen. Derzeit kennen wir dieses Gefühl nur in Krisenzeiten, wie etwa während der Elbe-Überflutung, im normalen Alltag ist uns dieses Gefühl leider abhanden gekommen. Der Streik der Lokführer der Deutschen Bahn AG macht dies deutlich. Natürlich haben beide Seiten triftige Gründe, doch jede Seite will nur ihre eigenen Interessen durchsetzen. Die Lokführer fühlen sich zu Recht ausgenützt und die Bahn ist gezwungen, ihre Kosten niedrig zu halten. Die durch den Streik benachteiligten Bürger wie auch die Schäden gegenüber der Wirtschaft dienen damit als Druckmittel zur Durchsetzung höchsteigener Interessen.

In unseren Gesellschaften verstärkt sich die Spaltung zunehmend. Neben Links gegen Rechts, Republikaner gegen Demokraten, Arm gegen Reich, Einheimische gegen Ausländer, Flüchtlinge und Asylanten, werden auch Anhänger verschiedener Religionen zunehmend militanter. "Gott hasst Schwule", wie von der Westboro Baptist Church verbreitet, die Schließung von Abtreibungskliniken in den USA oder die Morde an Abtreibungsärzten aus religiösen Gründen bei gleichzeitiger Befürwortung der Todesstrafe führen zu einer gefährlichen Polarisierung innerhalb unserer Gesellschaften. Der Streit zwischen NATO und Russland um die Ukraine, gegenseitige Wirtschaftssanktionen, der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern, der Territorialstreit zwischen China und Japan oder der verstärkte Griff Chinas nach Bodenschätzen in Afrika führen zu explosiven Situationen. Ja nicht einmal in esoterischen Kreisen herrscht Einigkeit. Dabei sollten wir doch eigentlich aus der Geschichte gelernt haben. Wir vergleichen zwar die Spannungen im Jahr 1914 mit denen im Jahr 2014, aber mangels Bewusstsein sehen wir keine Mittel gegen die sich verstärkenden Unruhen und Konflikte.

Auch ich sehe keine andere Lösung außer einem radikalen Bewusstseinswandel. Doch wie soll sich das Bewusstsein innerhalb von Gesellschaften erhöhen, die von Interessengruppen gesteuert, von käuflichen Politikern geführt und von Funk und Fernsehen durch seichteste Unterhaltung eingelullt werden? Da helfen kein Papst und keine Vereinten Nationen, kein Obama und keine Malala Yousafzai, da helfen wahrscheinlich nur noch einschneidende Großereignisse. "Eure Wirtschaft wird zum Erliegen kommen", sagte ein jenseitiger Lehrer, und das wird wohl notwendig sein, um das gegenwärtige Wettrennen zu beenden. Erst wenn der Einzelne - bildlich gesprochen - auf den Trümmern seines Hauses sitzt, wird er sich Gedanken machen, ob die bisherigen Regeln und Gesetze, Normen und Verhaltensweisen, Religionen und Ideale wirklich so sinnvoll waren. Und die Menschen werden wieder zusammenarbeiten und eine hoffentlich bessere Gesellschaft aufbauen.

Unseren Lesern kann ich deshalb nur immer wieder empfehlen, bildet euch jenseitig, damit ihr besser versteht, worum es geht, was durch diese Krisen erreicht werden soll, dass ihr doch eigentlich keine Angst haben müsst und dass ALLES, was auf Erden geschieht, vom Jenseits geplant, gesteuert und durchgeführt wird. Unsere Buchreihe "Erforschung der Schöpfung" erklärt unsere Schöpfung umfassend, tiefgehend und verständlich, ebenso wie auch die jedoch wesentlich schwieriger zu lesenden Seth-Bände.


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